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Aktuelles aus den Quadraten

Newsübersicht

  • 25.07.2017

    IT-Systemhaus CEMA und Stadt Mannheim: 10.000 Euro für Startup aus der „Digitalen Wirtschaft“


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  • 05.07.2017

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  • 04.07.2017

    Kann digitale Kunst tatsächlich umziehen?

    Während eines persönlichen Besuchs, übergaben der freischaffende Künstler Johannes Karl und Uta Römer, Geschäftsführerin der Agentur für Kunstvermittlung "insachenkunst", die Videoinstallation "Ghostriders in the Sky" offiziell der Mannheimer Versicherung AG. Der Versicherer präsentiert das Medienkunstwerk ab sofort in seinem Eingangsbereich in einer Endlosschleife, für Mitarbeiter und Besucher täglich erlebbar.

    Mit der Präsentation der Videoanimation von Johannes Karl hat ARTIMA, die Kunstversicherung der Mannheimer Versicherung AG, in zweierlei Hinsicht ein neues (Versicherungs-)Feld betreten: Auf der diesjährigen art Karlsruhe zeigte sie zum ersten Mal statt eines konventionellen Kunstwerkes Medienkunst in Form einer Videoanimation. Damit setzte sie das Thema aus 2016 "Digitalisierung auf dem Kunstmarkt" fort. Mit der Neukonzeption eines Spezial-Versicherungsschutzes für Medienkunst, eröffnete sie ein neues Versicherungsfeld.

     

    ARTIMA stellte Johannes Karl einige Fragen zu "Ghostriders in the Sky". Die Antworten finden Sie hier.

     

    Hintergrund:

    Aus mehreren Bewerbern wurde Johannes Karl als diesjähriger Repräsentant des ARTIMA®  Messestandes der art Karlsruhe auserwählt.

     

    Er wird von der Agentur insachenkunst betreut, vertreten durch Geschäftsführerin Uta Römer, die Johannes Karl zum Übergabetermin begleitete.  

     

    Bislang gab es auf dem deutschen Versicherungsmarkt keinen Versicherungsschutz, der den Ansprüchen von Medienkunst vollumfänglich gerecht wurde. Deshalb versichert ARTIMA nun in Form einer Allgefahren-Deckung auch datenbasierte Kunstwerke, die nur durch Ausgabegeräte sichtbar oder erfahrbar sind. Die für die Funktion und den Betrieb des Kunstwerkes notwendigen Geräte, Daten und betriebsfertigen Programme sowie Zubehör sind damit versichert (pdf für Details anbei).

     

     

     

    Weitere Informationen:

    ARTIMA

    www.facebook.com/mannheimer.artima

    www.artima.de 

     

    Johannes Karl

    Der Künstler

    www.ed-water.de

    http://www.insachenkunst.de/kuenstler/johannes-karl/

    http://www.artward.de/project/johannes-karl/

     

     

     

     

     

     

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  • 12.06.2017

    200 Jahre Fahrrad: „Monnem Bike – das Festival“ ließ die Räder rollen

    Mannheim ließ die Räder rollen und feierte „Monnem Bike – das Festival“ mit knapp 180.000 Besuchern an zwei Festtagen am 10. und 11. Juni. Karl Drais, der am 12. Juni 1817 zum allerersten Mal mit der von ihm erfundenen Laufmaschine durch die Quadratestadt rollte, wäre hocherfreut gewesen. Vor allem die Vielfalt der 100 Programmpunkte an zehn Spielstätten in der Innenstadt begeisterten Mannheim und Besucher aus der ganzen Welt. Zum Einkaufen, Essen, Feiern oder zum Entspannen mit Familie, Freunden und Nachbarn: Die City war am Samstag einfach ein Erlebnis. Am Sonntag stand dann der Sport der etwas anderen Art im Mittelpunkt: Rund um den Wasserturm fand die Weltmeisterschaft der Liegeradler, das kuriose Rennen des Pfälzer Klappradvereins mit über 50 Teams und natürlich die Draisinenwettbewerbe statt und zogen Zigtausende in ihren Bann.

    Auch die Radparade konnte mit mehr als 1.000 Teilnehmenden ihre Rekordmarke knacken, sie rollte am Samstag über beide Flüsse und machte auch einen Abstecher nach Ludwigshafen. Indes, auch wenn mit „Monnem Bike –das Festival“ das Radjubiläum seinen ersten Höhepunkt erreicht hat, werden die „200 Jahre Fahrrad“ weiter gewürdigt. Unter anderem gehen die Rad Checks und das Mobile Cinema weiter, das Jugendfahrradfestival des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs startet Ende Juli, die Radsternfahrt Rhein-Neckar ist ebenso wie die große Abschlussshow für den 16. September vorgesehen und die International Cycling Conference findet vom 19. bis 21. September im Schloss statt.

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  • 09.06.2017

    „Monnem Bike – das Festival“: Mannheim feiert den Geburtstag des Fahrrads

    Am 12. Juni 1817 hat Karl Drais in Mannheim das Fahrrad erfunden. Deshalb stehen der 10. und 11. Juni 2017 ganz im Zeichen dieses Geburtstages. 100 Programmpunkte an zehn Orten von Radkultur und Radparade, Straßenkunst per Fahrrad, Schrauber und Service, spektakuläre Shows, rasanter Sport der ganz anderen Art und bunte Bürgerbeteiligung mit dem Titel „Spielraum Stadt“ werden in der Innenstadt geboten. Das offizielle Festprogramm findet an beiden Tagen von 10 bis 20 Uhr statt. Die Begrüßung von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz ist am 10. Juni um 12.30 Uhr auf der Show-Bühne Planken vorgesehen, anschließend starten er, Bürgermeister Lothar Quast und natürlich Karl Drais persönlich auf seinem Laufrad den Presserundgang durch das Festival. Um 17 Uhr beginnt dann die große Radparade am Markplatz und um 18.30 Uhr die Ausfahrt der Red Bull Drahtesel am Wasserturm. Die Siegerehrung findet dann um 19.15 Uhr am Marktplatz statt.

    Der Sonntag beginnt um 9.30 Uhr mit den Liegeradlern aus der ganzen Welt, die sich rund um den Wasserturm und die Augustaanlage entlang ein heißes 100-Kilometer-Rennen liefern. Um 10.30 Uhr startet der Monnem Bike-Ride am Friedrichsring, eine Ausfahrt für sportliche Radler nach Heidelberg und zurück. Die Draisinen haben zwischen 14.30 und 15.30 Uhr rund um den Wasserturm ihren großen Auftritt. Erst liefern sich die Allerkleinsten auf ihren Laufrädchen ein Rennen, dann werden etliche Prominente zu einer schwungvollen Fahrt erwartet. Neben Oberbürgermeister Kurz selbst haben Bürgermeisterkollegen, Abgeordnete sowie die Mannheimer Radsportlegende Willi Altig ihr Kommen zugesagt. Den Abschluss des Draisinenblocks bildet das Rennen rund um den Wasserturm und die Augustaanlage entlang – auf der 1,8 Kilometer langen Strecke dürfte auch der letzte von der Bedeutung einer der wichtigsten Erfindungen der Menschheitsgeschichte überzeugt werden. Die kleinen und großen Sieger wird um 15.30 Uhr Bürgermeister Lothar Quast küren. Der Pfälzer Klappverein ermittelt mit einem Prolog von 13.30 bis 14.30 Uhr die Startreihenfolge für das nachmittägliche Vierer-Mannschaftszeitfahren „World Klapp“ mit mehr als 50 Mannschaften, das von 16 bis 19 Uhr stattfindet und für Furore sorgen dürfte.

    Alles um Karl Drais und seine großartige Erfindung: 

    http://www.siq-online.de/index.php?seite=235

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  • 02.06.2017

    „BVMW im Gespräch mit ... Dr. Peter Kurz“ bei UEBERBIT

    Vom Schicksal des SV Waldhof über politische Schlüsselfiguren und Wegbegleiter bis zum Umbau der Mannheimer Stadtverwaltung – Dr. Peter Kurz, seit zehn Jahren Oberbürgermeister der Quadratestadt, schlug beim gestrigen Talk einen geistreich-unterhaltsamen Bogen. In den Räumen der Digitalagentur UEBERBIT [www.ueberbit.de] startete die Geschäftsstelle Nordbaden des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (BVMW) [www.nordbaden.bvmw.de] ihre neue Veranstaltungsreihe „BVMW im Gespräch mit ...“.

    Rund 50 Wirtschaftsvertreter genossen das stimmungsvolle Ambiente im Speicher 7 und verfolgten das Gespräch zwischen Dr. Kurz und Josef Stumpf, der gemeinsam mit Gertrud Hilser den Kreisverband Nordbaden leitet. Dabei zeigte sich der in Mannheim geborene und aufgewachsene Oberbürgermeister von seiner persönlichen Seite, gab Einblick in seinen Werdegang, seine Ziele und Motivationen.

    Zum Ausklang der Veranstaltung tauschten sich die Gäste beim abendlichen Get-together in branchenübergreifenden Gesprächen aus und knüpften neue Kontakte.

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  • 01.06.2017

    Personalisierte Ausbildung: mehr Freiraum für Flexibilität

    Alles zum Thema gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=214

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  • 21.05.2017

    Stark nachgefragt: Gewerbeflächen in Mannheim

    Den ganzen Artikel gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=219

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  • 14.05.2017

    MEXI 2018: Bewerbungsfrist für Mannheimer Existenzgründungspreis läuft

    Noch bis zum 31. August 2017 können junge Mannheimer Unternehmen, die nach dem 31. März 2014 gegründet wurden, ihren Hut für den Mannheimer Existenzgründungspreis 2018 in den Ring werfen. Für den Sieger jeder ausgezeichneten Kategorie lockt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Kategorie Technologie wird von Roche Diagnostics gesponsert. Die CEMA AG unterstützt den Gewinner des Bereichs Digitale Wirtschaft. Hier können sich Unternehmen bewerben, die digitale Geschäftsmodelle betreiben, deren Wertschöpfung auf dem Einsatz digitaler Technologien beruht, die ihre Produkte oder Dienstleistungen unter maßgeblicher Zuhilfenahme digitaler Hilfsmittel erstellen oder vertreiben sowie mit ihren Produkten und Dienstleistungen zur Digitalisierung anderer Wirtschaftsbetriebe maßgeblich beitragen. Die Kategorie Dienstleistungen fördert die Sparkasse Rhein Neckar Nord. 

    Ende September 2017 erfolgt die Präsentation der drei Erstplatzierten in jeder Kategorie vor der unabhängigen Jury, die dann den jeweiligen Sieger kürt. Neben einer professionellen Planung und einer konsequenten Marktorientierung steht eine erfolgreiche Markteintrittsstrategie bei der Bewertung ganz oben. Ziel ist es, den „kalkulierten Mut“ dieser Gründungen auszuzeichnen und ihnen ein Gütesiegel zu verleihen. Den feierlichen Rahmen der Preisübergabe bildet das 7. Wirtschaftsforum „Mannheim – Stadt im Quadrat“ am 22. November mit Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, dem Schirmherr des Preises, und Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch.  

    Der Mannheimer Existenzgründungspreis wurde 2005 durch den Mannheimer Unternehmer Michael Grunert gemeinsam mit der Mannheimer Wirtschaftsförderung ins Leben gerufen, die die Preisskulptur sponsern.

     

    Bewerbungen bis zum 31. August 2017 per E-Mail an:

    Matthias Henel, Tel.: 0621 293-2154

    E-Mail: matthias.henel@mannheim.de

     

    Weitere Informationen zu den Kategorien, den Sponsoren und zur Bewerbung sowie die erforderlichen Bewerbungsunterlagen (One Pager) zum Download:

    http://www.gruenderverbund.info

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  • 29.04.2017

    Vereinbarkeit von.Familie und Beruf: Hilfe im Chaos

    Alles zum Artikel gibt es unter http://siq-online.de/index.php?seite=217

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  • 12.04.2017

    Wege in die Zukunft: Logistik 4.0

    Mehr zum Thema Digitalisierung gibt es unter http://siq-online.de/index.php?seite=229

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  • 08.04.2017

    Neubau der Kunsthalle: Pläne des Museums

    Alles zum Neubau der Kunsthalle gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=236

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  • 01.04.2017

    Fit für den Sommer: Joggen in Mannheim

    Alles über unsere liebsten Wege, um sich sportlichen zu betätigen gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=238

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  • 31.03.2017

    Love me cakes: Christiane Bonkat eröffnet ein eigenes Geschäft

    Mit der Idee ihrer gluten- und zuckerfreien Low Carb-Backwaren, die sie seit 2014 in ihrem Online-Shop verkauft, gewann sie den Mannheimer Existenzgründungspreis 2015 – im Januar 2017 eröffnete Christiane Bonkat in der Seckenheimer Straße 88 in der Schwetzinger Vorstadt ihr erstes „love me cakes“-Geschäft, wo sie Low Carb Cupcakes, Muffins, Kuchen und Brote vor Ort herstellt und verkauft. Ihre Produkte ermöglichen auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit und Zöliakie oder Diabetes den Genuss von süßen Leckereien.
    Die Idee zu „love me cakes“ entstand im Jahr 2000, als bei der Mannheimerin eine
    Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert wurde und sie auf Kohlenhydrate und Gluten in ihren Lebensmitteln verzichten musste. „Klassische Kuchen und Brote sind für mich absolut tabu“, bedauert sie. „Da ich jedoch sehr gerne süß esse, begann ich mit eigenen Rezepten zu experimentieren und nach einigen Monaten hatte ich den Dreh raus.“

    2013 wagte sie mit der Gründung der „love me cakes - The Low Carb Way“ UG den Sprung in die Selbstständigkeit und ging mit ihrem Internet-Shop www.lovemecakes.de
    Ende Mai 2014 online. Jetzt hat sie sich ihren Traum vom eigenen Café und Take away-Laden erfüllt und sich schon ein treues Stammpublikum „erarbeitet“.
    Foto: Tröster

     

     

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  • 27.03.2017

    Modernisierung der Planken: Riesenkuchen zum Auftakt

    „Die Planken – zum Anbeißen“: Unter diesem Motto versüßte ein Riesenkuchen den Bauherren von der Stadt Mannheim, der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH und der MVV Energie, aber auch Kunden und Besuchern, Anfang März 2017 den Start für die Neugestaltung der Planken. In 18 Bauabschnitten, deren Realisierung jeweils vier bis acht Wochen dauert, wird die Mannheimer Einkaufsmeile in den nächsten zwei Jahren aufgewertet. Während der Gleiserneuerung von März bis November 2017 fahren keine Stadtbahnen durch die Planken – sondern halten am Paradeplatz und am Wasserturm. Derzeit wird der alte Pflasterbelag aufgebrochen und Stadtbahngleise entfernt. Unter der Erde werden Fernwärme- und Wasserleitungen umgelegt. Neue Pflasterbeläge und Abfallbehälter, eine energieeffiziente Beleuchtung, neue Bänke sowie barrierefreie Haltestellen sorgen für eine Aufwertung der Einkaufsstraße. Rund 29 Millionen Euro investiert die Stadtverwaltung in das Projekt

    Antworten auf alle Fragen rund um die Modernisierung der Planken finden Gewerbetreibende, Kunden und Bürger auf der Homepage www.mannheim-planken.de und im Infobüro Planken 2019 in O2. Vor Beginn eines jeden neuen Bauabschnitts werden außerdem für die dort angrenzenden Einzelhändler individuelle Informationsveranstaltungen angeboten.

    Foto: Tröster

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  • 27.03.2017

    Welcome Center Rhein-Neckar: Vermittlung von internationalen Fachkräften

    Den ganzen Artikel lesen Sie auf unserer Website unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=239 

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  • 10.03.2017

    Schöne Dinge von Hand gemacht: Mannheims Manufakturen

    Den ganzen Artikel gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=230

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  • 03.03.2017

    Technologie Elektromobilität: Mannheim macht sich bereit

    Mehr zum Thema unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=228

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  • 26.02.2017

    Industrie und Logistik: Der Hafen als bedeutender Standort

    Mehr dazu erfahren Sie unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=223

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  • 07.02.2017

    Fit in der Arbeitswelt: Betriebe sind gefragt

    Den ganzen Artikel gibt es unter http://www.siq-online.de/index.php?seite=215

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  • 27.01.2017

    Tag der Berufsorientierung: Werbung für die duale Ausbildung

    Lesen Sie mehr darüber unter: http://www.siq-online.de/index.php?seite=212

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  • 14.12.2016

    I TELL YOU MY STORY

    Musiker über Versicherungen –  Wir haben zugehört 

    Gagey Mrozeck. Nicht nur ein echtes Mannheimer Urgestein, sondern auch ein ganz alter Hase im Musikgeschäft. Er hat so ziemlich alles erlebt, was zu einem Musikerleben dazugehört. Auf welche Erlebnisse er dabei hätte verzichten wollen und was I'M SOUND damit zu tun hat, erfahrt ihr im Video.   

    Vier weitere Mannheimer Charakterköpfe aus dem Musikbusiness wurden vom I'M SOUND Team in ihrem persönlichen Alltag besucht. I'M SOUND hat ihnen zugehört und die Berichte dokumentiert. Videos folgen.

    Link zum Video:
    https://www.youtube.com/watch?v=DNfMMJ7NLhw

    Mehr unter:
    http://www.sicher-laut-leben.de/
    http://www.facebook.com/mannheimer.imsound 

    Bildausschnitt aus Video, zu sehen: Gagey Mrozeck (GALLION Filmproduktion/Mannheimer Versicherung AG)

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  • 03.12.2016

    Weihnachtsmärkte: Lichterglanz in Mannheim

    Es ist soweit: Die Weihnachtsmärkte in Mannheim sind eröffnet und laden die Besucher der Quadratestadt zu einem Adventsbummel ein. Im Märchenwald auf dem Paradeplatz heißen Zwerge, Prinzessinnen und Könige die Gäste willkommen. Mittlerweile ist die märchenhafte Landschaft inmitten der Mannheimer City nicht mehr wegzudenken. Zum fünfjährigen Jubiläum, das die Veranstalter-Familien Rick und Rick-Schmidt in diesem Jahr feiern, wird an den Freitagen am 2. und 16. Dezember vom Dach des Kaufhofs bei Live-Gesang ein Musikfeuerwerk gezündet. Auf den Kapuzinerplanken bieten rund 80 Aussteller ihre selbst hergestellten Kunstwerke, Unikate und Geschenkideen an. Mit dem vielfältigen kulinarischen Angebot sind die Kapuzinerplanken schon lange ein beliebter Treffpunkt in der Mittagspause, nach Feierabend oder am Wochenende mit der Familie. Die rund 200 Hütten rund um den Mannheimer Wasserturm mit der begehbaren Holzpyramide bilden zusammen einen der ältesten und größten Weihnachtsmärkte in Deutschland. Zur Eröffnung zitierte Pfarrerin Maibritt Gustrau von der Christuskirche einen Vers aus einem bekannten Kirchenlied: „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit. Öffnen Sie doch einmal eine Tür, durch die Sie schon lange nicht mehr gegangen sind. Öffnen Sie Türen für Menschen, die Hilfe brauchen. Das wünsche ich mir für die Adventszeit.“ 

    Die Weihnachtsmärkte am Wasserturm und auf den Kapuzinerplanken finden bis 23. Dezember statt, der Märchenwald auf dem Paradeplatz bis 26. Dezember. Die Öffnungszeiten sind jeweils täglich von 11 bis 21 Uhr.

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  • 17.11.2016

    Wirtschaftsmagazin „Mannheim – Stadt im Quadrat“ 2017: Die neue Ausgabe liegt vor

    „Fachkräfte – kluge Köpfe in und für Mannheim“:So lautet das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“. Am Mittwoch, 16. November, wurde das Magazin beim 6. Mannheimer Wirtschaftsforum im Rhein-Neckar Theater den rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft vorgestellt. 

    Welche Maßnahmen ergreifen Unternehmen vor Ort, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken? Mit dieser Frage beschäftigt sich das erste Kapitel des Magazins. In den vergangenen Jahren haben sich zahlreiche Kräfte in der Stadt zusammengeschlossen und arbeiten intensiv daran, Talente für Mannheim zu gewinnen und zu binden. Neben dem Schwerpunktthema berichtet das Wirtschaftsmagazin über zahlreiche Investitionen von Unternehmen am Standort, Immobilien-Projekte und weiteren Facetten der Stadt – von der  Eröffnung des neuen Stadtquartiers Q 6 Q 7 über den Mannheimer Hafen als bedeutender Standort für Industrie und Logistik bis hin zur Mannheimer Erfolgsgeschichte des Fahrrads. Ein besonderes Augenmerk von „Mannheim – Stadt im Quadrat“ liegt auf dem Existenzgründungspreis MEXI, der ebenfalls im Rahmen des Wirtschaftsforums an zwei Mannheimer Jungunternehmen verliehen wurde. Neben den aktuellen Beiträgen bietet „Mannheim – Stadt im Quadrat“ 2017 umfangreiche statistische Daten und stellt zahlreiche Mannheimer Unternehmen im Rahmen von Firmenprofilen vor.

    „Mannheim – Stadt im Quadrat“ wird von der Grunert Medien und Kommunikation GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim in einer Auflage von 10.000 Exemplaren herausgegeben. Es kann hier als PDF heruntergeladen werden oder ist unter www.siq-online.de abrufbar. Sie erhalten es außerdem kostenlos über: Stadt Mannheim, Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung, Rathaus E 5, Telefon: 0621 293 335, E-Mail: wirtschaftsfoerderung@mannheim.de

    Foto: Weindel

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  • 17.11.2016

    Verleihung des Existenzgründungspreises beim 6. Wirtschaftsforum

    Freude über den Mexi: Verleihung des Existenzgründungspreis 2017

    „Fachkräfte – kluge Köpfe in und für Mannheim“: Unter diesem Motto stand das 6. Wirtschaftsforum am Mittwoch, 16. November, im Rhein-Neckar-Theater, in dessen Rahmen wieder der Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI an zwei junge Unternehmen verliehen wurde: Die ioxp GmbH in der Kategorie „Technologie“ und die RoadAds interactive GmbH in der Kategorie „Digitale Wirtschaft“ überzeugten die Fachjury mit ihren innovativen Geschäftsideen und dürfen sich über ein Preisgeld von jeweils 10.000 Euro freuen. Die ioxp GmbH punktete mit Datenbrillen für Schulungszwecke und technische Dokumentation. RoadAds interactive landete mit seiner Idee von digitaler Werbung für Lastkraftwagen auf Patz eins. „Die innovativen Ideen unserer Mannheimer Existenzgründer beeindrucken immer wieder. Daher möchte die Stadt mit diesem Preis den Mut junger Unternehmer auszeichnen. Neben der Siegprämie erhalten sie wichtige Kontakte sowie einen kompetenten Partner für ihre berufliche Zukunft“, so Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch, der den Existenzgründungspreis an die beiden Gewinner übergab.

    Zwei renommierte Mannheimer Unternehmen waren Premiumpartner des Existenzgründungspreises und Sponsor jeweils einer Preiskategorie. So unterstützte die Roche Diagnostics GmbH die Kategorie „Technologie“ und die CEMA AG die Kategorie „Digitale Wirtschaft“. Die feierlich an die Gewinner verliehene Preisskulptur MEXI wurde von der Grunert Medien und Kommunikation GmbH und der Mannheimer Wirtschaftsförderung gestiftet.

    Der Mannheimer Existenzgründungspreis wird seit 2005 verliehen und ist ein wichtiger Bestandteil der Gründungsförderungsaktivitäten der Mannheimer Wirtschaftsförderung. Die Initiative für den Preis kam von Michael Grunert, Geschäftsführer der Grunert Medien und Kommunikation GmbH, in Kooperation mit der Mannheimer Wirtschafts- und Strukturförderung. Die Preisverleihung ist gekoppelt an die Veröffentlichung der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“, um den Preisträgern zusätzliche Präsentationsmöglichkeiten zu bieten.

    Foto: Weindel

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  • 14.11.2016

    Große Verbundenheit mit dem Standort: Ergebnisse der dritten Mannheimer Unternehmensbefragung liegen vor

    Vom 16. Juni bis 22. Juli 2016 wollte es die Stadt Mannheim wieder wissen: Unter dem Titel „So geht Standort“ führte sie ihre dritte Unternehmensbefragung durch. Die Ergebnisse zeigen, dass die ansässigen Firmen mit den Standortfaktoren und Leistungen von Stadtverwaltung und Wirtschaftsförderung weiterhin sehr zufrieden sind. Auch im kommunalen Vergleich schneidet Mannheim sehr gut ab. Transparenz und Außendarstellung der Stadt stechen dabei besonders positiv hervor.

    Allgemein zeigt sich eine große Loyalität bei den Befragten: 87 Prozent sind mit Mannheim als Standort verbunden, für 84 Prozent ist er bestens zur Erreichung ihrer geschäftspolitischen Ziele geeignet und 83 Prozent würden ihn weiterempfehlen. „Diese Aspekte hatten wir besonders im Blick, als wir mit der wirtschaftspolitischen Strategie einen Schwerpunkt auf die Bestandsunternehmen gesetzt haben. Erfreulicherweise konnten wir auf hohem Niveau die sehr guten Ergebnisse der letzten Befragung vor zwei Jahren halten“, kommentiert Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch die Ergebnisse. Fast zwei Drittel der Mannheimer Unternehmen sehen sich auch in fünf Jahren in der aktuellen räumlichen Situation und planen nachhaltig mit dem Standort.

    Die Unternehmen bekennen sich zum Wirtschaftsstandort Mannheim, schätzen besonders die Nähe zu ihren Kunden (90 Prozent Zufriedenheit) sowie die Lebensqualität (88 Prozent Zufriedenheit). Firmen wie Friatec, der Daimler-Konzern, die R+S solutions GmbH oder die Privatbrauerei Eichbaum GmbH haben bereits hohe Investitionen getätigt. Und der Trend setzt sich fort: 89 Prozent der befragten Unternehmen gaben an, dass sie auch zukünftig investieren möchten. So plant der europäische Logistikdienstleister Raben noch in diesem Jahr den Spatenstich für seine neue Deutschlandzentrale im Mannheimer Hafen. Nachdem der Daimler-Konzern in den Jahren 2014 bis 2016 bereits 500 Millionen Euro in das Mercedes-Benz-Werk investiert hat, möchte er bis zum Jahr 2020 noch einmal dieselbe Summe für Mannheim aufwenden.

    Teilnehmen konnten alle Mannheimer Unternehmen mittels eines Online-Fragebogens. Zudem wurden 1.300 Firmen explizit darum gebeten, den Fragebogen auszufüllen oder ein telefonisches Interview zu geben. Davon haben 40 Prozent der ausgewählten Unternehmen Gebrauch gemacht. 

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  • 11.11.2016

    Marketingpreis der Metropolregion Rhein-Neckar 2016: Kreative Ideen räumen ab

    Unter dem Motto „Erfolg durch Innovation“ hat der Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. im Radio Regenbogen Harald Wohlfahrt Palazzo in Mannheim exzellentes Marketing in fünf Kategorien ausgezeichnet. Die Gewinner des sechsten Marketing-Preises der Metropolregion Rhein-Neckar sind die Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG, die Rollomeister GmbH, die Kurpfalz Bären sowie Veru GmbH. Den Sonderpreis des Stadtmarketing Mannheim erhielt die Rütgers GmbH & Co. KG.

    Mit der Kampagne „Less – Low Emission Sealing Solution“ überzeugte die Freudenberg Sealing Technologies GmbH & Co. KG aus Weinheim die Fachjury in der Kategorie „Große Unternehmen“. Die Kampagne zeigt, wie Innovationen im Dichtungsbau ihren Beitrag zur aktiven Emissions-Verringerung leisten können und informiert mit leicht verständlichen Präsentationen über Produktvorteile wie Emissions- und Reibungsreduzierung, Gewichtsreduzierung, Downsizing und Nachhaltigkeit. In der Rubrik „Kleine Unternehmen“ gewann die Rollomeister GmbH mit ihrem „Marketingkonzept für einen Online-Shop“. Die Spezialisierung von Rollomeister auf den Online Vertrieb maßgefertigter Sonnenschutzanlagen, gestaltet die Kundennähe schwierig. Deshalb entwickelte das Unternehmen ein Konzept, das durch kompetenten Service das Kundenvertrauen aufbauen und es erleichtern soll, beratungsintensive Produkte online zu bestellen. Angesichts der „bärenstarken“ Argumente der Kurpfalz Bären musste sich die Jury in der Kategorie „Non-Profit Unternehmen“ geschlagen geben. Neben den sportlichen Leistungen  begeistert das Frauenhandball-Team aus Ketsch auch mit seinem Außenauftritt. Mit der Kampagne „Mission Possible – Der Weg zur Bundesliga“ will das Team nun mehr Unterstützer auf Fan- und Sponsorenseite gewinnen.

    Die Veru GmbH aus Frankenthal fand eine Nische auf dem hartumkämpften Speiseeismarkt. Ihr „Marketingkonzept Eis“ zeichnete die Jury in der Kategorie „Young Professionals“ aus. Das Start-up macht mit seinen Stileiskreationen nicht nur qualitativ, sondern auch kommunikativ auf sich aufmerksam. Der Sonderpreis „Innovation durch Digitalisierung“ des Stadtmarketing Mannheim ging in diesem Jahr an die Rütgers GmbH. Das Unternehmen punktete mit der Markteinführung des „rütgers:care Monitoring System“, das die Wartung-und Instandhaltung von Kälte-und Klimaanlagen erleichtert. Regelmäßig überlieferte Messdaten steigern die Betriebssicherheit und verhindern Totalausfälle. 

    www.mc-rn.de

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  • 09.11.2016

    Kühlung für ganz Deutschland: Städtische Delegation besucht die Epta Deutschland GmbH

    Von der Entwicklung über das Engineering bis hin zur Instandhaltung und Wartung – die Epta Deutschland GmbH ist eines der führenden Vertriebs- und Serviceunternehmen im Bereich der gewerblichen Kältetechnik für den deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die Produktpalette reicht von Kühlmöbeln, -zellen und -räumen bis hin zu Kälte- und Klimaanlagen. Im Rahmen der wirtschaftspolitischen Strategie besuchten Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Umweltbürgermeisterin Felicitas Kubala, Christiane Ram, Leiterin der Wirtschaftsförderung, sowie Petar Drakul, persönlicher Referent des Oberbürgermeisters, das Unternehmen im Stadtteil Wohlgelegen.

    Die Führungsspitze der Stadt Mannheim informierte sich darüber, welche aktuellen Themen das Unternehmen beschäftigt und wobei die Stadtverwaltung gegebenenfalls Unterstützung leisten kann. „Wir fühlen uns in Mannheim sehr wohl. Da wir weiterhin wachsen, möchten wir uns auch räumlich am Standort vergrößern“, sagte Dr. Reiner Tillner-Roth, Geschäftsführer der Epta Deutschland GmbH. Eine Herausforderung sei es weiterhin, Nachwuchskräfte zu gewinnen. „Die Branche ist klein und die Inhalte der Ausbildung zum Mechatroniker für Kältetechnik anspruchsvoll.“ Im Service- und kaufmännischen Bereich bildet das Unternehmen selbst aus, derzeit sind bei der Epta Deutschland GmbH 20 Auszubildende beschäftigt. „Sowohl bei der Suche nach neuen Flächen zur Vergrößerung des Unternehmens als auch nach qualifiziertem Nachwuchs ist die Wirtschaftsförderung der richtige Ansprechpartner. Gerne bieten wir Ihnen unsere Unterstützung und Beratung an“, betonte Dr. Kurz.

    Ein besonderes Angebot ist die permanente Überwachung der rund 2000 Supermarktkälteanlagen in ganz Deutschland. Von Mannheim aus können die Mitarbeiter via Fernwartung auf jede aufkommende Meldung sofort reagieren. „Unsere Servicetechniker sind rund um die Uhr, sieben Tage die Woche im Einsatz“, so Tillner-Roth. Dabei reicht der Service von der einfachen Alarmweitermeldung über die Ursachenforschung und Bewertung bis hin zur aktiven Anlagenoptimierung. An einem „normalen“ Tag gehen bei den Servicemitarbeitern etwa 200 Anrufe ein. Im Sommer, bei über 40 Grad Celsius können es auch bis zu 2000 Anrufe werden. Bei einem Rundgang konnte sich die Stadtspitze ein umfassendes Bild von den weiteren Leistungen und Angeboten des Unternehmens machen.   

    In Mannheim befindet sich der Firmensitz der Epta Deutschland GmbH mit 85Mitarbeitern. Zusammen mit den Niederlassungen in Frankfurt, Brühl bei Köln und Hannover sowie den rund 150 eigenen bundesweit verfügbaren Servicetechnikern arbeiten für das Unternehmen über 300 Mitarbeiter. Der Jahresumsatz liegt bei 100 Millionen Euro. Die Epta Gruppe mit Hauptsitz in Mailand beschäftigt weltweit 4000 Mitarbeiter und ist in insgesamt 35 Ländern aktiv. Jedes Jahr verlassen rund 200.000 Produkte die Werke bei einem Umsatz von etwa 767 Millionen Euro im Jahr 2015.

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  • 09.11.2016

    Allee der Innovationen: In Mannheim wird die Zukunft gemacht

    Vom 24. Oktober bis 5. Dezember verwandelt sich die Augustaaanlage mit der „Allee der Innovationen“ in eine Freiluftausstellung. 18 Mannheimer Unternehmen und lokale Institutionen erzählen auf großen Würfeln mit jeweils drei Metern Seitenlänge und mittels Exponaten, die auf der ganzen Augustaanlage aufgestellt werden, ihre Erfolgsgeschichten. Carl Benz entwickelte vor knapp 130 Jahren in Mannheim den ersten Patent-Motor-Wagen und Freiherr von Drais unternahm hier vor 200 Jahren mit seiner Laufmaschine die erste Fahrradtour überhaupt – diese zwei und einige andere Erfindungen, die von Mannheim ihren Weg in die Welt nahmen, kennen viele. Doch wer verbindet die ersten Roboter, die mit Menschen Hand in Hand arbeiten, mit Mannheim? Wer weiß, dass von Mannheim aus Kraftwerke im „Lego-Baukasten-Prinzip“ in die ganze Welt geliefert werden? Und wer hat schon einmal davon gehört, dass in Mannheim eine induktive Ladetechnik entwickelt wurde, die sowohl Busse, Lkw als auch Straßenbahnen mit elektrischer Energie versorgen kann? „Moderne Innovationen aus Mannheim sind oft unbekannt. Wir wollen der Erfinderstadt Mannheim ein Gesicht geben und mit Erfolgsgeschichten auf die starke Innovationskraft aufmerksam machen, die unsere Stadt seit Jahrzehnten prägt“, beschreibt Karmen Strahonja, Geschäftsführerin der Stadtmarketing Mannheim GmbH, die Motivation, die hinter der temporären „Allee der Innovationen“ steht.  Zu den teilnehmenden Unternehmen zählten u. a. ABB, Bilfinger, Bombardier Transportation, Friatec, John Deere oder EvoBUS,  aber auch Start-ups wie Conias Risk Intelligence und IOXP.

    Bei regelmäßigen Führungen werden die Innovationen „made in Mannheim“ vorgestellt. Die Termine: 28.10. (15:00 Uhr), 6.11. (12:00 Uhr), 13.11. (12:00 Uhr), 19.11. (15:00 Uhr), 26.11. (15:00 Uhr) und 3.12. (15:00 Uhr). Treffpunkt: Benz-Denkmal, Augustaanlage. Die Teilnahme an den Führungen ist kostenlos. Um Anmeldung wird bei der Tourist Information Mannheim, Telefon: 0621 293-8700 oder E-Mail: info@tourist-mannnheim.de gebeten.

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  • 27.10.2016

    FUCHS Förderpreis: Unterstützung für soziale Projekte

    Die FUCHS PETROLUB SE hat zum siebzehnten Mal ihren Fuchs verliehen. Mit der Fördersumme von 50.000 Euro wird eine große Anzahl förderungswürdiger Projekte sowie insbesondere das soziale Miteinander und bürgerschaftliche Engagement in Mannheim ausgezeichnet. Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz hat erneut die Schirmherrschaft übernommen.

    "Der FUCHS-Förderpreis steht unter dem Motto „Hilfe für Menschen“ und ist Ausdruck unserer Anerkennung für die vielen ehrenamtlichen Helfer, die mit ihrer freiwilligen Arbeit Großes im Verborgenen leisten. Mein besonderer Dank gilt allen Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihrem Einsatz die Umsetzung der sozialen Projekte möglich machen“, so Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender von FUCHS PETROLUB.

    Mit 7.000 Euro geht die höchste Einzelsumme an den Verein Kulturparkett Rhein-Neckar. Der Verein widmet sich der sozialen und kulturellen Teilhabe und sammelt Eintrittskarten für kulturelle Veranstaltungen, die Erwachsenen und Kindern mit geringem Einkommen zur Verfügung gestellt werden. Die Mannheimer Straßenschule erhält 6.000 Euro für das Projekt „Meine Zukunft – Mein Erfolg“. Die Schüler/innnen werden auf einen schulexternen Abschluss vorbereitet und erhalten ein Coaching zur Berufsorientierung. Das Wohnhaus Wallstadt erhält 5.000 Euro für die Einrichtung eines Snoezelraums – dieser hilft Menschen mit schweren Behinderungen, Entspannung und neue Anregungen zu finden.

    Das Projekt „Mannheimer Cleverlinge²“ der KinderHelden gGmbH stellt Kindern aus benachteiligten Mannheimer Stadtteilen Mentoren zur Seite, damit die Kinder die vielfältigen Lern- und Freizeitangebote Mannheims kennenlernen. Das Projekt erhält ebenfalls 5.000 Euro. Der Freundeskreis Lichtblick der Maria-Montessori-Schule stellt mit seinem Projekt „Mädchenwerkstatt“ einen geschützten Raum zur Verfügung, in dem die Mädchen handwerkliches Geschick und den sicheren Umgang mit Werkzeugen erwerben. Das Projekt wird mit 4.000 Euro ausgezeichnet. Mit 3.700 Euro wird es der Lebenshilfe Mannheim ermöglicht, das Projekt „Ein Häuschen für unseren Kindergarten“ zu realisieren. Die Kinder können sich damit ihre Spielfahrzeuge holen und zurückbringen und erlangen somit Selbständigkeit.

    Der Verein zeitraumexit erhält 3.500 Euro für das Projekt „Zeichnung Outsider Art International“. Zeitraumexit zeigt zum ersten Mal in einer Ausstellung zeichnerische Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern mit geistiger Behinderung und fördert dadurch die soziale Interaktion von Menschen mit und ohne Behinderung. Mit 2.500 Euro wird das Projekt „Sexuelle Bildungsarbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen“ des Vereins pro familia Mannheim unterstützt. Ziel ist es, die interkulturelle Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit zu stärken. Weitere 2.500 Euro gehen an das schulübergreifende Projekt „FILM-AG“ des Vereins Internationaler Bund. Film-interessierte Schüler/innen können aktiv an der Produktion eines Spielfilms teilnehmen. Das Projekt „Fetzige Musikgruppe mit und für psychisch Erkrankte“ des Sozialdienst katholischer Frauen e.V. begeistert Menschen mit psychischer Erkrankung Musik zu machen. Das Projekt erhält dafür 1.700 Euro. Mit weiteren 1.600 Euro wird die Elterninitiative Sterntaler e.V. für das Partizipationsprojekt „Die Sterntaler – Piratenwelt“ ausgezeichnet. Der Außenspielbereich wird zu einer Piratenwelt umgestaltet. Die Kinder können hierfür ihre Wünsche und Ideen einbringen.

    Das Projekt „Namaste HipHop – Jugenkulturaustausch“ des Fördervereins Jugendhaus Waldpforte wird mit 1.500 Euro unterstützt. Mit der künstlerischen Jugendbegegnung soll eine Horizonterweiterung und ein Beitrag zur Entwicklungshilfe erreicht werden. Mit dem „Bienenprojekt“ des Vereins für Sozial- und Kulturpädagogik wird das Sozialverhalten der Kinder durch die Verantwortung, die sie für die Bienen übernehmen, gefördert. Das Projekt erhält 1.000 Euro. Ferner erhält die regionale Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen in Mannheim einen Förderbetrag von 5.000 Euro. Im Vordergrund steht die Unterstützung von Selbsthilfegruppen, die mit ihrer Arbeit krankheits- und belastungsbedingter Vereinsamung begegnen.

    Darüber hinaus stellte die Firma Willis GmbH & Co. KG, Versicherungsmakler von FUCHS, erneut eine Spende in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung.Die Spende geht an das Projekt „Neuro-Kids Mannheim: the mission is possible!“ des Vereins für neurologisch erkrankte Kinder Mannheim.

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  • 29.09.2016

    Mannheimer auf der Reeperbahn: Stadt der Musik repräsentiert sich

    Auf der Hamburger Reeperbahn tanzte vom 21.-24. September der Bär. Mehr noch als gewöhnlich, denn das "Reeperbahnfestival" öffnete seine Tore für Musikfans unterschiedlichster Genres. Auch für das "Meet the Mannheimers Team", bestehend aus Clustermanagement Musikwirtschaft, der Stadt Mannheim, der Popakademie Baden-Württemberg und I'M SOUND, einer Marke der Mannheimer Versicherung AG, ging der Plan auf: Circa 300 Gäste, darunter Studenten und Alumnis der Popakademie und andere namhafte VertreterInnen der Musikwirtschaft, kamen im Rahmen des Branchentreffs zum Austausch und Netzwerken im Garten des Indra Clubs zusammen. Und das, obwohl die Konkurrenz durch zeitgleich stattfindende Events stark war. Die aufgestellte Fotobox glühte - die schönsten Schnappschüsse der Gäste werden demnächst auf der öffentlichen I'M SOUND Facebook-Page zu sehen sein.

    Das Festivalpublikum zeigte auch großes Interesse an den vier Künstlern bzw. Bands mit Bezug zur Stadt Mannheim, die im Namen der "Meet the Mannheimers" Crew auftraten. Ziel des Zusammenschlusses und der Präsenz auf Veranstaltungen wie dem Reeperbahnfestival ist, die Marke "Mannheim" in den Köpfen der Bundesrepublik positiv und als Musikstadt zu verankern.

     

      www.facebook.com/mannheimer.imsound

     

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  • 28.09.2016

    MANNHEIM boomt: Grand Opening von Q6 Q7

    Die letzte Septemberwoche steht ganz im Zeichen der Eröffnung der Handels- und Gastronomieflächen im Stadtquartier Q 6 Q 7. Nach vierjähriger Bauzeit öffnen am 29. September um 10 Uhr die Türen der neuen Shopping-Adresse. Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Bauherr Heinz Scheidel, geschäftsführender Gesellschafter der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe, sowie Iris Schöberl, Managing Director der BMO Real Estate Partners Deutschland, die das Stadtquartier Q 6 Q 7 für einen Immobilien-Fonds erworben haben, stehen zum Grand Opening bereit. Der neue Radiosender „Regenbogen 2“ wird in der Morningshow von 6 bis 9 Uhr den Countdown einläuten und live vor Ort aus dem Quartier berichten. Die regulären Öffnungszeiten der Shopping-Mall im Stadtquartier Q 6 Q 7 sind von Montag bis Samstag von 10 bis 20 Uhr, für den dm drogerie-markt von 8 bis 20 Uhr, im REWE kann von 8 bis 22 Uhr eingekauft werden und die Gastronomie im Basement bedient ihre Gäste von 10 bis 22 Uhr. Ein weiteres Highlight der Eröffnungswoche ist das Midnight-Shopping am Freitag, den 30. September. Betrieben wird das Stadtquartier Q 6 Q 7 von der CRM – Center- und Retail-Management GmbH, einer Tochterfirma der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe, die über 300 Millionen Euro in das Projekt investierte. Vertreten im neuen Stadtquartier ist auch der BUTIQ Store der Good Brands AG von Matthias Storch und Marc Langner, dessen Beteiligungsgesellschaft vor wenigen Wochen auf das Turley-Gelände umzog.

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  • 28.09.2016

    Deutsche Zukunftsstädte 2016/2017: Mannheim unter den Top 10

    Mannheim erreicht in dem Städteranking „German Cities of the Future 2016/2017“ von „fDi Intelligence“ – einem Ableger der Financial Times – in der Gesamtbewertung den zehnten Platz. In den Bereichen ökonomisches Potenzial und Verkehrsanbindung belegt die Quadratestadt sogar jeweils Platz acht. Insgesamt 39 deutsche Standorte wurden in den fünf Kategorien ökonomisches Potenzial, Unternehmensfreundlichkeit, Kosteneffektivität, Anbindung/Infrastruktur und Humankapital/Lifestyle miteinander verglichen. Erhoben wurden die Daten im Zeitraum 2011 bis 2015. „Das Ranking zeigt, dass Mannheimer Unternehmen das Thema Digitalisierung im Blick haben und schon jetzt viele sozialversicherungspflichtig Beschäftigte in industrienahen Zukunftsbranchen arbeiten“, kommentiert Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz die Ergebnisse. Mannheim verzeichnet weiterhin einen Höchststand von insgesamt 182.682 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Standort, davon arbeiten rund 9.500 Menschen im Bereich der Medizintechnologie. Auch das von der Stadt initiierte Netzwerk Smart Production, mit dem die Digitalisierung der Wirtschaft unterstützt werden soll, wächst weiter und zählt bereits über 40 Netzwerkpartner. Ziel der Stadt Mannheim ist es, Wissenschaft und Unternehmen noch enger zu verknüpfen und sowohl Zukunftstechnologien als auch Kreativität weiter zu stärken.

     

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  • 20.08.2016

    Vmapit GmbH: Mannheimer Smartphone App-Technologie für Olympia kann jetzt auch von Vereinen kostenlos genutzt werden

    Olympia geht dem Ende entgegen. Die deutsche Mannschaft konnte zahlreiche Medaillen gewinnen. Ein Sieger war jedoch auf alle Fälle die neueste mobile Spitzentechnologie aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die die Olympia-App des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) auf den Weg brachte. 

    Der Technologiekern basiert auf einer Spezialentwicklung des Mannheimer Startups, die diese unter der Marke „Appack.de“ Unternehmen und Vereinen zur Verfügung stellt. 

    Neben der aktuellen App für Rio kooperiert der DOSB seit 2015 mit der Mannheimer Softwarefirma. Anlässlich der diesjährigen Olympischen Spiele in Rio unterstützt der DOSB gemeinsam mit vmapit 450 weitere Sportvereine bei der Entwicklung und Einführung einer eigenen Vereinsapp. Ca. 450 Sportler gingen in Rio für Deutschland an den Start: 450 neue Vereinsapps sollen den organisierten Sport auch zu Hause in Deutschland zur Seite gestellt werden, um modern mit seinen Mitgliedern zu kommunizieren, ehrenamtliche Tätigkeiten zu erleichtern und Mehrwerte für den Verein zu schaffen. Bis 20.12.2016 können alle interessierten Vereine aus der Region an der Aktion teilnehmen. Die ersten 450 Anmeldungen werden berücksichtigt. Jede Vereinsapp ist sowohl für iPhone als auch für Android-Smartphones erhältlich und wird in den jeweiligen Stores zum Download bereitgestellt. Die Kosten für die Konzeption, Entwicklung, das Design und die Veröffentlichung sowie zukünftige Weiterentwicklungen der Plattform werden für alle Teilnehmer der Aktion von den Kooperationspartnern DOSB und vmapit übernommen. Lediglich die laufenden Betriebs- und Updatekosten sind vom Verein (oder durch einen Sponsor) zu tragen. Teilnehmende Vereine werden für den Einsatz des neuen Kommunikationskanals ihrer App kostenlos von Profis beraten und geschult. 

    Weitere Infos zur Vereinsapp-Aktion des DOSB sind unter http://www.sportdeutschland.de/vereinsapp im Internet abzurufen.

    Um an der Aktion „450 Apps für 450 Vereine“ teilzunehmen, können interessierte Vereine folgendes Kontaktformular nutzen: http://www.sportdeutschland.de/vereinsapp/kontaktformular/ 

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  • 30.06.2016

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2017: Bewerbungsfrist endet am 31. August

    Der von GRUNERT Medien & Kommunikation initiierte Preis geht in seine 12. Runde: Noch bis zum 31. August können junge Mannheimer Unternehmen, die nach dem 31. März 2013 gegründet wurden, ihren Hut für den Mannheimer Existenzgründungspreis in den Ring werfen. Für den Sieger jeder ausgezeichneten Kategorie lockt ein Preisgeld von 10.000 Euro. Die Kategorie Technologieorientierung wird von Roche Diagnostics gesponsert. Die CEMA AG unterstützt den Gewinner der Kategorie Digitale Wirtschaft. Hier können sich Unternehmen bewerben, die digitale Geschäftsmodelle betreiben, deren Wertschöpfung auf dem Einsatz digitaler Technologien beruht, die ihre Produkte oder Dienstleistungen unter maßgeblicher Zuhilfenahme digitaler Hilfsmittel erstellen oder vertreiben oder mit ihren Produkten und Dienstleistungen zur Digitalisierung anderer Wirtschaftsbetriebe maßgeblich beitragen. Die Bewerbung erfolgt über einen One Pager. Ende September erfolgt die Präsentation der drei Erstplatzierten in jeder Kategorie vor der unabhängigen Jury, die dann den jeweiligen Sieger kürt. Neben einer professionellen Planung und einer konsequenten Marktorientierung steht eine erfolgreiche Markteintrittsstrategie bei der Bewertung ganz oben. Ziel ist es, den „kalkulierten Mut“ dieser Gründungen auszuzeichnen und ihnen ein Gütesiegel zu verleihen.

    Den feierlichen Rahmen der Preisübergabe bildet das 6. Wirtschaftsforum „Mannheim – Stadt im Quadrat“ am 16. November mit Oberbürgermeister Dr. Kurz, dem Schirmherr des Preises, und Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch.

     

    Bewerbungen bitte per E-Mail an: Matthias Henel, Telefon: 0621 293-2154, E-Mail: matthias.henel@mannheim.de

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  • 07.06.2016

    Es ist geschafft: Die Rhein-Neckar Löwen sind Deutscher Meister

    Nach dem Jubel am Vortag in der Merkur-Arena beim letzten und entscheidenden Saisonspiel in Lübbecke schallte das „Löwengebrüll“ am 6. Juni auch durch das heimische Rathaus. Die Stadtspitze um Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz sowie zahlreiche Stadträte begrüßten die Mannschaft und den Betreuerstab der Rhein-Neckar Löwen und feierten gemeinsam die erste Deutsche Meisterschaft der Vereinsgeschichte.

    Durch den ungefährdeten 23:35-Auswärtssieg gegen TuS N-Lübbecke haben sich die Löwen am letzten Spieltag der Saison zum ersten Mal die Deutsche Meisterschaft im Handball gesichert. „Wir sehen hier eine Mannschaft, die eine herausragende Saison gespielt und einmal mehr deutlich gemacht hat, dass sie zur deutschen Handball-Elite gehört. Sie haben sich selbst mit dem heißersehnten ersten Meistertitel dafür belohnt“, begrüßte Oberbürgermeister Peter Kurz voller Stolz die Spieler und Betreuer im Rathaus.

    Die Rhein-Neckar Löwen sind ein Aushängeschild der Stadt, welches den Spitzensport in Mannheim prägt. In den letzten Jahren ist es im Kampf um die Meisterschaft oft sehr knapp gewesen. 2014 haben den Löwen nur zwei Tore zur Meisterschaft gefehlt. Der bisher größte Erfolg in der Vereinsgeschichte war der Gewinn des EHF Europa Pokals im Jahr 2013. Und nun kommt als erster nationaler Titel die Meisterschaft in der stärksten Liga der Welt hinzu. „Über die gesamte Saison haben Sie es geschafft, den Funken der Begeisterung für den Handball in Mannheim und der gesamten Region immer mehr überspringen zu lassen. Am letzten Spieltag wurde das langersehnte Ziel erreicht“, zeigte sich auch Sportbürgermeister Lothar Quast begeistert vom ersten Titelgewinn. Die Stadt Mannheim beheimatet nun erstmals einen deutscher Handballmeister, der mit seinen überragenden Leistungen bundesweit auf die erfolgreiche Sportstadt Mannheim blicken lässt.

     

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  • 02.05.2016

    "Tatort Garage" - BELMOT Fachtag 2016 in der "Klassikstadt" Frankfurt

    Organisierte Banden spezialisieren sich auf Diebstähle von zum Beispiel klassischen 911ern oder Mercedes Pagode. Fälscher inserieren begehrte Klassiker als Originale zum Schnäppchenpreis. Der Boom bei historischen Automobilen lockt leider auch Gauner an und verunsichert die Oldtimer-Szene. Wie kann man Oldtimerdiebstahl vorbeugen? Woran erkennt man Fälschungen? Worauf sollten Händler, Gutachter und Restauratoren achten? Diesen Fragen ging die Mannheimer Versicherung AG beim BELMOT Fachtag 2016 in der "Klassikstadt" Frankfurt mit 180 Experten unterschiedlicher Spezialisierungen nach.

    Oldtimeranwalt Michael Eckert, Anwaltskanzlei EDK Eckert, Klette & Kollegen in Heidelberg, sprach in seinem Vortrag über die juristischen Rahmenbedingungen beim Besitz oder dem Verkauf von Nachbauten und Fälschungen und ging auch auf das Thema Diebstahlprävention ein.

    Sebastian Hoffmann, Leiter von FSP-Classic Competence in Frankfurt führte das Thema "Wie man die Originalität und Identität von historischen Fahrzeugen erkennt" in seinem informativen Vortrag weiter.

    Thomas Girod vertrat BELMOTs neuen Kooperationspartner Vodafone Automotive, erklärte die unterschiedlichen technischen Möglichkeiten, gestohlene Fahrzeuge aufzufinden und verglich die Vor- und Nachteile von Tracking-Systemen.

    Eine Podiumsdiskussion bot den Referenten die Möglichkeit, Ansatzpunkte zur Zusammenarbeit zu finden und die Themen, moderiert von BELMOT-Markenmanager Ralf Stumpfernagel, zu diskutieren. Erweitert wurde die Runde durch Hans-Jörg Götzl, Chefredakteur Motor Klassik und Hans-Joachim Weise, Geschäftsführer Schröder & Weise Classics GmbH sowie Fabian Ebrecht, ebenfalls Leiter von FSP-Classic Competence in Frankfurt.

    BELMOT, die Oldtimerversicherung der Mannheimer, wählte die "Klassikstadt" Frankfurt als perfekten Rahmen für einen rundum gelungenen Expertenaustausch. Sie bedankt sich bei allen Akteuren und Teilnehmern.

     

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  • 29.04.2016

    ABB: Ausland kurbelt Geschäfte an

    ABB Deutschland hat das Geschäftsjahr 2015 mit einem Plus bei Umsatz, Auftragseingang und Gewinn abgeschlossen. Beflügelt wurde der Auftragseingang, der im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 3,4 Milliarden Euro anstieg, von einem florierenden Auslandsgeschäft, zu dem vor allem einige Großaufträge mit einem Volumen von über 15 Millionen US-Dollar beitrugen. Ein Highlight ist das 900-Millionen-US-Dollar-Projekt NordLink, an dem auch ABB Deutschland partizipiert. NordLink wird das norwegische mit dem deutschen Stromnetz unter Einsatz der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung (HGÜ) verbinden. Die Leitung mit einer Gesamtlänge von 623 Kilometern wird 2020 in Betrieb gehen. ABB beliefert dabei den deutschen Sektor mit Konverterstationen und dem notwendigen Kabelsystem. Der Umsatz erhöhte sich um sechs Prozent auf 3,4 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITA) betrug 234 Millionen Euro und lag damit um zwölf Prozent über Vorjahr. 

    „Wir blicken auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück“, sagte Hans-Georg Krabbe, Vorstandsvorsitzender der ABB AG, auf der Bilanzpressekonferenz. „Auch wenn wir uns nach wie vor in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld bewegen, konnten wir in allen Divisionen Zuwächse verzeichnen. Dass wir solch gute Zahlen vermelden können, verdanken wir nicht zuletzt der Next-Level-Strategie, die wir auch 2015 kontinuierlich umgesetzt haben.“ Aktuell arbeitet die deutsche Tochter des Schweizer Konzerns an der Verschlankung der Organisationsstruktur. Statt wie bislang fünf Divisionen soll es nur noch vier geben, um Wachstumspotenziale zu erschließen, die Krabbe u. a. in den Bereichen Industrie 4.0 und Elektromobilität sieht. 2015 investierte das Unternehmen 204 Millionen Euro in die Entwicklung neuer Produkte, Lösungen sowie Dienstleistungen und über 60 Millionen Euro in Sachanlagen. Weltweit beschäftigt das Unternehmen in über 100 Ländern 135.000 Mitarbeiter, davon 10.770 (-1 Prozent) bei ABB Deutschland. Auch in der Metropolregion Rhein-Neckar war die Belegschaft mit 4.200 (-2 Prozent) leicht rückläufig. 

     

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  • 28.04.2016

    Auch 2016 wieder lukrativer Preis für Existenzgründer von GRUNERT Medien und der Stadt Mannheim: MEXI

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2017:  Die Bewerbungsfrist läuft!

    Schon seit dem Jahr 2006 wird der Mannheimer Existenzgründungspreis verliehen und ist ein wichtiger Bestandteil der Förderungsaktivitäten der Mannheimer Wirtschaftsförderung für Start-ups. Nun gilt es, sich für den Mannheimer Existenzgründungspreis 2017 zu bewerben. Ins Rennen gehen können junge Unternehmen, die sich nach dem 31. März 2013 gegründet haben und zum Zeitpunkt der Einreichung der Bewerbungsunterlagen und mindestens bis zur Preisverleihung im November 2016 ihren tatsächlichen und steuerlichen Unternehmenssitz in Mannheim haben. Neben einer professionellen Planung und einer konsequenten Marktorientierung sollten sich Start-ups, die ihren Hut in den Ring werfen, durch eine erfolgreiche Markteintrittsstrategie auszeichnen. Die Preisträger ermittelt eine unabhängige Jury unter dem Vorsitz von Michael Grunert, dem Gründer des Preises. Das Preisgeld beträgt 10.000 Euro.  

    Bewerbungen bis zum 31. August 2016 per E-Mail an:

    Matthias Henel, Telefon: 0621 293-2154, E-Mail: matthias.henel@mannheim.de

    Weitere Informationen zur Bewerbung und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen (One Pager) zum Download: 

    www.gruenderverbund.info

     

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  • 27.04.2016

    Mannheim darf sich wieder auf Spitzensport freuen

    Spitzenspringsport der internationalen Top-Stars, des U25-Nachwuchses und der Amateure, dazu mit vier Springprüfungen bei den Para-Equestrians eine Premiere, 15 Prüfungen der behinderten Dressurreiter sowie ein dreitägiges ARENA-Polo-Turnier: Beim 53. Mannheimer Maimarkt-Turnier vom 5. bis 10. Mai 2016 wird den Zuschauern einmal mehr Pferdesport in einer Bandbreite präsentiert, die seinesgleichen sucht. „Wir haben in diesem Jahr ein herausragendes Nennungsergebnis zu verzeichnen, denn die insgesamt mehr als 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer – die fast 500 Pferde mitbringen – kommen aus allen fünf Kontinenten und aus insgesamt 27 Nationen“, kann Peter Hofmann mit berechtigtem Stolz vermelden, „und das bei gleichzeitiger Konkurrenz der Turniere in Hamburg und München!“ Der Präsident des Reiter-Verein Mannheim bewertet das „erstklassige Starterfeld mit Olympia-Kandidaten aus Ägypten, Brasilien, Deutschland, Kanada und Schweden“ klipp und klar: „Das spricht für unseren Platz hier in Mannheim und ist sicherlich auch noch eine Nachwirkung des fantastischen CSIO mit dem 100. Nationenpreis von Deutschland im Juli vergangenen Jahres.“

    In der Tat präsentiert sich der Boden des Mannheimer MVV-Reitstadions von Anfang an als exzellenter Untergrund. Selbst das Unwetter 2015 beim CSIO verkraftete der Platz, dank der ausgezeichneten Drainage wurde eine Stunde später schon wieder geritten. In einer langfristigen Vereinbarung hatte das Mannheimer Energieunternehmen MVV Energie 2007 die Namensrechte bis ins Jahr 2023 übernommen „und ermöglichte damit umfangreiche Umbaumaßnahmen, die für die EM damals im August 2007 ideale Bedingungen schufen, von denen wir heute noch profitieren“. Peter Hofmann dankt in diesem Zusammenhang dem „zuverlässigen Partner und Hauptsponsor MVV Energie, ohne dessen langjähriges Engagement Reitsportveranstaltungen auf diesem hohen Niveau in unserer Stadt nicht machbar wären“. Auch den weiteren Partnern und Unterstützern gilt ein großes „Dankeschön“ des Reiter-Verein-Präsidenten.

    Tickets für die überdachte Tribüne gibt es über die Mannheimer Ausstellungsgesellschaft unter der Telefonnummer 0621 – 42 509-22. Sie kosten zehn Euro am 7. und 9. Mai beziehungsweise 15 Euro am 8. und 10. Mai. Am Dressur-Wochenende sowie am Donnerstag, 5. Mai, und Freitag, 6. Mai, haben alle Maimarkt-Besucher freien Zugang zur Tribüne.

    Eintrittskarten für den Maimarkt kosten im Vorverkauf (ebenfalls über die Mannheimer Maimarkt-Gesellschaft) 4,50 Euro für Erwachsene sowie drei Euro für Kinder und Jugendliche (sechs bis 14 Jahre), an der Tageskasse sind die Tickets für acht Euro beziehungsweise 4,50 Euro erhältlich. Mit diesen Karten kann auch das Maimarkt-Turnier von den Stehplätzen aus beobachtet werden.

    Das VRN-Maimarkt-Ticket (Eintritt sowie Hin- und Rückfahrt zum Maimarkt im gesamten VRN-Gebiet) kosten 9,50 Euro für Erwachsene und 5,30 Euro für Kinder.

    Das 53. Maimarkt-Turnier im Internet: www.maimarkt-turnier-mannheim.de

    (Foto: Rainer Schmid)

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  • 26.04.2016

    Movilizer: US-Konzern Honeywell übernimmt Träger des Mannheimer Existenzgründungspreises 2007

    Mit ihrer Geschäftsidee einer Cloud-Plattform für Außendienstanwendungen startete das Mannheimer Unternehmen Movilizer durch und gewann mehr als 200 multinationale Unternehmen aus 30 Ländern als Kunden. Nun wurde das Start-up mit rund 100 Mitarbeitern, das den Existenzgründungspreis für das Jahr 2007 gewann, an den US-Konzern Honeywell verkauft. „Nach drei Jahren extremen Wachstums galt es, eine Richtungsentscheidung zu treffen. Wir wollten unser Produkt und Team in einer Organisationsstruktur wissen, welche diese Expansion auch in den kommenden Jahren ermöglicht“, so Geschäftsführer Oliver Lesche. „Aus diesem Grund haben wir Anfang März 2016 der Integration in den Honeywell-Konzern zugestimmt – eine Entscheidung, die uns nicht leicht gefallen ist.“

    Vor fast genau zehn Jahren gaben der Informatiker Jörg Bernauer, der Betriebswirt Oliver Lesche und der Medienwissenschaftler Alberto Zamora ihre Jobs bei SAP auf und gründeten ein eigenes Unternehmen – langjährig begleitet durch den Mannheimer Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung, auf deren Unterstützungsangebot für innovative Gründungen das damalige Start-up durch die Erstberatung der Mannheimer Wirtschaftsförderung im StarterCenter der IHK Rhein-Neckar aufmerksam wurde. „Wie geplant werden wir im Sommer vom MAFINEX-Technologiezentrum in das Gewerbegebiet Eastsite umziehen. Movilizer bleibt in seiner heutigen Form bestehen und Honeywell wird in Zukunft einen Standort in Mannheim haben“, skizziert Lesche die Zukunft. Die drei Gründer bleiben an Bord, um die Geschicke des Unternehmens weiterhin zu lenken. Nach der Akquisition gehört Movilizer zur Sparte Honeywell Sensing and Productivity Solutions, einem Unternehmensbereich von Honeywell Automation und Control Solutions. „Die Technologie des Movilizers ist die perfekte Ergänzung zum Portfolio von Honeywells Workflow-Lösungen“, so John Waldron, Chef von Honeywell Sensing and Productivity Solutions. Eine Einschätzung, die Alberto Zamora teilt: „Unter dem Dach dieses Unternehmens können wir als eigenständige Einheit weiter mit unserem Produkt und unserem Team arbeiten.“ 

    www.movilizer.com

     

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  • 19.04.2016

    Ein „Gegenüber“ auf Schloß Voigtsberg: Kunstausstellung in Oelsnitz/Vogtl. zeigt u.a. Werke von Baselitz, Lüpertz und Penck

    Seit einigen Jahren ist die Ausstellungsreihe „Kunst auf Schloß Voigtsberg“ in Oelsnitz (Sachsen) fester Bestandteil der jährlichen Sonderexpositionen. Noch bis 05. Juni 2016 stehen zeitgenössische Künstler im Zentrum der Ausstellungsreihe: die Kunstsammlung der Mannheimer Versicherung AG gastiert in den altehrwürdigen Räumlichkeiten des Schlosses. Dabei hat sich die „Mannheimer“ mit der Marke ARTIMA® vor über 25 Jahren auf die Versicherung von Kunst und Künstlern spezialisiert und verfügt über rund 600 unternehmenseigene Exponate. Der ausgestellte Querschnitt besteht aus fast einhundert Werken zeitgenössischer Kunst aus dem deutschsprachigen Raum.

    Seit 1989 erweiterte sich der Kunstbestand der Mannheimer durch Werke von Künstlern aus den neuen Bundesländern und vergrößerte damit das Spektrum der künstlerischen Ausdrucksweisen um eine weitere kunsthistorische Klammer: die der Strömungen in der Kunst zwischen den beiden deutschen Staaten. Diesem „Gegenüber“ trägt auch der Ausstellungstitel Rechnung: „Vis-à-Vis – Sammlung Kunst der Mannheimer Versicherung AG“. So sind neben Werken von Sigmar Polke, Markus Lüpertz, A. R. Penck oder Jörg Immendorf auch Arbeiten von Hans Scheib, Helge Leiberg oder Georg Baselitz zu sehen. Insgesamt sind Werke von 26 Künstlern vertreten, neben Malerei, grafischen Arbeiten oder Lithografien stehen im Zentrum der Sonderschau auch Skulpturen und Plastiken.

    www.schloss-voigtsberg.de

    Bild: Copyright Jan Windisch / Oelsnitzer Kultur GmbH

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  • 01.04.2016

    Unplugged Stage in Mannheimer Hand - Luna & Lewis

    Das Duo Luna & Lewis (Foto: Gionathan Lo Mascolo), wurde im Rahmen des Mannheimer Projekts "Bandsupport" ein Jahr lang begleitet und von Profis aus der Musikbranche gecoacht. Jetzt sind die beiden Musikstudenten noch besser für anstehende Konzerte gewappnet. Die ungewöhnliche Kombination aus Gitarre, Gesang und Kontrabass tritt im Namen von SINFONIMA auf der Unplugged Stage der Musikmesse auf.

    Luna&Lewis spinnt aus Instrumental Jazz, elektronischen Einflüssen und einer Brise Pop ein Klanggewebe mit wohligem Ambiente. Atmosphärische Vocals und ein melodiöser Bass machen diese außergewöhnliche Konstellation zu einem besonderen Musikerlebnis und spielen sich so ganz fließend in die Ohren und Köpfe der Zuhörer.

    Luna & Lewis

    07. April, 14:30 - 15:00 Uhr

    Unplugged Stage, Galleria Ebene 1

    SINFONIMA ist der Versicherungsschutz der Mannheimer Versicherung AG für klassische und akustische Musikinstrumente und Musiker, die sie spielen. Die Mannheimer setzt sich für die Nachwuchsförderung ein und präsentiert jedes Jahr auf der Musikmesse andere Künstler aus der Region.  

    Neu: I'M SOUND ist die neue Versicherungslösung für Musik am Stromkreis. Gemeinsam mit den Organisatoren des Jetztmusikfestivals präsentiert I'M SOUND drei großartige Künstler aus dem Elektrobereich im Rahmen des Musikmessefestivals. Weitere Infos

    Gemeinschaftsstand SINFONIMA und I'M SOUND auf der Musikmesse in Halle 9.0, C19

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  • 05.03.2016

    BASF Firmencup: Anmeldungsfrist läuft

    Am 8. Juni 2016 bleiben die Rennreifen kalt, denn der Hockenheimring wird von Laufschuhen beherrscht. Fast 17.000 Läufer und Inliner nehmen die Asphaltstrecke im Hockenheimer Motodrom beim 14. BASF Firmencup in Beschlag. Es ist die größte Laufveranstaltung für Mitarbeiterteams aus der Metropolregion Rhein-Neckar und einer der größten Firmenläufe Deutschlands. Ist der Startschuss für das Training in Ihrer Firma schon gefallen? Die Anmeldungsfrist läuft noch bis zum 29. April 2016. www.firmencup.de 

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  • 01.03.2016

    Mustang-Garagenfund: Ein Traum in weiß am BELMOT Messestand auf der Retro Classics

    Ein Ford Mustang, Baujahr 1969, der zwischen 1978 und 2015 nahezu unbewegt in der Garage seines Erstbesitzers gestanden hat, ist dieses Jahr Ausstellungsfahrzeug am BELMOT Messestand (Halle 1/K12) auf der Retro Classics (17. bis 20. März) in Stuttgart. Der Erstbesitzer, ein Deutscher, einst emigriert in die Vereinigten Staaten, nutzte den Wagen nur wenige Jahre, bevor er ihn nach Deutschland überführte. Dort ließ er ihn fast vierzig Jahre in seiner Garage älter werden, bevor er sich 2015 zum Verkauf entschloss. Das Fahrzeug wies zu dieser Zeit lediglich 12.893 gefahrene Meilen auf und befindet sich in Originalzustand. Er gehört seit 2015 den Zweitbesitzern und leidenschaftlichen Oldtimerfans Jens Schnur und Ralf Wurm, die sich den Fahrspaß seitdem teilen und ihn der Mannheimer Versicherung für die Messe als Ausstellungsfahrzeug zur Verfügung stellen.

    BELMOT ist die Marke der Mannheimer Versicherung AG (MVG), über die seit rund 20 Jahren Oldtimerbesitzer den passenden Schutz für ihr Liebhaberfahrzeug erhalten.

    www.belmot.de | www.facebook.com/mannheimer.belmot

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  • 16.02.2016

    ARTIMA® mit eigener Facebook-Fanpage

    In der Welt der Kunst geht es um mehr als Farben, Formen und Kreativität. ARTIMA nimmt sich Themen aus der Kunstszene an und weiß darüber hinaus Rat in Sachen Transport, Restaurierung, Verpackung oder Konservierung von Kunstgegenständen. Ab sofort berichten wir auf der neuen Facebook-Fanpage direkt von der art Karlsruhe, auf der ARTIMA die Künstlerin Anja Luithle und ihre kinetische Kunst präsentiert. ARTIMA ist eine Marke der Mannheimer Versicherung AG (MVG), über die seit rund 25 Jahren Künstler, Sammler, Galeristen, Kunst- und Antiquitätenhändler, Museen und Restauratoren den passenden Schutz erhalten. Erfahren Sie mehr über die Themen, die weit über Versicherungsschutz hinaus gehen. Sie sind herzlich zu einem regelmäßigen Austausch eingeladen. Klicken Sie doch mal rein.

    www.facebook.com/mannheimer.artima |  www.artima.de

     

     

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  • 11.02.2016

    Winterlichter 2016: Luisenpark schaltet die Lichter an

    Der Luisenpark hat auch diesen Winter wieder die Lichter angeschaltet. Noch bis zum 21. Februar verwandelt die Veranstaltung „Winterlichter“, die im letzten Jahr 23.230 Menschen aus der ganzen Region anzog, den größten Park Mannheims  allabendlich ab 18 Uhr in eine fantastische Welt und setzt die mächtigen Baumkronen, die dichten Sträucher, die kunstvollen Statuen, den verwunschenen chinesischen Garten und romantischen Uferregionen des Kutzerweihers kreativ in Szene. Illuminator Wolfgang Flammersfeld begleitet den Lichterzauber auch in diesem Jahr wieder musikalisch. Der Mann mit dem alles-sagenden Namen ist in der Lichtkunst-Szene kein Unbekannter: Bereits im Essener Grugapark und im Palmengarten Frankfurt hat er im wahrsten Wortsinn das Licht angeknipst und so tausende von Besuchern mit seinen effektvollen Lichtkonzepten für Pflanzen begeistert. Außerdem ergänzen im Luisenpark ästhetisch illuminierte Objektinstallationen die winterliche Szenerie: Fliegende Gegenstände, Glitzerndes, Projektionen auf Wänden und Wasseroberflächen und so manche Fantasiefigur sind zu bewundern. 

    Die Winterlichter sind von Sonntag bis Donnerstag von 18 bis 21 Uhr sowie Freitag und Samstag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 6 Euro für Erwachsene und 3 Euro für Kinder. Mögliche Eingänge: Haupteingang Theodor-Heuss-Anlage 2 sowie Eingang Fernmeldeturm

    Lesen Sie auch unseren Beitrag zu den Winterlichtern in „Mannheim – Stadt im Quadrat 2016“

    http://www.siq-online.de/index.php?seite=187

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  • 08.02.2016

    art Karlsruhe: Anja Luithle zeigt bewegte und bewegende Kunst am ARTIMA-Messestand

    Seit 2009 ist die Mannheimer mit der Marke ARTIMA® Förderer der Kunstmesse art Karlsruhe und hat seitdem die Namenspartnerschaft für das ARTIMA art meeting übernommen. In jedem Jahr präsentiert sie am ARTIMA Messestand ein anderes Kunstwerk. 2016 freut sie sich auf die Zusammenarbeit mit der Künstlerin Anja Luithle, die Objekte kinetischer Kunst - mit Überraschungseffekt - am Messestand ausstellen wird.

     

    Titel: "China moves", 2014, Öl auf Leinwand, 150 x 230 cm

    Foto: Ali Schüler

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  • 05.02.2016

    BVDW-Zertifikat „Trusted Agency“ für UEBERBIT

    Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) hat die Digitalagentur UEBERBIT mit dem Qualitätssiegel „Trusted Agency“ ausgezeichnet. Die Zertifizierung bescheinigt UEBERBIT eine hohe Kompetenz bei der Konzeption und Umsetzung von Digitalprojekten. Im Rahmen der Bewerbung um das Siegel werden die Kandidaten anhand der Professionalität und Seriosität ihrer Arbeitsweise beurteilt. Das dreistufige Zertifizierungsverfahren umfasst die Bewertung von Arbeitsprozessen und Kundenzufriedenheit sowie eine Agentur- und Case-Präsentation vor dem BVDW-Prüfungsgremium.

    „Das Qualitätssiegel des BVDW bestätigt unser Selbstverständnis als Beratungs- und Technologieunternehmen, unsere Kunden in allen Bereichen von der Strategie bis zur der Implementierung digitaler Prozesse exzellent zu unterstützen“, erklärt Dr. Boris Stepanow, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der UEBERBIT GmbH.

     

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  • 20.12.2015

    zingoo UG: Gutscheine für den lokalen Handel

     

    Das Mannheimer Start-up zingoo hat das Verschenken von Gutscheinen neu erfunden. Auf der Suche nach einem passenden Geschenk, beispielsweise für das Weihnachtsfest, können auf der Plattform des Unternehmens Gutscheine von lokalen Firmen online erworben und dem Beschenkten auf das Smartphone geschickt werden. Dieser kann es dann im lokalen Handel abholen. Dafür erhält Zingoo dann vom Händler eine Provision. Gegründet  wurde das Unternehmen von Joscha Stothfang, der sich schon früh mit den Herausforderungen für den stationären Handel in Zeiten des Online-Shop-Booms beschäftigt hat. Seine Mitstreiter sind Andreas Jacob und Nils Keßler, die für die technische Umsetzung zuständig sind. Zingoo startet nun pünktlich zur Weihnachtszeit 2015 das Pilotprojekt in Mannheim, Heidelberg und Ludwigshafen und will im Anschluss auch in anderen Städten Gutschein-Partner finden. Allein in Mannheim können Gutscheine von rund 60 Geschäften, Restaurants oder Dienstleistern online erworben werden.  „Wir wissen, dass viele lokale Anbieter vor dem häufig sehr zeitaufwendigen und kostenintensiven eigenen Online-Shop zurückschrecken, obwohl es immer wichtiger wird, auch im Netz für die Kunden präsent zu sein,“ so Jacob, Mitgründer des im Mannheimer MAFINEX-Technologiezentrum ansässigen Unternehmens. „Unsere Vision ist es natürlich nicht nur Geschenkgutscheine zu verkaufen, sondern eine Plattform für die lokalen Einzelhändler zu bieten, mit der sie auch auf anderen Wegen den Internetkunden zurück in die City bringen können.“ Das im MAFINEX-Technologiezentrum ansässige Unternehmen wird u. a. vom INVEST Programm des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert sowie vom Ministerium für Finanzen und Wirtschaft des Landes Baden-Württemberg. Unterstützung erhält zingoo auch von der Mannheimer Wirtschaftsförderung und vom Mannheim Center for Entrepreneurship and Innovation (MCEI) der Universität Mannheim.  

     

    www.zingoo.de

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  • 20.11.2015

    Träger des Mannheimer Existenzgründungspreises 2016 in der Kategorie Technologieorientierung: OPAL – Operational Analytics GmbH: Frische-Kick für den Handel – mit Echtzeit-Analysen

    Es ist eine beeindruckende und auch erschreckende Zahl: Im deutschen Handel werden täglich 1.500 Tonnen Lebensmittel weggeworfen, was nicht nur zu Umsatzverlusten von bis zu 4 Prozent führt, sondern auch langfristige Imageschäden für die Branche nach sich zieht. Mit diesem Problem hat sich OPAL – Operational Analytics GmbH auseinandergesetzt und eine Software entwickelt, die es den Kunden im Lebensmitteleinzelhandel auf allen Managementebenen ermöglicht, exaktere Absatzprognosen zu treffen – und zwar in Echtzeit. „Wir nutzen dabei historische Verkaufsdaten, die um externe Faktoren wie Wetter, Feiertage oder saisonale Besonderheiten ergänzt werden“, so Geschäftsführer Alexander Gossmann und erklärt das Konzept an einem Beispiel. „Ein Lebensmittelhändler überlegt sich, wie viele Brötchen er für seine Kunden aufbacken soll. Es ist ein Freitag im August, die Sonne strahlt vom Himmel und mit Sicherheit wird am Abend in vielen Haushalten Barbecue angesagt sein – mit einer entsprechenden Auswahl an Brötchen. Doch was passiert, wenn am Abend Gewitter angesagt sind oder die Temperaturen plötzlich fallen? Dann wird der Absatz bestimmt sofort einbrechen. Entsprechende Daten kommuniziert unsere Software sofort, und der Einzelhändler kann umgehend reagieren.“ 

     

    Die Geschäftsidee entstand während der Promotionszeit der Gründer Marc Huber und Alexander Gossmann an der Universität Mannheim. Wie die enormen Datenmengen in der Warendisposition speziell für den Frischebereich genutzt werden können: Das war die große Herausforderung. Den Prototyp der Software haben die IT-Spezialisten mit einem führenden Lebensmitteleinzelhändler entwickelt und so direkt auf den Markt zugeschnitten. Wichtig war dabei, dass die Analysen und Prognosen übersichtlich dargestellt sind und von allen Entscheidungsträgern für ihre Zwecke genutzt werden können.

     

    Im September 2013 hoben die beiden Wirtschafts-Informatiker ihr Unternehmen aus der Taufe und stießen auf großes Interesse in der Branche. Bei zwei großen Lebensmittelfilialisten und einer mittelständischen Bäckereikette befindet sich die OPAL-Software im Feldversuch. Im Frühjahr 2016 rechnen Gossmann und seine dreiköpfige Mannschaft mit den ersten Großaufträgen – und denken auch schon über eine Ausweitung der Zielgruppe nach. „Unsere Idee würde sicher auch in der Industrie funktionieren“, ist Gossmann überzeugt. „Denn schließlich geht es auch dort um die Optimierung von Bestellmengen.“

     

    „Wir möchten Start-ups in der Region stärken und sie bei der Entwicklung neuer Ideen und Technologien unterstützen“, betont Henning Franke, Leiter Standortentwicklung bei der Roche Diagnostics GmbH, die den Existenzgründungspreis 2016 in der Kategorie Technologieorientierung sponserte. „Innovation ist immer eine gute Idee, die ein Kundenbedürfnis auf exzellente Weise befriedigt. Und dies gelingt OPAL – Operational Analytics auf hervorragende Weise – bei einem sehr sensiblen Thema.“

     

    www.opal-analytics.com

     

     

     

    Foto: Daniel Lukac

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  • 19.11.2015

    BUTIQ-Shop: Eröffnung am 14. November 2015 im engelhorn Trendhouse

    Im Mai 2015 startete der BUTIQ-Shop im 6. Obergeschoss des Mannheimer Modehauses engelhorn seinen erfolgreichen Testlauf. Seit dem  14. November hat sich BUTIQ nun dauerhaft auf einer Fläche von 400 Quadratmetern im 2. Obergeschoss des engelhorn Trendhouse etabliert. Präsentiert werden rund 50 junge außergewöhnliche Marken aus den Bereichen Mode, Schmuck, Lifestyle, Food und Accessoires – von der bunten Herrensocke des Labels „von Jungfeld“ bis zum innovativen E-Bike. Die BUTIQ-Weinbar lädt bei kulinarischen Tropfen aus der Pfalz zum Verweilen ein. Betreiber des Shops ist die BUTIQ Feinwaren GmbH mit ihren geschäftsführenden Gesellschaftern Matthias Storch und Marc Langner. „Unser Angebot ist etwas verrückt, manchmal nur schön, aber immer besonders“, so Storch. „Wir bieten einzigartige Produkte an, die man sonst nicht so leicht findet. Und unser Sortiment wechselt zudem ständig, damit die Kunden bei jedem Besuch etwas Neues entdecken.“ Dass sein Handelskonzept funktioniert, davon geht der 36-Jährige fest aus und ist schon auf der Suche nach weiteren passenden Locations. Für 2016 plant das aktuell sechsköpfige BUTIQ-Team mindestens zwei weitere Stores in deutschen Großstädten unter gleichem Namen zu eröffnen. „Derzeit schauen wir uns sehr spannende Flächen in München und Frankfurt an“, berichtet Storch. 

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  • 19.11.2015

    Träger des Existenzgründungspreises 2016 in der Kategorie Dienstleistung: CONIAS Risk Intelligence - Politische Risiken im Blick

    Revolutionen, Guerilla-Kämpfe, terroristische Angriffe – eine Vielzahl politischer Konflikte machen Regionen weltweit unsicher und instabil. Risiken, die angesichts einer immer engeren Verflechtung wirtschaftlicher Beziehungen weltweit zunehmend auch deutsche Institutionen, Unternehmen und Organisationen betreffen – und das nicht nur mit Blick auf den Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sondern auch vor dem Hintergrund der Reputation von Firmen, die in Krisenregionen unterwegs sind. Hier kann CONIAS Risk Intelligence GmbH helfen. „Unsere Software bietet ein umfassendes Risikomanagement, das anhand von Grafiken, Kartenausschnitten, Tabellen und kurzen Texten schnell und übersichtlich über die tatsächliche Situation informiert und diese auch regelmäßig aktualisiert“, erklärt Dr. Nicolas Schwank, Geschäftsführer des Unternehmens, das Geschäftsmodell. „Dank spezieller Datenauswertungen wie dem Konfliktbelastungsindex und darauf basierenden eigens entwickelten Algorithmen erhält der Kunde klare und nachvollziehbare Risikoeinschätzungen für die kommenden Monate und Jahre, auf deren Grundlage er seine Entscheidungen trifft.“ Damit ist er auf bevorstehende Krisen vorbereitet und reagiert schneller und zielgerichteter als die Konkurrenz. 

     

    Alleinstellungsmerkmal von CONIAS sind punktgenaue geographische Analysen – die sich nicht nur auf Länder, sondern auch auf Städte und Regionen fokussieren und eine weltweit einmalige Datenbank, die ihre Wurzeln in der ersten Konfliktdatenbank KOSIMO hat, die in den Jahren 1989 bis 1991 an der Universität Heidelberg erstellt wurde. Nun wird sie mit einem derzeit noch 13-köpfigen Team ständig ergänzt und verfeinert. Im April 2014 wurde CONIAS gegründet und erste Investoren gefunden. So hat sich der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim bei CONIAS engagiert. Nun befindet sich das Unternehmen in der Akquisitionsphase. Erste Verträge mit global agierenden Großunternehmen stehen kurz vor der Unterschrift. Mit esri, dem weltweit größten Hersteller von geografischen Informationssystemen, hat man zudem einen Vertriebspartner gefunden, der hilft, die Türen zu potenziellen Kunden zu öffnen. „Außerdem haben wir einen Online-Shop auf den Weg gebracht, in dem wir Informationen zur Lage in bestimmten Staaten zum Download anbieten“, beschreibt Schwank die nächsten Schritte seines Unternehmens.

     

    www.conias.de

     

    Foto: Daniel Lukac

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  • 18.11.2015

    Träger des Mannheimer Existenzgründungspreises 2016 in der Kategorie Kreativwirtschaft: Carrus Cultus GmbH: „Herrenfahrt“ – die exklusive Pflegemarke für das edle Automobil

    Das Unternehmer-Gen lag Andreas Werner (l.) und Sebastian Steininger bereits sehr früh im Blut. „Schon als wir noch beide im Stadtteil Jungbusch wohnten und an der Popakademie bzw. an der Universität in Mannheim studierten, war uns klar, dass wir mit einer eigenen Firma erfolgreich sein wollten“, erinnert sich Steininger. Ihre Geschäftsidee, die sie im Januar 2014 mit der Gründung der Carrus Cultus GmbH an den Start brachten, war außergewöhnlich: „Herrenfahrt“ – eine  exklusive Pflegemarke für den Gentleman von heute und sein Automobil – made in Germany. „Als Herrenfahrer bezeichnete man bis Mitte des 20. Jahrhunderts Autobesitzer der gebildeten Stände, die ihre Wagen selbst warteten und steuerten und oft bei Wettbewerben mit ihren eigenen Fahrzeugen gegen die sogenannten Werkfahrer antraten“, erklärt Steininger die Wahl des Markennamens. Das wichtigste Produkt, das Carnauba-Wachs, welches aus den Blättern der in Brasilien wachsenden Carnaubapalme gewonnen wird, stellen die beiden Jungunternehmer selbst her. Politur, Sprühglanz, eine Schnellversiegelung und Reinigungsknete ergänzen das Portfolio, das sie über ihren eigenen Online-Shop und andere Plattformen im Netz verkaufen.

     

    Auch im stationären Handel will man jedoch kräftig Gas geben. Bei 18 sogenannten Autoaufbereitern ist man bereits vertreten – ein Angebot, das in Deutschland flächendeckend ausgebaut werden soll. „Schließlich sind unsere Produkte sehr beratungsintensiv“, so Steininger. In Mannheim sind „Herrenfahrt“-Produkte im Butiq-Store im engelhorn-Trendhouse und im Showroom des C-HUB-Existenzgründungszentrums präsent. Dort fiel im September 2015 auch der Startschuss für das Event „Benzin und Koffein“, zu dem die Unternehmensgründer alle sechs Wochen Fans von Old- und Youngtimern einladen. 

     

    „Ich bin ganz sicher, dass sich die Marke ,Herrenfahrtʼ des Mannheimer Start-ups Carrus Cultus mit ihren hochwertigen Produkten am Markt durchsetzen wird“, lautet das Urteil von Dr. Jürgen Kütemeyer, Gründer und Gesellschafter der trio-group communication & marketing gmbh, die den Preis sponserte. „Erste Erfolge sind schon nachzuweisen. Das Konzept und die Unternehmerpersönlichkeiten haben im Rahmen der Präsentation absolut überzeugt.“

     

    https://herrenfahrt.com

     

    Foto: Daniel Lukac

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  • 17.11.2015

    5. Mannheimer Wirtschaftsforum: Präsentation der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ 2016

    CITY 4.0“ – so lautet das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“. Am Montag, 16. November, wurde das Magazin beim 5. Mannheimer Wirtschaftsforum im Technoseum den rund 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft vorgestellt. Welche Maßnahmen ergreifen die Unternehmen vor Ort, um Mannheim zur „CITY 4.0“ zu machen? Welche konkreten Veränderungen bringt die digitale Revolution mit sich? Die Antworten darauf liefert das erste Kapitel des Magazins, das ganz dem Thema der Digitalisierung gewidmet ist. Dabei ist eines klar: Die Wirtschaftsregion Mannheim positioniert sich als Hot-Spot für Innovationen der Digitalisierung. Das nächste Kapitel nimmt den Wirtschaftsstandort Mannheim genauer unter die Lupe und beleuchtet unter anderem die Entwicklungen auf den Konversionsflächen. Hierbei stehen besonders die ehemaligen Taylor Barracks im Fokus, wo ein grüner Gewerbepark zu blühen beginnt. Natürlich darf ein Blick auf den Bau des Stadtquartiers Q 6 Q 7 im Magazin nicht fehlen. Dieses geht mit Riesenschritten seiner Vollendung entgegen und soll seine Pforten im Herbst 2016 rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft öffnen. Ein besonderes Augenmerk von „Mannheim – Stadt im Quadrat“ liegt auf den neuen Gründerzentren und auf dem Existenzgründungspreis MEXI, der ebenfalls im Rahmen des Wirtschaftsforums an drei Mannheimer Jungunternehmen verliehen wurde. Im Magazin stellen die Gewinner ihre innovativen Geschäftsideen vor. „Mannheim – Stadt im Quadrat“ wird von der Grunert Medien & Kommunikation GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim in einer Auflage von 10.000 Exemplaren herausgegeben. Es kann unter www.mannheim.de als PDF herunter geladen werden oder ist unter www.siq-online.de online abrufbar. Sie erhalten es außerdem über: Stadt Mannheim I Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung I Rathaus E 5 I Telefon: 0621 293 3351 I E-Mail: wirtschaftsfoerderung@mannheim.de.

     

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  • 17.11.2015

    Große Gala: Verleihung des Mannheimer Existenzgründungspreises 2016

    „Smart City Mannheim“: Unter diesem Motto stand das 5. Wirtschaftsforum „Mannheim – Stadt im Quadrat“ am 16. November im Technoseum, in dessen Rahmen auch in diesem Jahr der Mannheimer Existenzgründungspreis MEXI an drei junge Unternehmen verliehen wurde: Die OPAL – Operational Analytics GmbH (in der Kategorie „Technologieorientierung“), die Carrus Cultus GmbH (in der Kategorie „Kreativwirtschaft“) und die CONIAS Risk Intelligence GmbH (in der Kategorie „Dienstleistungen“) überzeugten die Fachjury mit ihren innovativen Geschäftsideen und durften den Oskar für Start-ups zusammen mit einer Siegprämie von jeweils 10.000 Euro mit nach Hause nehmen. OPAL – Operational Analytics GmbH punktete mit einer Software für exaktere Absatzprognosen im Lebensmitteleinzelhandel. Die Carrus GmbH gewann die Jury mit ihrer exklusiven Pflegemarke für den Gentleman von heute und sein Automobil und die CONIAS RISK Intelligence GmbH war mit ihrer Plattform für Risikoeinschätzungen als Unterstützung für Firmeninvestitionen ganz eindeutig die Nummer eins in der Kategorie Dienstleistungen. „Mit dem Mannheimer Existenzgründungspreis, dem höchst dotierten regionalen Preis für junge Unternehmen, wollen wir den Mut Mannheimer Start-ups auszeichnen, die neben einer attraktiven Siegprämie und positiven Marketingeffekten vor allem auch wichtige Kontakte und einen kompetenten Partner gewinnen“, betonte Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch bei der Preisverleihung. Drei renommierte Mannheimer Unternehmen waren Premiumpartner des Existenzgründungspreises und Sponsor jeweils einer Preiskategorie. So unterstützte die Roche Diagnostics GmbH die Kategorie „Technologieorientierung“, die trio-group communication & marketing GmbH sponserte die Kategorie „Kreativwirtschaft“ und die DATIS IT-Services GmbH – ein Unternehmen der PTA Gruppe stand für die Kategorie „Dienstleistungen“. Die feierlich an die Gewinner verliehene Preisskulptur MEXI wurde von der Grunert Medien & Kommunikation GmbH und der Mannheimer Wirtschaftsförderung gestiftet.    Der Mannheimer Existenzgründungspreis wurde erstmals im Jahr 2005 verliehen und ist ein wichtiger Bestandteil der Gründungsförderungsaktivitäten der Mannheimer Wirtschaftsförderung. Die Initiative für den Preis kam von der Wirtschaftsförderung in Kooperation mit Michael Grunert, der den Preis stiftete und an die jeweils aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim - Stadt im Quadrat“ koppelte, um den Preisträgern zusätzliche Präsentationsmöglichkeiten zu geben. Im Zuge einer steten konzeptionellen Weiterentwicklung des Preises wurde die Verleihung ab dem Jahr 2011 in den Rahmen des neu ins Leben gerufenen Mannheimer Wirtschaftsforums gestellt. Zu seinem 10. Geburtstag im letzten Jahr wurde der Preis erstmals in den drei Kategorien „Technologieorientierung“, „Kreativwirtschaft“ und „Dienstleistungen“ ausgeschrieben.

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  • 04.11.2015

    Mannheim eröffnet Verbindungsbüro in China

    Die Stadt Mannheim hat bei einem zweitägigen Besuch in der chinesischen Freundschaftsstadt Qingdao ein Repräsentanzbüro eröffnet und die Quadratestadt in einer großangelegten Ausstellung vorgestellt. „Auf über 1.000 m2 zeigen wir einem breiten chinesischen Publikum die Vorzüge, die Mannheim zu bieten hat. Unser Ziel ist es, chinesische Unternehmen gezielt über unsere Standortvorteile zu informieren“, so Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

    Die Ausstellung im Deutschen Unternehmenszentrum des Deutsch-Chinesischen Ökoparks präsentiert die Themen Wirtschaft, Forschung, Kultur und Musik sowie Sport auf 87 großen Bildtafeln in deutscher und chinesischer Sprache. Sie ist damit die umfangreichste Präsentation über die Stadt Mannheim, die einem ausländischen Publikum bislang gezeigt wurde. Gleichzeitig wurde unter der Internetadresse www.welcome-in-mannheim.com eine ebenfalls zweisprachige Website erstellt, auf der sich insbesondere chinesische Investoren über den Standort Mannheim und die Metropolregion Rhein-Neckar informieren können.

    Im Juli dieses Jahres hatte der Mannheimer Gemeinderat die Gründung eines Kompetenz-Netzwerks China beschlossen. Damit werden die vielfältigen wirtschaftsbezogenen China-Kontakte der Stadt Mannheim gebündelt und weiter intensiviert. In Mannheim wird hierzu ein „China-Desk“, eine zentrale Anlaufstelle für alle chinesischen Investoren eingerichtet. In der chinesischen Millionenstadt Qingdao entsteht als Gegenstück ein Repräsentationsbüro der Stadt Mannheim. Die Kosten tragen die chinesischen Partner. „Mit dem Deutsch-Chinesischen Ökopark in Qingdao konnten wir einen strategischen Partner gewinnen, der das Mannheimer Büro in Qingdao betreiben wird und bereits über herausragende Erfahrungen in der wirtschaftsbezogenen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und China verfügt“, erläutert Dr. Kurz. Das Büro ist mit einem chinesischen Mitarbeiter besetzt, der in Mannheim und Heidelberg studierte.

    Während des Besuchs wurde auch ein Vertrag zwischen der Mannheimer MWS Projektentwicklungsgesellschaft mbH und der chinesischen Sino – German Exchange Service of International Economy & Culture (SGES) unterzeichnet. Beide Seiten vereinbaren darin eine exklusive Investitionsvermarktung einer Teilfläche des Taylor-Areals in Mannheim an chinesische Investoren.

    Im Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Qingdao, Zhang Xinqi, wies OB Dr. Kurz zunächst auf die vielfältigen Kooperationsbeziehungen zwischen beiden Städten hin. Eine Reihe konkreter Projekte zwischen beiden Städten wurde in der jüngsten Vergangenheit realisiert. So konnten die Mannheimer Bürgerinnen und Bürger in der Abendakademie eine gemeinsame Ausstellung der Archive beider Städte über die deutsche Geschichte der Stadt Qingdao besichtigen. Der Mannheimer Oberbürgermeister erneuerte bei dem Gespräch auch die Einladung an die Stadt Qingdao, sich an der Bundesgartenschau 2023 in Mannheim zu beteiligen. Zhang Xinqi sicherte daraufhin die Teilnahme seiner Stadt zu. Beide Städte wollen ab dem kommenden Jahr mit konkreten Planungen beginnen.

    Der Mannheimer Delegation gehörten neben dem ehemaligen Ersten Bürgermeister Dr. Norbert Egger und den Stadträten Dirk Grunert (Bündnis 90/Die Grünen), Claudius Kranz (CDU) und Heidrun Kämper (SPD) unter anderem David Linse (Fachbereich Internationales, Integration und Protokoll), Christiane Ram (Fachbereich Wirtschaftsförderung), Christian Sommer (Mannheimer Gründerzentren GmbH) sowie Dr. Stephan Wolf (Stadtmarketing Mannheim) an.

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  • 30.10.2015

    Reserved: Polnischer Modespezialist eröffnet Filiale auf den Planken

    Am 28. Oktober 2015 war es soweit: Auf einer Fläche von 2.400 Quadratmetern eröffnete der polnische Fashion-Anbieter Reserved seine Mannheimer Filiale im Gebäude der LBBW im Quadrat O4,4. „Wir suchen Spitzenlagen in Top-Städten und da passen die Planken in Mannheim perfekt“, so Martin Kanngiesser, Geschäftsführer der deutschen Konzerntochter Reserved GmbH mit Sitz in Hamburg. Das Handelsunternehmen ist derzeit in Deutschland auf einem beeindruckenden Expansionskurs. Am 16. September 2014 startete die erste Filiale in Deutschland. Bis Ende 2015 sind 12 Niederlassungen vorgesehen. Auch für 2016/2017 stehen bereits neue Häuser auf der Agenda – u. a. in Essen, Hannover, München, Köln, Hamburg und Berlin. „Wir verkaufen junge Mode im Fashion-Stil von Zara zu Preisen von Hennes & Mauritz“, beschreibt Kanngiesser das Geschäftsmodell von Reserved, das zur LPP-Gruppe mit Sitz in Danzig gehört. Der Konzern wurde 1991 gegründet und ist derzeit mit über 1.500 Märkten in  mehr als 15 Ländern vertreten. Neben Reserved gehören auch die Marken House, Mohito, Cropp und Sinsay zu der dynamischen Handelsgruppe – die in Deutschland jedoch noch nicht präsent sind. 

    Ursprünglich sollte ein moderner Neubau das Gebäude der LBBW im Quadrat O4,4 ersetzen, doch erste Entwürfe stießen bei der Bevölkerung auf Gegenwind. So können sich die Besucher der Mannheimer Einkaufsmeile Planken heute über ein neues Gebäude freuen, das sich auf den ersten Blick kaum von seinem Vorgänger unterscheidet. Die Anmutung eines Barock-Palais wurde erhalten. Das Investitionsvolumen für das Projekt beläuft sich auf 35 Millionen Euro.

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  • 29.10.2015

    Fuchs Petrolub: Förderpreis für soziale Projekte in Mannheim

    Am 21. Oktober 2015 hat der Mannheimer Schmierstoffhersteller FUCHS PETROLUB zum 16. Mal  seinen Förderpreis vergeben. Mit insgesamt 50.000 Euro wurden mehrere soziale Projekte unterstützt. Die höchste Einzelsumme ging mit 5.000 Euro an die Initiative „IMPULS" des Drogenvereins Mannheim. Mit gezielten Angeboten aus den Bereichen Kultur, Natur und Freizeit sollen opiatabhängige Menschen dazu eingeladen werden, ihr Leben attraktiver zu gestalten. Der Verein DRK KV Mannheim sorgt unter dem Motto „Wir machen Flüchtlingskinder mobil" dafür, dass Flüchtlingskinder sicher Fahrrad fahren können und wurde dafür mit 4.500 Euro ausgezeichnet. Weitere 4.500 Euro gingen an das Mannheimer Frauenhaus, das eine Informationsbroschüre für gehörlose Frauen in Mannheim erstellen möchte, die häuslicher Gewalt ausgesetzt sind. Das Projekt „Mentoring für 30 Werkrealschüler 2016" des Vereins ROCK YOUR LIFE!, bei dem Studenten Hauptschüler während der beiden letzten Schuljahre begleiten, wurde mit 4.400 Euro unterstützt. Weitere 4.000 Euro erhält das Quartiermanagement Herzogenried für die künstlerische Gestaltung des Schulhofs der Käthe-Kollwitz-Schule unter dem Titel „Kulturen in Farbe – Nationen in Frieden“. Der Verein zeitraumexit erarbeitet in seinem Projekt „Kultur macht stark! Kulturelle Bildung für Schüler in sozial schwieriger Situation" gemeinsam mit benachteiligten Schülern Performances, die in einem richtigen Theater aufgeführt werden. Die Förderung beträgt  3.600 Euro. Der Verein zeit teilen erhielt für seinen Freundeskreis „Herzklopfen – Partnerbörse für Menschen mit Behinderung" 3.500 Euro. Der Stadtjugendring Mannheim bietet mit seiner Initiative „YOU'RE WELCOME" jungen Flüchtlingen unterschiedliche Aktivitäten an, damit sie sich besser integrieren können. 3.000 Euro wurden dafür zur Verfügung gestellt. Vor allem Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern werden mit der Aufführung „Mit Tamino Mausewitz die Oper entdecken. Eine zauberhafte Opernreise für Kinder ab drei Jahren" in eine neue Welt entführt. Tanja Hamleh und ihr Verein TourneeOper konnten sich ebenfalls über 3.000 Euro freuen. Den Förderpreis erhielten außerdem die Projekte „Soziale Jungs Mannheim" des Vereins Stadtjugendring Mannheim, das Jungen einen Einblick in soziale Einrichtungen ermöglicht, „die kleinen Forscher“ aus der Kita Elstergasse/Sandhofen für einen Forschungsschrank und der Verein Studenten helfen Schüler für das Projekt „Nachhilfevermittlung - Umwerbung von Studenten als Nachhilfelehrer im neuen Semester". Die regionale Arbeitsgemeinschaft der Selbsthilfegruppen in Mannheim wurde in diesem Jahr mit einem Preis in Höhe von 10.000 Euro gefördert. Darüber hinaus stellte die Firma Willis GmbH & Co. KG, Versicherungsmakler von FUCHS, erneut eine Spende in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung. Die Spende geht an das Projekt "Treffpunkt Nationaltheater" des Vereins Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim.

     

    Foto: Rinderspacher

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  • 17.10.2015

    engelhorn: Mannheimer Modehaus feiert seinen 125. Geburtstag

    Als der Kaufmann Georg Engelhorn und Schneidermeister Adam Sturm im Jahre 1890 ein Konfektionsgeschäft für Knaben- und Herrenbekleidung in O5,5 aus der Taufe hoben, war dies eine mutige Entscheidung – doch die Unternehmensgründer hatten die Zeichen der Zeit erkannt. Sakko und Smoking von der Stange – das war 1890 wirklich eine kleine Revolution. Denn bei den Herren der besseren Gesellschaft waren damals Maßanzüge Pflicht. Trotzdem: Die   Idee setzte sich schnell durch und schon 1902 errichtete Engelhorn & Sturm ein imposantes Gebäude auf den Mannheimer Planken, die  sich daraufhin bald zur Top-Lage der Quadratestadt entwickelte. Viele Höhen und Tiefen begleiteten die Geschichte des Unternehmens, dessen Schiff die Familie Engelhorn nach dem frühen Tod von Adam Sturm 1904 allein durch die nächsten Jahrzehnte steuerte. Heute zählt die engelhorn-Gruppe neun Häuser mit einer Verkaufsfläche von mehr als 40.000 Quadratmetern – die größten sind das Stammhaus „Mode im Quadrat“ auf den Planken und „engelhorn sports“ in der Kunststraße. Mit „active town“ in Viernheim und dem Airport Store am Frankfurter Flughafen zeigt engelhorn auch außerhalb von Mannheim Flagge. Die Logistik sowohl für den stationären Handel als auch für den Bereich E-Commerce läuft über das Logistikcenter in Mannheim-Neckarau mt einer Fläche von ca. 20.000 Quadratmetern. Rund 1.500 Beschäftigte arbeiten für das Unternehmen, dessen Leitung mit Fabian und Simon Engelhorn sowie Andreas Hilgenstock inzwischen die vierte Generation der Familie übernommen hat. Als „Senior“ komplettiert Richard Engelhorn das Geschäftsführungs-Kleeblatt. Die Zukunft sieht engelhorn in der Vernetzung von Online-Handel und stationärem Geschäft. Service-Angebote wie „Click&Collect“ oder „Click&Reserve“ ermöglichen dem Kunden das Auswählen von Artikeln online. Anprobe und Abholung erfolgen dann bei engelhorn vor Ort.  Doch auch der stationäre Handel steht weiter im Fokus: 2014 investierte das Handelsunternehmen rund 20 Millionen Euro in die Modernisierung und Aufstockung des Stammhauses auf den Mannheimer Planken um zwei Etagen. 

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  • 04.10.2015

    Vom 9.-24. Oktober: 73 Meisterwerke aus über 30 Länder

    Vom 9.-24. Oktober: 73 Meisterwerke aus über 30 Länder

    http://iffmh.de/

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  • 15.09.2015

    Unsere Mexi-Preisträger 2014 heute 20:15 in VOX - es geht um 1 Mio €

     

     

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  • 26.08.2015

    VRNnextbike: Fahrradvermietsystem kommt auf Touren

    Der Startschuss für VRNnextbike - das Fahrradvermietsystem im Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) fiel am 27. März. Rund vier Monate später wurde im August 2015 am Mannheimer Congress Center Rosengarten die letzte Station in Mannheim aufgebaut und in Betrieb genommen. Die Ausleihzahlen des flexiblen und gut funktionierenden Fahrradvermietsystems sprechen für sich: Über 3.600 Ausleihen alleine im Juli und seit Start im März waren es sogar über 11.000 Ausleihen in Mannheim.

    Für Mannheim ist das VRNnextbike als Teil des 21-Punkte-Programms für mehr Radverkehr ein zentrales Projekt, betont auch Bürgermeister Lothar Quast: „Es ist ein sichtbares Zeichen für mehr Radverkehr und unseren Willen, Mannheim bis zum Radjubiläum 2017 deutlich fahrradfreundlicher gestalten zu wollen“.

    Der VRN vergab in Kooperation mit den Städten Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg an das Unternehmen nextbike GmbH im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens den Auftrag zum Betrieb des Fahrradvermietsystems. Für Mannheim wurden insgesamt 27 Stationen und 200 Fahrräder vor allem in der Innenstadt installiert. Weitere Stationen finden sich zudem an der Hochschule, an der Studentensiedlung Ludwig Frank, am Technoseum und beispielsweise an der Popakademie, die außerhalb des Innenstadtbereiches liegen. Im Kernstadtbereich liegen die Stationen nicht mehr als 400 Meter auseinander, um ein dichtes Netz an Stationen und kurze Wege zu den Mieträdern zu garantieren.

    „Wir haben seit dem Start von VRNnextbike in Mannheim bereits fast 12.000 Fahrten verzeichnet.  Im gesamten VRNnextbike Gebiet liegen wir bei rund 20.000 Fahrten. Derzeit sind im System 5.600 Kunden angemeldet, die die Mietfahrräder in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und Speyer nutzen können. Das ist eine tolle Bilanz, die sicherlich auch dem herrlichen Sommer zu verdanken ist, allein im Juli haben wir schon wieder fast 4.000 Fahrten in Mannheim verzeichnen können, damit liegt die Quadratestadt ganz weit vorn", freut sich nextbike Geschäftsführer Ralf Kalupner.

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  • 24.08.2015

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    „Mannheim - Stadt im Quadrat“

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  • 19.08.2015

    FRIATEC AG: Investitionen auf Rekordniveau

    Mit 19,2 (Vorjahr: 6,4) Millionen Euro haben die Investitionen der Mannheimer FRIATEC AG, einem Spezialisten für Produkte aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen, im Geschäftsjahr 2014 eine der höchsten Summen in der Unternehmensgeschichte erreicht. Allein 10,6 Millionen Euro flossen in das neue Logistikzentrum am Stammsitz in Mannheim, das nach einer einjährigen Bauzeit Ende Juli 2015  in Betrieb genommen wurde. Mit einer Fläche von 4.400 Quadratmetern und einer Höhe von 35 Metern bietet das Gebäude Platz für rund 12.000 Paletten – eine Verdoppelung der bisherigen Lagerkapazität. „Mit dieser Investition tragen wir sowohl zum Wachstum unseres Unternehmens, als auch zur Sicherung des Standorts Mannheim bei, wo wir 850 Mitarbeiter beschäftigen. Insgesamt waren es 2014 durchschnittlich 1.100 Mitarbeiter“, so Alleinvorstand Klaus Wolf. „Das neue Hochregallager als auch unser Pumpenprüfstand in Wiesbaden, der seit August im Einsatz ist, tragen zu schnelleren und effizienteren Arbeitsabläufen bei. Diese werden neben Kosteneinsparungen und einer Ausweitung der Vertriebsaktivitäten in diesem Jahr zu einer deutlichen Verbesserung des operativen Ergebnisses führen.“ Auch beim Umsatz rechnet FRIATEC mit einem weiteren Wachstum. Vor allem im Export wird mit einem kräftigen Plus gerechnet.   

    Das Geschäftsjahr 2014 hat FRIATEC mit einem operativen Ergebnis (EBIT) in Höhe von 15,3 Millionen Euro abgeschlossen und lag damit um 3,5 Prozent über dem Vorjahr. Die EBIT-Marge stieg von 8,9 auf 9,1 Prozent, der Umsatz um 1,5 Prozent auf 169,3 Millionen Euro. Vor allem im Ausland lief es rund. Hier kletterten die Umsätze von 87,6 auf 93,2 Millionen Euro, während die Einnahmen im Inland von 79,2 auf 76,1 Millionen Euro zurückgingen. Entsprechend legte die Exportquote um 2,5 Prozentpunkte auf 55 Prozent zu. Auch für die nächsten Jahre sieht FRIATEC seine Wachstumschancen vor allem im Ausland. Durch Produktinnovationen wie Pumpen für die Solarindustrie, die FRIALEN XL-Großrohrtechnik oder zahlreiche individuell konzipierte Spezialkeramikbauteile kann das Unternehmen in zahlreichen Ländern optimale Lösungen für die unterschiedlichsten Bereiche anbieten. Eine große Unterstützung ist vor diesem Hintergrund die Vergrößerung der Vertriebsorganisation der Aliaxis-Gruppe, zu der FRIATEC seit 2003 gehört. Aliaxis ist der weltweit größte Hersteller von Kunststoff-Rohrleitungssystemen für das Bauwesen, die Industrie und Versorgungsunternehmen und mit über 100 Unternehmen in 40 Ländern vertreten.

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  • 13.08.2015

    Sport für die Seele – Unternehmensgruppe Pfitzenmeier spendet dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit (ZI) in Mannheim fünf Spinning Bikes

    Die Unternehmensgruppe Pfitzenmeier spendete fünf Spinning-Bikes für die Patienten der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin. Das Sportangebot der Klinik erhält somit eine weitere Ergänzung und die Patienten einen neuen Baustein auf dem Weg zur Gesundung.

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  • 02.08.2015

    Q 6 Q 7: Ein neuer Magnet für die City

    Interview mit Hendrik Hoffmann, Geschäftsführer der Center & Retail Management GmbH von Diringer & Scheidel  

    Herr Hoffmann, der Bau des Stadtquartiers Q 6 Q 7 geht mit Riesenschritten seiner Vollendung entgegen. Die Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe investiert über 300 Millionen Euro in das Projekt mit Flächen in einer Größenordnung von 27.300 Quadratmetern für Einzelhandel und Gastronomie. Am 24. Juli wurde Richtfest gefeiert. Gibt es schon einen Eröffnungstermin?

    Hendrik Hoffmann: Das genaue Datum steht noch nicht fest. Doch Q 6 Q 7 wird seine Pforten im Herbst 2016 rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft öffnen.

    Wie viele der Einzelhandelsflächen sind denn bereits vermietet?

    Hoffmann: Rund 60 Prozent der Flächen sind schon vergeben. Unser Ziel ist es dabei, möglichst zahlreiche neue Konzepte nach Mannheim zu bringen, die in der Stadt noch nicht vertreten sind. Schon jetzt zeichnet sich im Bereich der Mode eine große Bandbreite ab, von der Bekleidungsmarke GANT aus New York bis zur Marke SuperDry für ein jüngeres Publikum.

    Wird es einen großen Ankermieter geben?

    Hoffmann: Wir werden für jedes Segment einen oder mehrere Mieter haben, die eine Ankerfunktion ausüben. Das wären imTextilbereich bis heute beispielsweise SuperDry, Marc O’Polo oder GANT. Im Gstro-Bereich belegt Oh Juli in Q 6 Q 7 die größte Fläche dieses Konzepts in Deutschland überhaupt. Der Lebensmittelhändler Rewe wird im Untergeschoss einen Markt mit 3.000 Quadratmetern übernehmen. 

    Wo wird sich Q 6 Q 7 mit Blick auf das Preisniveau positionieren?

    Hoffmann: Heute ist das Einkaufsverhalten der Menschen sehr volatil – sie kaufen sowohl beim Discounter, als auch in der Edelboutique. Unsere Devise heißt: Angesagte Marken zu einem vernünftigen Preis. Damit möchten wir vor allem Zielgruppen im oberen Marktsegment sowie mit durchschnittlichen Haushaltseinkommen ansprechen. Discountkonzepte wird es in Q 6 Q 7 nicht geben. 

    Wie ist die Resonanz auf das neue Stadtquartier in der Handelslandschaft?

    Hoffmann: Mannheim ist als starke Wirtschaftsmetropole durchaus auf dem Schirm vieler nationaler und internationaler Marken. Und das Interesse wird jetzt nach dem Richtfest noch steigen, wenn potenzielle Mieter sehen, dass Q 6 Q 7 nicht nur ein Versprechen ist, sondern Realität wird. Nun kann man den Bau bereits besichtigen, die Idee eines offenen Stadtquartiers erkennen und Projekte leichter gemeinsam diskutieren.

    Wie haben Sie sich in Ihre neue Position eingelebt?

    Hoffmann: Seit ich von 2005 bis 2012 fünf Jahre lang Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz war, bin ich ein begeisterter Mannheimer – und habe meine Wohnung in Mannheim-Seckenheim nie aufgegeben, auch nicht während meiner jüngsten Position als Retail & Operations Director im Wertheim Village.  Nun ist mein Weg zur Arbeit wieder deutlich kürzer und es ist eine großartige Aufgabe, für die Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe eine neue Center & Retail Gesellschaft aufzubauen. Nach diversen unterschiedlichen Stationen in meiner Karriere sind meine Familie und ich nun endgültig in Mannheim angekommen und ich werde alles daran setzen, Q 6 Q 7 zu einer der ersten Shopping-Adressen der Stadt und der Region zu entwickeln. 

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  • 20.07.2015

    Ludger Beerbaum gewinnt Großen Preis von Mannheim zum Abschluss beim 100. CSIO von Deutschland

    Was für ein verrückter Abschlusstag beim 100. CSIO von Deutschland: Gerade hatte Turnierchef Peter Hofmann in der Abschluss-Pressekonferenz zur Mittagszeit noch freudig festgestellt, dass das Wetter der Veranstaltung günstig gesinnt gewesen wäre, da brachen nach der ersten Hälfte des mit 300.000 Euro dotierten Großen Preises von Mannheim so heftige Regenschauer und Sturmböen über das MVV Reitstadion ein, wie es die Region Mannheim schon seit Jahren nicht mehr erlebt hatte. 

    Die Prüfung mit 48 Startern musste unterbrochen werden. Im Parcours blieb kein Hindernis mehr aufrecht stehen, in einem Teil der Zelte brach das Wasser ein, am härtesten traf es den Ausstellungsbereich, die Stallzelte blieben zum Glück verschont. Nach einer Stunde konnte die Prüfung jedoch planmäßig fortgesetzt werden und die meisten der rund 7.000 Zuschauer waren geblieben.

    Als viertletzter Starter des Normalparcours über den von Christa Jung gebauten Kurs sicherten sich Ludger Beerbaum und die Holsteiner Stute Chiara, die tags zuvor im Preis der Nationen die einzige Doppel-Nullrunde des drittplatzierten deutschen Teams geliefert hatten, den 15. Startplatz im Stechen.

    In der Entscheidung übernahm die für die Ukraine startende, gebürtige Deutsche Katharina Offel mit dem elfjährigen Hengst Zipper als vierte Stechteilnehmerin die Führung in fehlerfreien 43,66 Sekunden. Den Sieg machten am Ende die beiden letzten Starter unter sich aus: Zuerst übernahm die US-Amerikanerin Beezie Madden und Cortes C, die ihrem Team am Vortag bereits im Stechen den Sieg im 100. Preis der Nationen von Deutschland beschert hatten, in fehlerfreien 42,73 Sekunden die Führung. Dann kam Ludger Beerbaum und ritt mit Chiara das – wie er später sagte – vermutlich beste Stechen, das er mit der Holsteinerin je geritten hat. Die Zeitmessung blieb bei 41,61 Sekunden stehen – die Zuschauer tobten! Einen deutschen Sieg, das war zum Abschluss dieser herausragenden Veranstaltung ganz nach ihrem Geschmack!

    Für die Internationalität der Prüfung stand auch die weitere Ergebnisliste: Platz vier ging an den Schweizer Paul Estermann und Lord Pepsi, die mit fehlerfreiem Ritt in 47,06 Sekunden das Stechen eröffnet hatten. Fünfter wurde der Ägypter Abdel Said mit Vingino (0/48,25), Sechster der Schweizer Niklaus Rutschi mit Windsor XV (4/41,41).

    Ludger Beerbaum meinte in der anschließenden Pressekonferenz, er habe heute die richtigen ‚Hosen’ angehabt und schon mit der Startauslosung vor dem eigentlichen Beginn der Prüfung Glück gehabt, ebenso im Umlauf, wo noch nicht alles perfekt gelaufen sei, sondern erst im Stechen. „Aber es war für mich natürlich ein großer Vorteil, dass ich als Letzter an den Start gehen konnte. Vom Eintritt aus hatte ich mir noch den Ritt von Beezie ansehen können, das hat mir noch einmal den richtigen Adrenalinstoß gegeben.“ Beezie Madden zeigte sich begeistert, wie schnell das Wasser vom Platz verschwunden war. „Als ich 14, 15 Starter nach der Wiederaufnahme der Prüfung an den Start ging, bemerkte ich nichts mehr vom Starkregen. Ich bin sehr glücklich, wie Cortes C heute sprang, nachdem er gestern bereits drei Runden gegangen ist. Im Stechen lief für uns heute nicht alles ganz flüssig, vor allem nicht vor der Zweifachen Kombination, aber ich bin dennoch sehr zufrieden.“ Katharina Offel freute sich, auf einem Podium mit Ludger Beerbaum und Beezie Madden zu sitzen. „Ich komme schon seit Jahren sehr gerne zum Maimarkt-Turnier und wir wären gerne mit einer ukrainischen Mannschaft hier gestartet. Nachdem das nicht möglich war, bin ich sehr froh, dass ich eine Startgenehmigung von Peter Hofmann als Einzelreiterin bekommen habe.“

    Der besondere Dank von Peter Hofmann galt der Stadt Mannheim, der Namensgeberin der Prüfung, die durch ihren Ersten Bürgermeister Christian Specht vertreten war, sowohl für ihr finanzielles Engagement als auch ihrem ideellen, und Parcourschefin Christa Jung, auf deren Arbeit er sich seit fast drei Jahrzehnten verlassen könne und die schon vor dem Starkregen und Sturm mit ihrem Team in den vier Turniertagen Unglaubliches geleistet hätte und die es möglich gemacht habe, den Platz nach nur einer dreiviertel Stunde wieder bereitbar zu machen.

    Birgit Popp

    Großer Preis von Mannheim: 1. Ludger Beerbaum (Riesenbeck) / Chiara, 0 Strafpunkte im Stechen/41.61 Sekunden; 2. Elizabeth Madden (USA) / Cortes C, 0/42.73; 3. Katharina Offel (UKR) / Zipper, 0/43.66; 4. Paul Estermann (SUI) / Lord Pepsi, 0/47.06; 5. Abdel Said (EGY) / Vingino, 0/48.25; 6. Niklaus Rutschi (SUI) / Windsor XV, 4/41.41.

     

    Foto: Julia Autz

     

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  • 19.07.2015

    CSIO 2015 in Mannheim: USA besiegt Belgien und Deutschland im Stechen

     
     

    100. Preis der Nationen von Deutschland präsentiert von der MVV Energie Mannheim

    USA besiegt Belgien und Deutschland im Stechen

    Der Traum des deutschen Teams war es, den 100. Preis der Nationen von Deutschland – präsentiert von der MVV Energie Mannheim – zu gewinnen. Nach zwei Umläufen durfte dieser Traum noch immer geträumt werden, stand doch bereits nach der fünften von acht Mannschaften fest, dass der mit 200.000 Euro dotierte 100. Preis der Nationen von Deutschland in einem Stechen entschieden würde.

    Die USA und Belgien rangierten nach dem ersten Umlauf noch gemeinsam mit der Schweiz mit jeweils acht Strafpunkten auf Platz drei, und beide Nationen durften sich im zweiten Umlauf keinen weiteren Strafpunkt mehr erlauben. 

    Da das deutsche Quartett mit Christian Ahlmann (Marl) / Taloubet Z (0/4), Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) / Embassy II (4/8), Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) / Fibonacci (8/0) und Ludger Beerbaum (Riesenbeck) / Chiara (0/0) im zweiten Umlauf bereits einen zählenden Fehler hatte, lag alles an Ludger Beerbaum, für den es der 127. Preis der Nationen seiner Karriere war. Seine Doppel-Nullrunde als letzter Starter des deutschen Quartetts verhalf dem deutschen Team ebenfalls ins Stechen.

    Das Stechen, in dem jede Nation mit einem Reiter-Pferde-Paar vertreten war, eröffnete die Einzel- und Mannschafts-WM-Dritte von 2014, Beezie Madden, mit dem 13-jährigen belgischen Wallach Cortes C in fehlerfreien 32,72 Sekunden. Ihre Führung blieb auch nach dem Ritt des Belgiers Pieter Devos mit dem ein Jahr älteren Schimmelwallach Dylano bestehen, der zwar ebenfalls fehlerfrei blieb, aber 34,14 Sekunden benötigte. Den ersten deutschen Sieg nach sieben Jahren in einem Preis der Nationen von Deutschland hatten die Weltcup-Champions von 2011, Christian Ahlmann und der 15-jährige Hengst Taloubet Z, vor Augen und die 8.000 begeisterten Zuschauer im MVV Reitstadion glaubten schon, diesen Wunsch in Erfüllung gehen zu sehen, doch dann hatte das Paar einen Abwurf am letzten Hindernis des Stechparcours – aber auch die Zeit von 32,95 Sekunden hätte für den Sieg nicht gereicht. Platz drei also für Deutschland hinter den USA und Belgien.

    Vierter im Endklassement wurde die französische gleichauf mit der Schweizer Equipe mit jeweils 20 Strafpunkten, Sechster Italien (26), Siebter Irland (27) und Achter die Niederlande (29). Nach dem ersten Umlauf hatte Irland mit nur einem Zeitstrafpunkt in Führung vor Deutschland (4) gelegen, gefolgt von Belgien, den USA und Frankreich mit jeweils acht Strafpunkten. 

    Beezie Madden freute sich über „großartigen Sport und einer super Atmosphäre“. Auch Laura Kraut war von der Stimmung im Stadion begeistert und dankte, wie auch Lucy Davis „Beezie, dass sie den Sieg für uns gerettet hat“. US-Equipe-Chef Robert Ridland nannte den Sieg einen riesigen Team-Erfolg und grinste: „Es ist einfach großartig, zu gewinnen!“

    Turnierchef Peter Hofmann sprach vor den Medienvertretern von einem denkwürdigen Tag und einem denkwürdigen Nationenpreis. Er dankte Dr. Georg Müller, dem Vorstandvorsitzenden der MVV Energie, für die „jahrzehntelange Unterstützung der MVV, die stets an unserer Seite war“. Sein Dank galt auch der Stadt Mannheim, dessen Erster Bürgermeister Christian Specht es als „große Freude und Ehre ansah, dass der 100. Nationenpreis in Mannheim stattgefunden hat“. Ganz besonders freute sich Peter Hofmann, dass Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen als Vertreterin von Schirmherrin Angela Merkel und der Bundesregierung in die Quadratestadt gekommen war, und die Siegerehrung vorgenommen hatte.

    Die Ministerin, selbst Reiterin, sah an diesem Nachmittag „Spitzensport vom Allerfeinsten, drei Teams im Stechen auf einem anspruchsvollen Parcours“ und zollte dem Sieger USA sowie den zweitplatzierten Belgiern und den deutschen Reitern als Dritten „Respekt und Anerkennung“. Sie werde in Berlin von dem außergewöhnlichen Turnier, dem leidenschaftlichen Publikum und der hochprofessionellen Organisation berichten.

    „Es ist angerichtet!“, hatte Dr. Georg Müller am Dienstag beim Presserundgang gesagt, diesmal meinte er: „Was wir angerichtet haben, hat man heute gesehen – eine rundum gelungene, eine Premiumveranstaltung.“ 

    Ergebnis 100. Nationenpreis von Deutschland in Mannheim: 1.USA (8 Fehlerpunkte nach 2 Umläufen; Stechen 0 Fehlerpunkte/32,72 Sekunden) – Laura Kraut (4/0), Kirsten Coe ((5)/0), Lucy Davis (0/(8)), Elizabeth Madden (4/0/0, 32,72); 2.Belgien (8 Fehlerpunkte nach 2 Umläufen; Stechen 0/34,14) – Pieter Devos (0/0), Judy-Ann Melchior (0/(4)), Jerome Guery (8/0), Jos Lansink ((9)/0); 3. Deutschland (8 Fehlerpunkte nach 2 Umläufen; Stechen 4/32,95) – Christian Ahlmann (0/4/4, 32,95), Hans-Dieter Dreher (4/(8)), Meredith Michaels-Beerbaum ((8)/0), Ludger Beerbaum (0/0); 4. Frankreich und Schweiz (je 20 Fehlerpunkte); 6.Italien (26); 7.Irland (27); 8.Niederlande (29).
    Text: Hartmut Binder / mps-agentur
    Foto: Julia Autz

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  • 18.07.2015

    Robert Whitaker knöpft Hans-Dieter Dreher den Sieg im Preis von Europa ab

    Freitag, 17.07, 2. Tag der "Reit-WM" CSIO in Mannheim.

    Preis von Europa präsentiert von der Mannheimer Ausstellungs-Gesellschaft

    Robert Whitaker knöpft Hans-Dieter Dreher den Sieg im Preis von Europa ab

    Als letzter Starter im zwölfköpfigen Stechen des mit 80.000 Euro dotierten Preises von Europa, der von der Mannheimer Ausstellungs-Gesellschaft präsentiert wurde, knöpfte der 32-jährige Brite Robert Whitaker mit dem ehemaligen Landbeschäler des Land- und Hauptgestüts Marbach, Catwalk IV, in fehlerfreien 38,05 Sekunden Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) und Cool and Easy (0/38,25) den Sieg noch ab. Nur einen Startplatz vor Whitaker hatte der Baden-Württemberger „Hansi“ Dreher seinerseits die Führung von dem in Deutschland lebenden Italiener Emanuele Gaudiano und dem neunjährigen Schimmelhengst Casper (0/39,38) übernommen. Platz vier (0/47,08) ging an Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) mit Comanche.

    „Ich habe mir Hansis Ritt angesehen, da wusste ich, dass es sehr schwer werden würde und ich alles geben musste“, so der Kommentar des Siegers Robert Whitaker, Sohn des legendären John Whitaker. Hans-Dieter Dreher erklärte: „Ich hatte gehofft, es reicht, bin aber trotzdem super zufrieden.“

    Turnierorganisator Peter Hofmann freute sich über die Anwesenheit „unseres früheren Landesvaters Günther Oettinger“. Der heutige EU-Kommissar adle die Veranstaltung „und das erfüllt uns mit Freude und Stolz“. Oettinger selbst zeigte sich angetan, „dass hier in Mannheim ein Preis von Europa ausgeritten wird“. Die Quadratestadt erweise sich „mehr denn je als die Sportstadt Baden-Württembergs“. Günther Oettinger gratulierte den drei Erstplatzierten und freute sich über die „Multi-Kultur Europas: ein Sieger aus dem United Kingdom, ein Baden-Württemberger und ein in Deutschland lebender Italiener!“ Stefany Goschmann, die Geschäftsführerin der Mannheimer Ausstellungs-Gmbh, war „ganz einfach begeistert – das Stechen war so spannend und großartig, und es gab tolle Leistungen von den Tieren und den Menschen.“

    Peter Hofmann rechnet für den Nationenpreis am Samstag mit einem vollen Stadion: „7.500 bis 8.000 Zuschauer – das wäre super!“


    Preis von Europa – präsentiert von der Mannheimer Ausstellungs-GmbH: 1.Robert Whitaker (GBR) / Catwalk, 0 Fehler im Stechen/38,05 Sekunden; 2.Hans-Dieter Dreher (Eimeldingen) / Cool and Easy, 0/38,25; 3.Emanuele Gaudiano (ITA) / Caspar, 0/39,38; 4.Meredith Michaels-Beerbaum (Thedinghausen) / Comanche, 0/47,08; 5. Piergiorgio Bucci (ITA) / Catwalk Z, 4/36,83; 6.Laura Kraut (USA) / Deauville S, 4/38,06.

    Foto: Julia Autz

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  • 17.07.2015

    Deutscher Sieg in der ersten Qualifikation zum Großen Preis von Mannheim

    Das Fest hat begonnen: Im wichtigsten Springen des Eröffnungstags des 100. CSIO von Deutschland, dem Berrang-Preis, der ersten Qualifikation zum Großen Preis von Mannheim am Sonntag, startete das Jubliläumsturnier mit einem deutschen Sieg durch David Will, dem Gewinner des Großen Preises beim Mannheimer Maimarkt-Turnier von 2013. Im 15-köpfigen Stechen siegte der 27-jährige aus dem hessischen Pfungstadt als zehnter Starter und ließ in fehlerfreien 38,62 Sekunden mit der 15-jährigen, französischen Stute Mic Mac du Tillard die Weltelite hinter sich.

     

    Foto: Julia Autz

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  • 17.07.2015

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2016: Bewerbungsfrist läuft

    Weitere Informationen zur Bewerbung und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen (One Pager) zum Download:

    https://www.mannheim.de/wirtschaft-entwickeln/mannheimer-existenzgruendungspreis

     

    Voriges Jahr wurde der Mannheimer Existenzgründungspreis zehn Jahre alt und startete noch einmal voll durch. In drei Kategorien „Technologieorientierung“, „Kreativwirtschaft“und „Dienstleistungen“ wurde der Preis ausgelobt und mit  jeweils 10.000 Euro Preisgeld „versüßt“. Nun gilt es, sich für den Mannheimer Existenzgründungspreis 2016 zu bewerben. Ins Rennen gehen können junge Unternehmen, die nach dem 31. März 2012 gegründet wurden und zum Zeitpunkt der Einreichung der Bewerbungsunterlagen und mindestens bis zur Preisverleihung im November 2015 ihren tatsächlichen und steuerlichen Unternehmenssitz in Mannheim haben. Als Partner und Sponsoren konnten Roche Diagnostics (Kategorie „Technologieorientierung“), die Werbeagentur trio-group (Kategorie „Kreativwirtschaft“) und die PTA Unternehmensberatung (Kategorie „Dienstleistungen“) gewonnen werden. Partner für die Preisskulptur ist Michael Grunert, Geschäftsführer der Grunert Medien & Kommunikation GmbH. Im Rahmen des 4. Wirtschaftsforums „Mannheim – Stadt im Quadrat“ am 16. November im TECHNOSEUM werden die Preise persönlich von Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Schirmherr des Preises, und Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch übergeben.

     

    Neben einer professionellen Planung und einer konsequenten Marktorientierung sollten sich diese jungen Gründungen durch eine erfolgreiche Markteintrittsstrategie auszeichnen. Sie bieten Produkte oder Dienstleistungen insbesondere in den Wachstumsmärkten Informations- und Kommunikationstechnologien, Medizintechnik oder Biotechnologie an oder sind in der Musik- oder Kreativwirtschaft, im kulturellen oder sozialen Bereich sowie in der Dienstleistungsbranche unternehmerisch in Mannheim tätig. Die Preisträger ermittelt eine unabhängige Jury unter Vorsitz von Michael Grunert, dem Gründer des Preises.

     

    Info:

    Bewerbungen sind bis zum 31. August 2015 per E-Mail unter folgenden Kontakt möglich: Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung, Sonja Wilkens, E-Mail: sonja.wilkens@mannheim.de, Telefon:  0621 293-3665 oder Matthias Henel, E-Mail: matthias.henel@mannheim.de, Telefon: 0621 293-2154

     

     

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  • 02.07.2015

    Wimbledon des Reitsports: Premium-Turnier CSIO kommt nach Mannheim

    Zum 100. Concours de Saut International Officiel (CSIO)  von Deutschland erwartet Mannheim vom 16. bis 19. Juli 2015 die Weltelite der Springreiter. Acht der stärksten Teams aus aller Welt werden beim Höhepunkt des Events, dem „Preis der Nationen“, am 18. Juli 2015 gegeneinander antreten. Mit dabei sein wird der vierfache Olympiasieger Ludger Beerbaum, der amtierende niederländische Weltmeister Jeroen Dubbeldam und der Franzose Roger-Yves Bost, der derzeitige Einzel-EM-Titelträger. Mannheim bekam den Zuschlag vor allem wegen zwei Events, die im MVV-Reitstadion für Furore sorgten: Mit der Austragung der Europameisterschaften der Springreiter in den Jahren 1997 und 2007 setzte Mannheim Zeichen und Maßstäbe, ebenso im Jahr 2000 mit der Weltmeisterschaft der Voltigierer. Deshalb mussten keine großen Hürden überwunden werden: Als Aachen, bewährter Ausrichter der deutschen Nationenpreise,  wegen der Europameisterschaft in der Kaiserstadt verzichtete, war Mannheim die erste Wahl.

    Doch die Mannheimer Organisatoren wollen nicht nur den vielen Tausend Reitsportfreunden, die zum CSIO pilgern und die eigens erweiterten Tribünen bevölkern werden, packende und hochklassige Wettkämpfe bieten. Sie möchten auch die Fangemeinde dieses Sports vergrößern. Denn Reitsport-Laien kommen im MVV-Reitstadion ebenfalls voll auf ihre Kosten: Zwischen den Springprüfungen sorgen kulinarische Genüsse, zubereitet von Sterneköchen aus der Region, und eine vielfältige Gartenlandschaft, die schon einen Eindruck von der BUGA im Jahr 2023 vemitteln soll, für Entspannung. Artisten und Clowns unterhalten die Zuschauer. Eine viertägige begleitende Messe, beschickt von mehr als 250 Ausstellern, offeriert alles rund um Pferdesport, Lifestyle und Mode. Auch für die Abwechslung bei den kleinen Gästen ist gesorgt – dafür sorgen Streichelzoo, Kinderschminken, Ponyreiten und eine Hüpfburg. Ein besonderes Highlight ist die Gala am Samstagabend unter dem Motto „Mannheim – City of Music, Horses und Emotions“ – eine Referenz an den Titel der Stadt als „UNESCO – City of Music“.

    Das Budget der Veranstaltung am Maimarktgelände bewegt sich bei drei Millionen Euro – allein 700.000 Euro davon werden als Preise an die Reiter ausgeschüttet. Als Sponsoren hat Peter Hofmann, Präsident des Reiter-Vereins Mannheim, die Stadt Mannheim, die MVV Energie, die MAG Mannheimer Ausstellungs GmbH, die Volksbank Rhein-Neckar, SAP, die SRH Holding und John Deere mit ins Boot geholt.

    Weitere Informationen und Verkauf von Tickets: www.csio2015.de

    Foto: Blüthner

     

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  • 15.06.2015

    Oberbürgermeisterwahl in Mannheim – Zweiter Wahlgang erforderlich

     Die Oberbürgermeisterwahl in Mannheim ist beendet, das vorläufige Endergebnis steht fest. Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen konnte, wird es am 5. Juli einen zweiten Wahlgang geben, bei dem dann bereits die einfache Mehrheit entscheiden wird.  

     Um 19.20 Uhr konnte der der Wahlleiter, 1. Bürgermeister Christian Specht, das vorläufige Endergebnis der Oberbürgermeisterwahl in Mannheim verkünden: Danach erhielt Amtsinhaber Dr. Peter Kurz (SPD) 46,8 Prozent der Stimmen. Peter Rosenberger (CDU) erhielt 33,8 Prozent der Stimmen, Christopher Probst (ML) erhielt 15,9 Prozent der Stimmen, Christian Sommer (Die Partei) konnte 3,3 Prozent der Wähler für sich gewinnen und Andere Gewählte erhielten insgesamt 0,2 Prozent.

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  • 18.05.2015

    Stadtqartier Q 6 Q 7: Am 24. Juli ist Richtfest

    Das Stadtquartier Q 6 Q 7 geht mit großen Schritten seiner Vollendung entgegen. Am 24. Juli lädt der Bauherr, die Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe, zum Richtfest ein. Ab 18 Uhr steht die Großbaustelle für die Bevölkerung offen und der Münzplatz zwischen den beiden Quadraten wird erstmals zur Location für eine sommerliche Beachparty.

    Von den insgesamt 153.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche des über 300-Millionen-Euro-Projekts sind 27.300 Quadratmeter für Einzelhandel und Gastronomie vorgesehen. Fast 60 Prozent davon sind gut ein Jahr vor der geplanten Eröffnung bereits vermietet. Modemarken von Marc O’Polo bis zu Violeta für Damen, HE by Mango für Herren, aber auch die Marke SuperDry für das jüngere Publikum oder GANT werden hier Flagge zeigen. Ein gastronomisches Aushängeschild soll das Konzept „Oh Julia“ des Münchener Gastro-Impresarios Marc Uebelherr mit italienischer Küche werden. Die Kette Fitness First ist in Q 6 Q 7 mit einem gehobenen „Black-Label“-Club präsent. Übernachtungsgäste finden im „Radisson Blu Hotel Mannheim“ mit insgesamt 229 Zimmern eine Bleibe. Für die Deckung des Alltagsbedarf sorgen ein REWE-Markt, eine dm-Drogerie und eine Apotheke. 

    Eine von Diringer neu gegründete Center und Retail Management Gesellschaft wird Q 6 Q 7 betreiben – ein Geschäftsfeld, mit dem das Mannheimer Unternehmen Neuland beschreitet. Als Geschäftsführer wurde Hendrik Hoffmann gewonnen, der ab Juli diese Position bekleiden wird. Hoffmann war von 2007 bis 2012 Geschäftsführer der Galeria Kaufhof am Paradeplatz und zuletzt als Retail & Operations Director im Wertheim Village tätig. 

     

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  • 29.04.2015

    Plattform „Smart Production Mannheim“: Die Signale stehen auf digital

    Das vorhandene Know-how der Region zum Zukunftsthema Industrie 4.0 zu vernetzen und konkrete Gemeinschaftsprojekte zu entwickeln: Das ist das Ziel der Innovations- und Projektplattform „Smart Production Mannheim“, die von der Wirtschaftsförderung Mannheim initiiert wurde. Mit rund 140 Teilnehmenden aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft stieß die Auftaktveranstaltung im März 2015 in den Räumlichkeiten des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung auf große Resonanz.Vertreten waren nicht nur große Unternehmen wie ABB, John Deere, MVV Energie, Roche und SAP, sondern auch kleine und mittlere Firmen sowie Start-ups.  Der Wirtschaftsraum Mannheim sei für eine Vorreiterrolle geradezu prädestiniert – davon zeigte sich Keynote-Speaker Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl von der TU Darmstadt, Sprecher des Wissenschaftlichen Beirates der Plattform Industrie 4.0, überzeugt: „Der Wirtschaftsraum Mannheim befindet sich in einer Pole Position. Das Thema Industrie 4.0 wird im Wesentlichen von drei Bereichen getragen: der Informations- und Kommunikationstechnik, der Automatisierungstechnik und der Produktionstechnik. Bedeutende Player dieser wichtigen Bereiche sind in Mannheim und im Umkreis von rund 50 km verfügbar." 

    In drei moderierten Workshops „Smart Factory/Smart Energy", „Innovative Geschäftsmodelle" und „Projektideen" wurde bereits fleißig an der Zukunft gearbeitet. 

    Großes Interesse gab es unter anderem für Themen wie „Intelligente Sensorik", „Produkte & Service" oder „Gesellschaftliche Veränderungen", die künftig gemeinschaftlich in kleinen Projektgruppen bearbeitet werden sollen. „Um dieser Zukunftsvision näherzukommen, will die Mannheimer Wirtschaftsförderung mit der neuen Plattform eine Koordinierungsfunktion übernehmen, vermitteln, begleiten und damit die Umsetzung fördern“, so Valerie Siobhán Grona von der Wirtschaftsförderung Mannheim, die gemeinsam mit ihrem Kollegen,

    Georg Pins die Netzwerkinitiative managen wird. Das 2. Netzwerktreffen Smart Production Mannheim ist am 24. Juli mit Staatssekretär Peter Hofelich geplant.

    Ansprechpartner:

    Georg Pins, Telefon: 0621 293-3359

    Valerie Siobhan Grona, Telefon: 0621 293-9677

    E-Mail: smartproduction@mannheim.de

     

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  • 01.04.2015

    Große Einweihung: Mit dem neuen Gebäudeteil des MAFINEX-Technologiezentrums und dem CUBEX41 öffnen gleich zwei neue Existenzgründungszentren ihre Pforten

    Vor anderthalb Jahren erfolgte der erste Spatenstich: Am 24. März 2015 war es nun soweit. Der neue Gebäudeteil des MAFINEX-Technologiezentrums wurde offiziell eingeweiht. Auf rund 3.500 Quadratmetern sind in dem Neubau weitere Büroflächen ab 18 Quadratmeter Raumgröße für technologieorientierte Start-ups entstanden. Die ersten Mieter sind bereits eingezogen. Die admoreal GmbH, die MOSAIK mobile Lösungen GmbH, die yoptino GmH, die Hirango GmbH, die CONIAS Risk Intelligence GmbH und die hzcon GmbH konnten in den letzten Tagen bereits ihre Schlüssel entgegennehmen. Das Investitionsvolumen von rund 11,2 Millionen Euro unterstützt das Land mit Fördermitteln von insgesamt 2,55 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und ergänzenden Landesmitteln.  Während der Bauphase lag die Verantwortung in den Händen der Wirtschaftsförderung.

    Bereits am 11. März 2015 fiel auf dem Campus der Universitätsmedizin Mannheim der Startschuss für CUBEX41, ein Gründungs- und Kompetenzzentrum für Start-ups sowie kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus der Medizintechnologie mit einer Fläche von 1.800 Quadratmetern. Rund 40 Prozent der Flächen belegen die Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie der Fraunhofer-Gesellschaft (PAMB), die bisher im Klinikum Mannheim angesiedelt war, sowie der Forschungscampus „Mannheim Molecular Intervention Environment“ (M2OLIE). Für CUBEX41 wurde die freigewordene frühere Klinikumsapotheke von der Klinikum Mannheim GmbH für knapp vier Millionen Euro saniert und umgebaut. Seit März 2015 wird das Zentrum von der mannheimer gründungszentren gmbh (mg: gmbh) in enger Abstimmung mit dem Clustermanagement Medizintechnologie der Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim betrieben, um eine zielgruppenorientierte Betreuung der dort ansässigen Unternehmen zu ermöglichen. Am 5. Mai 2015 kann das CUBEX41 bei einem Tag der offenen Tür besichtigt werden. 

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  • 04.03.2015

    Studie bei Mannheimer Studierenden: Mannheim ist lebendig, vielseitig und offen

    Rund 28.000 Studierende gibt es in Mannheim – ein wichtiger Standortvorteil für die Stadt im Wettbewerb um Talente und Fachkräfte, den es stärker zu nutzen gilt. Die Voraussetzungen dafür sind gut, wie eine aktuelle Studie des Mannheimer Spiegel-Instituts im Auftrag des Fachbereichs für Wirtschafts- und Strukturförderung ergab, die bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde. 73 Prozent der über 1.200 Befragten sind wegen des Studiums nach in die Quadratestadt oder die Metropolregion Rhein-Neckar gezogen und empfinden Mannheim als „lebendig, vielseitig, weltoffen, tolerant und aktiv“, so ein zentrales Ergebnis. Punkten kann die Stadt vor allem mit der sehr guten Infrastruktur, den Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten sowie dem kulturellen Angebot. Deutliche Defizite sehen die jungen Leute beim Wohnangebot und der Kinderbetreuung. Als Unternehmensstandort wird Mannheim von 86 Prozent der Teilnehmer der Studie ebenfalls positiv bewertet. 83 Prozent beurteilen die hier ansässigen Firmen als attraktive Arbeitgeber, 61 Prozent können sich die Stadt als ihren zukünftigen Arbeitsort vorstellen. Die Großunternehmen vor Ort sind allerdings nach wie vor deutlich bekannter als kleine und mittlere Firmen, die jedoch durchaus als interessante Arbeitgeber im Fokus der Studierenden stehen. Ein Grund für die Stadt, die Kontakte zwischen KMU und den Universitäten und Hochschulen zu stärken sowie die mittelständischen Wirtschaft beispielsweise über dieTeilnahme an Recruitingmessen stärker ins Bewusstsein der Nachwuchskräfte zu rücken. 

     

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  • 29.01.2015

    Passantenbefragung: Spitzenplatz für Mannheimer City in der Kategorie Vielfalt und Angebot der Geschäfte

    Mit 83,2 Prozent zeigte sich eine große Mehrheit der befragten Passanten „sehr zufrieden“ und „eher zufrieden“ mit den Einkaufsmöglichkeiten in der Mannheimer Innenstadt. Mit Top-Noten schnitt Mannheim vor allem mit Blick auf die Vielfalt und das Angebot der Geschäfte, die Erreichbarkeit der Innenstadt und die regionale Verbundenheit ab. Hier konnte die Stadt das Benchmark mit den konkurrierenden Kommunen in der Kategorie der Städte zwischen 200.000 und 500.000 Einwohnern für sich entscheiden. An zwei ausgewählten Tagen, einem Donnerstag und einem Samstag, im September 2014 wurden in der Mannheimer City über 1.000 Passanten im Rahmen der bundesweit angelegten Untersuchung „Vitale Innenstädte“ des Kölner Instituts für Handelsforschung zu ihren Anforderungen und Wünschen interviewt. Zusätzliche Indizien für die Anziehungskraft der Mannheimer City: Die Besucher der Innenstadt sind häufiger im Zentrum unterwegs, halten sich hier deutlich länger auf und shoppen in wesentlich mehr Geschäften als im Ortsgrößendurchschnitt. Außerdem punktet Mannheim mit einer hohen Attraktivität für Besucher aus dem Umland, die mit 46,5 Prozent fast die Hälfte der Kunden stellen.

    Unterhalb des Ortsgrößendurchschnitts lagen bei der Bewertung durch die Mannheimer Passanten die Themen Sauberkeit, Sicherheit, Gestaltung und – ganz knapp – das Thema Parken: Bereiche, in denen die Stadt jedoch bereits aktiv ist und den Handlungsbedarf erkannt hat. Verschiedene städtische Bereiche wie die Wirtschaftsförderung, die Abfallwirtschaft, der kommunale Ordnungsdienst und die Parkhausbetriebe arbeiten hier Hand in Hand zusammen. Beispiele sind die zusätzliche Reinigung der Fußgängerzone an allen vier Samstagen im Advent und an den verkaufsoffenen Sonntagen. Seit November 2014 ist zudem die neue Citystreife des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung täglich als Ansprechpartner für Händler und Besucher unterwegs, um sich mit erhöhter Präsenz für eine sichere und lebenswerte Innenstadt einzusetzen. 

     

    Foto: Tröster

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  • 28.01.2015

    Luisenpark: Winterlichter schaffen eine fantastische Welt

    Große Ereignisse werfen im Luisenpark ihre Schatten voraus. In diesem Jahr steht das große Jubiläum von Luisenpark und Herzogenriedpark an, die ihren 40. Geburtstag feiern. Und gleich zu Beginn des Jubiläumsjahres macht der größte Mannheimer Stadtpark das Licht an. Der Luisenpark verwandelt sich bis zum 15. Februar allabendlich in eine fantastische Welt aus lauter Lichtern. Drei Wochen lang werden die fantasievollen Installationen den Park in ein neues Licht rücken. Sie setzen die mächtigen Baumkronen, die dichten Sträucher, die kunstvollen Statuen, den verwunschenen chinesischen Garten, die Gegend um den wilden Gebirgsbach und die romantischen Uferregionen des Kutzerweihers kreativ in Szene. Sogar für musikalische Untermalung hat der Illuminator Wolfgang Flammersfeld, den der Luisenpark für diesen Zauber gewinnen konnte, gesorgt. Der Mann mit dem alles-sagenden Namen ist in der Lichtkunst-Szene kein Unbekannter: Bereits im Dortmunder Westfalenpark, im Essener Grugapark und im Palmengarten Frankfurt hat er im wahrsten Wortsinn das Licht angeknipst und so Zehntausende von Besuchern mit seinen effektvollen Lichtkonzepten für Pflanzen begeistert. Außerdem ergänzen ästhetisch illuminierte Objektinstallationen die winterliche Szenerie wie fliegende Stühle, Glitzerkugeln, eine Wasserprojektion und der sagenumwobene „Cazador Del Sol“, der Sonnenfänger. 

    Die „Winterlichter“ sind bis zum 15. Februar von 18 bis 21 Uhr (freitags und samstags bis 22 Uhr) geöffnet. Erwachsene zahlen 6 Euro Eintritt. Speisen und Getränke servieren die Teams des Chinesischen Teehauses, des Café-Restaurants Pflanzenschauhaus sowie die Rick Eventgastronomie. Geöffnet sind nur die Eingänge Theodor-Heuss-Anlage und Fernmeldeturm. 

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  • 09.01.2015

    ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz: Messe lockt mit zahlreichen Angeboten

    Südliches Afrika – zauberhafte Natur, individuelle Reiseträume, fremde Kulturen! Die Faszination Afrikas zieht die Besucher auf dem ReiseMarkt Rhein-Neckar-Pfalz in ihren Bann. Bereits zum 21. Mal lockt die Messe Urlaubs- und Reiselustige nach Mannheim in die Maimarkthalle. Alles dreht sich auch in diesem Jahr ums Erholen, Genießen und Entdecken in der schönsten Zeit des Jahres. Die traditionsreiche Messe lebt dabei vor allem von der Vielfalt der Aussteller und Angebote. Paradiesische Strände oder romantische Burgen, Safari oder Urlaub vor der Haustür – hier kann jeder das Reiseziel seiner Träume finden. 280 Aussteller präsentieren die aktuellen Freizeit- und Urlaubstrends. Die Besucher profitieren unmittelbar vom direkten Vergleich der Reiseangebote und der Möglichkeit der individuellen Beratung durch die Aussteller. Beim Thema „Südliches Afrika“ stehen vor allem die Länder Südafrika, Botswana, Namibia und Tansania im Vordergrund. 

    Das Messespecial „Rhein-Neckar Bike – eine Region macht mobil“ erfreute sich bereits in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit und wird 2015 in die Touristikhalle integriert. Hier erhalten die Messebesucher alle Informationen zu aktuellen Trends und Angeboten rund ums Radeln. Neben City- und Trekking-Bikes werden auch Rennräder und Mountainbikes gezeigt. Ergänzend dazu erhalten Exoten wie Liege- und Spezialräder eine Plattform und auch der Trend zum E-Bike und Pedelec wird aufgegriffen. Zudem stellen verschiedene touristische Anbieter in der Halle ihre Radreisen für das neue Jahr vor. Hier gibt es ausführliche Informationen zu nationalen sowie internationalen Radrouten, fahrradfreundlichen Urlaubsregionen und weiteren Möglichkeiten zur Gestaltung eines aktiven Urlaubs. Ein attraktives Rahmenprogramm sorgt für Kurzweil und rundet das Angebot auf der Messe ab.

    Die Messe ist vom 9. bis zum 11. Januar täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Die Tageskarte kostet 6,50 Euro.

     

    Foto: Alexander Sell

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  • 19.12.2014

    Engelhorn: Modehaus investiert über 20 Millionen Euro

    Über 20 Millionen Euro hat das Mannheimer Familienunternehmen engelhorn in die Hand genommen, um seine Vorstellungen vom zukunftsorientierten Einzelhandel zu realisieren. „Gerade in Zeiten, in denen der stationäre Handel in Gefahr ist, an Frequenzen zu verlieren, ist es wichtig, Zeichen zu setzen und mit neuen Konzepten den Markt aktiv mitzugestalten“, so der geschäftsführende Gesellschafter Richard Engelhorn. „Wir generieren derzeit knapp 20 Prozent des Umsatzes über unseren Online-Shop und investieren dennoch in unseren stationären Handel, weil wir ihn lebendig halten und die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter sichern wollen.“ Engelhorn hat sein Stammhaus um zwei auf insgesamt sieben Etagen aufgestockt und die Verkaufsfläche um 1.250 Quadratmeter auf 20.000 Quadratmeter erweitert. Während sich bislang Designer-Damen- und Herrenmode ein Obergeschoss teilten, hat engelhorn nun die vierte Etage vollständig auf Damen ausgerichtet. Für die Herren steht im fünften Stock eine doppelt so große Verkaufsfläche wie zuvor zur Verfügung. Im Servicebereich der 6. Etage findet sich ein Click & Collect-Angebot, an dem man Online-Bestellungen vor Ort abholen kann, sowie ein Atelier. Die siebte Etage ist der Technik vorbehalten. Auch im Erdgeschoss gibt es Veränderungen. Dort präsentiert die Mannheimer Modeschöpferin Dorothee Schumacher nun ihren eigenen Store, ebenso wie die Labels Burberry, Tod’s und die Münchner Schmuckdesignerin Gabriele Frantzen. 

     

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  • 18.12.2014

    Existenzgründungspreis 2015: Die monomer GmbH steht für Goldschmiedekunst der anderen Art

    Im Jahr 2005 verliebte sich der Architekt Thomas Mrokon in die Goldschmiedekunst und machte diese neue Leidenschaft zu seinem Beruf. Doch mit dem traditionellen Handwerk hat seine Arbeit nur noch am Rande zu tun. Die von ihm am Computer entworfenen Kreationen werden auf 3D-Druckern umgesetzt.

    Seine Firma monomer GmbH designt und fertigt Schmuck mit Hilfe von additivem Manufacturing, bei dem ein im Computer modellierter Entwurf mittels eines sogenannten 3D-Druckers hergestellt wird. Mrokon bezeichnet den Drucker allerdings lieber als Präzisionsfertigungsmaschine. Wie von Zauberhand verwandelt sie ein Häufchen Metallstaub in filigranen Schmuck und setzt auf Tausendstel Millimeter genau den Entwurf des Designers um. Ein Laser verschmilzt Punkt für Punkt und Schicht für Schicht feinstes Edelmetallpulver in Ringe, Kettenhänger und Armbänder. Produziert wird bei Spezialisten in Deutschland, Belgien, Italien und den USA.

    Ende August 2014 ist der neu gestaltete Online-Shop von monomer an den Start gegangen, aber Mrokon setzt zunehmend auf den stationären Handel. „Bei Schmuck zählt das haptische Erlebnis“, so seine Erfahrung. „Deshalb sind Juweliere, Goldschmiede sowie der exklusive Schmuck- und Modefachhandel die richtigen Vertriebspartner für uns.“ In aktuell zehn Geschäften ist die Kollektion bereits im Angebot.

    „monomer“ bedeutet im Altgriechischen einzelnes Teil und dieses Versprechen hält auch das gleichnamige Unternehmen. Die Schmuckstücke des Start-ups, das am 6. Juli 2012 gegründet wurde, sind Unikate. „Es handelt sich um völlig neue Kreationen, die im Bereich der klassischen Goldschmiedekunst bis heute undenkbar waren. Deshalb sehe ich monomer auch nicht als Konkurrenz für Goldschmiede, sondern als interessante, moderne Ergänzung im globalen Schmuckgeschäft“, so Mrokon. Im Juli 2014 verlegte das junge Unternehmen seinen Sitz von Neu-Isenburg nach Mannheim und hat heute seinen Sitz im Kreativwirtschaftszentrum „Altes Volksbad“ in Mannheim-Neckarstadt. Der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim ist im Sommer 2014 als Teilhaber in das Unternehmen eingestiegen. „Mannheim ist ein wirklich lebendiger und dynamischer Standort mit einem großen kreativen Netzwerk“, ist der Unternehmer überzeugt.

     

    Die Jury des Existenzgründungspreises überzeugte das monomer-Konzept und monomer gewann die Auszeichnung im Bereich Kreativwirtschaft. „Ich bin sicher, dass sich die monomer GmbH langfristig am Markt behaupten und stark expandieren wird – erste Erfolge sind bereits da“, so das Urteil von Thomas Löbel, Geschäftsführer Haas New Media, die diesen Preis mit 10.000 Euro sponserte.

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  • 17.12.2014

    Spedition Wedig startet Gesundheitsinitiative für Mitarbeiter

    Mit zwei Vorträgen zum Thema „Gesunder Rücken“ fiel vergangene Woche der Startschuss fuür eine Gesundheitsinitiative des Frankenthaler Unternehmens J. Wedig GmbH. Ab sofort macht die international tätige Spedition seine Mitarbeiter fit fürs Berufsleben. Zur Seite steht ihm dabei die Abteilung für Betriebliche Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier.

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  • 10.12.2014

    ERDT Gruppe Standort Viernheim fördert Gesundheit am Arbeitsplatz – Kooperation mit der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier verlängert

    Das Thema Gesundheit hat bei der ERDT Gruppe einen hohen Stellenwert: Seit mehr als drei Jahren engagiert sich der Arbeitgeber am Standort Viernheim für die Gesundheit seiner Mitarbeiter und bietet in Zusammenarbeit mit der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier vielfältige Gesundheits- und Präventionspgrogramme an.

    So invidivuell der Mitarbeiter ist, so individuell sind auch die Gesundheitsprogramme. Ein Gesundheits-Check sowie eine persönliche Einweisung in den Studios der Unternehmensgruppe gehören zur Mitgliedschaft, die Mitarbeiter im Rahmen einer Sondervereinbarung zwischen der ERDT Gruppe und  der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier nutzen können. Die Mitgliedschaft bietet neben dem Training an Geräten auch die Teilnahme an Kursen.

    Das Fitnessangebot der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier wird zahlreich von den ERDT-Mitarbeitern genutzt. Auch die Führungskräfte im Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran und absolvieren regelmäßig ein spezielles Konditionstraining. Positive Synergieeffekte konnten außerdem bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter festgestellt werden.

    Aufgrund der positiven Resonanz wird die Zusammenarbeit auch im kommenden Jahr fortgesetzt. Weitere Informationen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unter www.firmenfitness-pfitzenmeier.de.

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  • 08.12.2014

    Hohe Auszeichnung: Dr. Manfred Fuchs erhält die Große Verdienstmedaille in Gold der IHK Rhein-Neckar

    Sie ist die höchste Auszeichnung der IHK Rhein-Neckar: die Große Verdienstmedaille in Gold, die nur an zehn lebende Träger verliehen werden darf. Nach IHK-Ehrenpräsident Hubert Eirich und Prof. Dr. Viktor Dulger, Gründer der ProMinent GmbH, erhielt sie nun Dr. Dr. h.c. Manfred Fuchs, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender von Fuchs Petrolub (links im Bild).

    Die IHK würdigte die unternehmerische Leistung von Manfred Fuchs sowie seinen ehrenamtlichen Einsatz für die Wirtschaft in der Metropolregion. Fuchs war von 1971 bis 1981 sowie von 1989 bis 2005 insgesamt 26 Jahre Mitglied der Vollversammlung der IHK Rhein-Neckar; von 1989 bis 2005 Mitglied des Präsidiums und von 2001 bis 2005 Erster Vizepräsident der IHK. Fuchs setzte sich dabei insbesondere für die Themen Verkehrsinfrastruktur und Berufsbildung ein. Im Rahmen seines vielfältigen ehrenamtlichen Engagements für die Wirtschaft und die Gesellschaft in der Rhein-Neckar Region verkörpert Fuchs den ehrbaren Kaufmann und hat das Prinzip der verantwortungsbewussten Unternehmensführung kompromisslos durchgehalten. „Damit ist er für viele andere Unternehmerinnen und Unternehmer ein Vorbild geworden und hat nicht nur der eigenen Firma, sondern der gesamten Wirtschaft einen außerordentlichen Dienst erwiesen“, sagte IHK-Präsident Dr. Gerhard Vogel in seiner Laudatio im Rahmen des Jahresschlussempfangs. Für Vogel war diese Auszeichnung eine besondere Freude, kennt er Fuchs doch sehr gut aus seiner Zeit als Finanzvorstand von Fuchs Petrolub von 1983 bis 1999. Seit Ende 2004 ist er zudem Geschäftsführer der Fuchs Interoil GmbH.

     

    Foto: Rinderspacher

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  • 06.12.2014

    Mannheim: Stadt feiert Titel UNESCO City of Music

    Das monatelange Warten hat ein Ende: Die UNESCO, die weltweit wichtigste kulturelle Institution, hat Mannheim in ihr Creative Cities Network aufgenommen. Fortan darf die Stadt den Titel „Mannheim UNESCO City of Music“ tragen.

    Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, der die Bewerbung von Beginn an initiiert hatte, gratulierte allen Musikschaffenden der Stadt: „Die Ernennung der Stadt Mannheim zur UNESCO City of Music ist das Ergebnis einer langjährigen engagierten Arbeit aller Akteure im musikalischen Bereich der Stadt Mannheim. Wir sind außerordentlich stolz, diesen Titel tragen zu dürfen“, so Kurz. 

    Durch die Aufnahme in das UNESCO Creative City Netzwerk kann die Stadt ihre musikalischen Aktivitäten in einem internationalen Netzwerk präsentieren. Zum anderen bieten die Creative Cities, bestehend aus mehr als 40 weltweit verstreuten Mitgliedern in den Exzellenzbereichen Musik, Literatur, Film, Design, Handwerk, Medienkunst und Gastronomie, Möglichkeiten genug, noch mehr Impulse von außen zu bekommen.

    Das Creative Cities Network ist ein Projekt der UNESCO und wurde 2004 in Zusammenhang mit der UNESCO Global Alliance for Cultural Diversity Initiative gegründet. Es vernetzt weltweit Städte, die Erfahrungen, Strategien, Ideen und modellhafte Praxis im Bereich zeitgenössischer Kunst und Kultur, einschließlich der Kulturwirtschaft, austauschen wollen. Die Mitglieder arbeiten gemeinsam für kulturelle Vielfalt und nachhaltige urbane Entwicklungen. Um den UNESCO Titel können sich weltweit Städte mit Exzellenzzentren in Literatur, Film, Musik, Handwerk, Design, Medienkunst und Gastronomie bewerben. Die Städte, die von der UNESCO ausgewählt werden, dürfen unter der Angabe des Jahres den Titel UNESCO City of Music zunächst zeitlich unbegrenzt tragen.

    Die Stadt Heidelberg, die sich zeitgleich um den Titel UNESCO City of Literature beworben hatte, ist ebenfalls in das Netzwerk aufgenommen worden. Thomas Kraus, Leiter des Kulturbüros der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, gratulierte den Verantwortlichen beider Städte zum Titelgewinn. „Die Auszeichnungen der UNESCO würdigen die seit vielen Jahren und mit großem Engagement der Beteiligten vorangetriebene Positionierung Heidelbergs und Mannheims als Literatur- bzw. als Musikstadt. Wo Mannheim mit einem einzigartigen Kompetenz- und Fördernetzwerk im Musikbereich glänzen kann, überzeugt Heidelberg mit einer fest in der Tradition verwurzelten und zugleich zukunftsorientierten Literaturlandschaft.“

    Deutschland hat mit der jüngsten Entscheidung vier Städte in dem globalen Netzwerk. Als erste deutsche Stadt wurde 2005 Berlin in der Kategorie Design aufgenommen. Als dritte deutsche Stadt wurde außerdem Hannover in das Netzwerk aufgenommen, das sich ebenfalls City of Music nennen darf.

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  • 04.12.2014

    Edelraum GmbH / Marc + Matthew Edition: exclusive Kunst online erwerben

    Ein unkompliziertes Kunst-Einkaufserlebnis ohne Galeriebesuch – das wollen Jonas und Roman Loch ihren Kunden bieten. Am 14. Juli 2014 gründeten die Brüder die Edelraum GmbH und etablierten ihren Online-Shop: www.marc-matthew.com. 20 Kunstwerke für Preise zwischen 350 und 850 Euro werden dort präsentiert – Fotos der Künstler Peter Bock-Schroeder, Roger Fritz und Bernard Larsson. „Wir verfolgen eine konsequente Premiumstrategie“, so Roman Loch. „Wir erwerben die Negative und die Fotos werden in traditioneller Handwerkskunst auf Barytpapier entwickelt und in Vollholz aus deutscher Manufaktur gerahmt. Jeder Kunde erwirbt ein echtes Unikat, das von dem Künstler selbst oder seinen Nachkommen signiert wird.“ In einem mitgelieferten Booklet wird die Geschichte des Werks festgehalten. Maximal 50 Exemplare je Edition werden verkauft. „Unsere Zielgruppe sind junge Kunstfans mit einem höheren Einkommen, die keine Lust auf Ikea-Bilder an ihrer Wand haben“, erklärt Roman Loch. Auch auf dem Weihnachtsmarkt auf den Kapuzinerplanken ist Edelraum bis zum 9. Dezember 2014 vertreten und bietet dort drei Werke des Mannheimer Künstlers Christian Borth an.

    Während Jonas Loch im Rahmen seines Marketingstudiums und der Beteiligung an diversen Projekten die Basis für seine unternehmerische Tätigkeit legte, war sein Bruder Roman fünf Jahre lang im Investmentmanagement eines Venture Capital-Fonds tätig. Finanziell unterstützt wird Edelraum durch die Matthias Storch Ventures GmbH, die an mehreren Mannheimer Start-ups beteiligt ist wie der Stilfaser GmbH und der Carrus Cultus GmbH.

    www.marc-matthew.com

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  • 26.11.2014

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2015: Gratulation an „love me cakes – The Low Carb Way“

    Es war ein schwerer Schlag für die Mannheimerin Christiane Bonkat, als bei ihr vor vielen Jahren eine Schilddrüsenerkrankung diagnostiziert wurde und sie auf Kohlenhydrate und Gluten in ihren Lebensmitteln verzichten musste. „Klassische Kuchen und Brote sind für mich absolut tabu“, bedauert sie. „Da ich jedoch sehr gerne süß esse, begann ich mit eigenen Rezepten zu experimentieren und nach einigen Monaten hatte ich den Dreh raus.“ 2013 wagte sie mit der Gründung der „love me cakes - The Low Carb Way“ UG den Sprung in die Selbstständigkeit und ging mit ihrem Internet-Shop www.lovemecakes.de Ende Mai 2014 online. Hier vertreibt sie rund 50 verschiedene gluten- und zuckerfreie Low Carb-Backwaren, die sie selbst herstellt. Sie ermöglicht auf diese Weise Menschen mit Glutenunverträglichkeit, Diabetikern und anderen Risikogruppen den Genuss von Kuchen und Marmeladen. „Zu einem echten Verkaufsschlager haben sich besonders meine Low Carb-Brötchen und -Brote entwickelt“, berichtet die junge Unternehmerin. „Wichtig ist mir dabei, dass die Backwaren nicht nach tristem Ersatz schmecken oder traurig aussehen.“ Nicht nur Diabetiker oder an Glutenunverträglichkeit erkrankte Menschen gehören zu ihren Kunden, sondern zunehmend auch Sportler oder Übergewichtige. „Aus diesem Grunde habe ich Kontakt zu Fitness-Studios aufgenommen, um dort möglicherweise meine Backwaren anzubieten und Seminare zu gesunder Ernährung zu halten“, berichtet sie über ihre Zukunftspläne. „Mein absoluter Traum ist es jedoch, ein Rezeptbuch zu schreiben oder vielleicht ein Low Carb-Café zu eröffnen. 

    Mit ihrer Geschäftsidee hat Christiane Bonkat die Jury des Existenzgründungspreises 2015 überzeugt und kann sich mit dem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro einen ihrer größten Träume erfüllen – eine Riesen-Knetmaschine, die ihr den Arbeitsalltag erleichtern soll. Ein Muss, denn die Aufträge nehmen dramatisch zu und Christiane Bonkat plant, möglichst schnell einen Mitarbeiter mit ins Boot zu holen. „Was uns als Jury überzeugte, ist das große Potenzial dieses jungen Unternehmens, denn der Markt für diese Produkte ist nahezu unendlich groß“, begründet Frank Forell, Geschäftsführer Lieblang Service GmbH, die Jury-Entscheidung, dessen Unternehmen den Mannheimer Existenzgründungspreis 2015 in der Kategorie Dienstleistungen sponserte. „Genau das macht eine erfolgreiche Geschäftsidee aus: sich in seine Zielgruppe hineinzuversetzen und alles dafür zu tun, deren Bedürfnisse zu befriedigen.“

     

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  • 25.11.2014

    „Mannheimer Akte“ wird 146 Jahre alt: Verleihung der Rheinschifffahrtsplakette an Cathérine Trautmann, Präsidentin des Straßburger Hafens

    Zum zwanzigsten Mal veranstaltete der Mannheimer Schiffahrtsverein von 1894 e. V. (MSV) im Kurfürstlichen Schloss Mannheim ein großes Schifffahrtsbankett zu Ehren der Revidierten Rheinschifffahrtsakte von 1868, die seit nunmehr 146 Jahren für freie Fahrt auf dem Rhein sorgt. Rund 100 Gäste aus der Schifffahrtsbranche, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Forschung und Lehre versammelten sich am 19. November 2014 im Rittersaal, um gemeinsam der historischen Unterzeichnung der sogenannten „Mannheimer Akte" zu gedenken, die bis zum heutigen Tag nichts an internationaler Bedeutung und Aktualität verloren hat.

    Der Festakt wurde mit einem Grußwort von Werner Ronneburger-Schlamp, dem 1. Vorsitzenden des MSV, eröffnet. Die Bedeutung des Rheins und besonders des Hafens für Mannheim würdigte Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, der anschließend die Verleihung der Rheinschifffahrtsplakette der Stadt Mannheim vornahm. Mit dieser hohen Auszeichnung ehrt die Stadt auf Vorschlag des MSV seit 1984 Persönlichkeiten, die sich um die internationale Rheinschifffahrt besonders verdient gemacht haben. In diesem Jahr wurde Cathérine Trautmann, Präsidentin des Straßburger Hafens, ausgezeichnet. Stellvertretend für Frau Trautmann, die als EU-Abgeordnete und Mitglied im Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie wegen der Übernahme einer weiteren Aufgabe nicht persönlich anwesend sein konnte, nahm der Direktor des Straßburger Hafens Jean-Louis Jérôme die Auszeichnung entgegen.

    Der Generalsekretär der Zentralkommission für die Rheinschifffahrt Hans van der Werf warb dafür, die Stärken der beiden Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße zielgerichtet einzusetzen und nannte den Rhein „das Maß aller Dinge", auf dem sich der größte Teil der europäischen Binnenschifffahrt abspiele. Mannheims Hafendirektor Roland Hörner lenkte den Blick auf die Verbindung von Hafen und Stadt Mannheim, die eine lange Geschichte miteinander verbinde. Bis heute trage die Mannheimer Akte zur Belebung des Handels auf dem Rhein bei. Angesichts der Herausforderungen durch weiter stark wachsende Verkehre sei die grenzüberschreitende Kooperation zwischen Häfen und Staaten heute ebenso wie schon 1868 von größter Bedeutung, sagte er auch in seiner Funktion als Vizepräsident des Europäischen Verbandes der Binnenhäfen.

    In einem gemeinsamen Grußwort, überbracht durch Georg Hötte, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Binnenschifffahrt e. V., bekräftigten die Rheinanliegerstaaten Schweiz, Frankreich, Deutschland, Niederlande und Belgien ihre große Verbundenheit mit der Rheinschifffahrt. „Ohne die Mannheimer Akte säßen wir alle heute Abend nicht hier", sagte er und betonte, dass dieses europäische Vertragswerk seiner Zeit damals weit voraus war. Der Korridor Rotterdam-Genua ist heute von 70 Millionen Menschen bevölkert, in diesem Wirtschaftsraum werden jährlich 700 Millionen Tonnen Güter bewegt – Zahlen, an die 1868 nicht zu denken war. 

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  • 18.11.2014

    „Mannheim – Stadt im Quadrat“ 2015 erschienen: Schwerpunkt Internationalität

    „Mannheimer Unternehmen – international gut aufgestellt“: Dies ist das Schwerpunktthema der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“. Am Abend des 17. November wurde das Magazin beim 4. Mannheimer Wirtschaftsforum in den Reiss-Engelhorn-Museen den rund 160 Gästen aus Politik und Wirtschaft vorgestellt.

    Schon seit langem gehört Mannheim zu den internationalsten Städten Deutschlands. 170 Nationen leben hier zusammen. Die aktuelle Ausgabe des Wirtschaftsmagazins zeigt, welche Bedeutung das Thema „Internationalität“ ganz konkret für den Wirtschaftsstandort, für die Unternehmen und Fachkräfte hat. „Toleranz und Weltoffenheit sind als Standortfaktoren immer wichtiger. Wirtschaftliche Stärke hängt auch entscheidend davon ab, wie international Unternehmen aufgestellt sind. Das aktuelle Wirtschaftsmagazin ‚Mannheim – Stadt im Quadrat‘ gibt mit interessanten Reportagen und Interviews einen lesenswerten Überblick zu diesem Thema“, erklärt Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

    Die Exportquote Mannheimer Unternehmen liegt bei 65,6 Prozent und übersteigt damit deutlich den Landesdurchschnitt. Die weltweite Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen aus Mannheim ist ein Indikator für deren Qualität. Dies ist gleich zu Beginn des Themenschwerpunktes „Internationalität“ zu erfahren und deutet auf die Relevanz weltweiter Beziehungen hin. Das nächste Kapitel widmet sich der globalen Präsenz der Mannheimer Wirtschaft und zeigt auf, wie Unternehmen diese durch Investitionen in den Zielmärkten sichern. Die neu eröffneten Werke von Fuchs Petrolub im Nordosten Chinas und der Röchling Gruppe in Indien sind nur zwei Beispiele aus jüngster Zeit. Umgekehrt – so zeigt das aktuelle Wirtschaftsmagazin – ist Mannheim für global aufgestellte Konzerne ein wichtiger Wirtschaftsstandort. Unter US-Flagge sind u. a. John Deere oder Caterpillar in Mannheim erfolgreich. Die Folgen einer globalisierten Wirtschaft sind auch immer internationalere Belegschaften. Den internationalen Fachkräften sind die Kapitel „Willkommen in Mannheim“ und „Hürden überwinden“ gewidmet. Denn aus aller Welt kommen Fachkräfte in die Metropolregion Rhein-Neckar, um hier nicht nur einen guten Arbeitsplatz, sondern auch eine neue Heimat zu finden. Dabei soll zum Beispiel das in diesem Sommer eröffnete Welcome Center Rhein-Neckar helfen. Mehrere Interviews mit Unternehmerpersönlichkeiten wie zum Beispiel Dr. Gunther Kegel, Vorsitzender der Geschäftsführung von Pepperl & Fuchs, runden das Thema ab.

    Neben dem Schwerpunkt „Internationalität“ gibt es zahlreiche weitere Themen, die aktuell den Standort bewegen, in der neuen Ausgabe vertreten. So beleuchten mehrere Kapitel die aktuellen Entwicklungen auf den Konversionsflächen. Dazu zählen ein möglicher Green Logistic Park auf Coleman, der Entwurf des Architekten Kéré für das Entwicklungskonzept für die Taylor Barracks und es werden neue Wohnquartiere auf Turley vorgestellt. Ein besonderes Augenmerk von „Mannheim – Stadt im Quadrat“ liegt auf dem Mannheimer Existenzgründungspreis, der dieses Jahr anlässlich seiner 10. Verleihung konzeptionell weiter entwickelt wurde.

    „Mannheim – Stadt im Quadrat“ wird von der Grunert Medien & Kommunikation GmbH in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung der Stadt Mannheim in einer Auflage von 10.000 Exemplaren herausgegeben. Es kann unter www.mannheim.de als PDF herunter geladen werden oder ist unter http://www.siq-online.de abrufbar. Sie erhalten es außerdem über: Stadt Mannheim I Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung I Rathaus E 5 I Telefon: 0621 293 3351 I E-Mail: wirtschaftsfoerderung@mannheim.de oder über Grunert Medien & Kommunikation, Augustaanlage 57, 68165 Mannheim, Telefon: 0621 7178602, E-Mail: m.grunert@grunert-medien.de

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  • 17.11.2014

    MEXI – Mannheimer Existenzgründungspreis 2015: drei stolze Gewinner

    10 Jahre Mannheimer Existenzgründungspreis – Zeit, in eine neue Dimension zu starten: Erstmals wurde der Preis für Start-ups in drei Kategorien verliehen und die Siegprämie auf jeweils 10.000 Euro erhöht. Mit der Roche Diagnostics GmbH, der Haas New Media GmbH und der Lieblang Services GmbH konnten drei namhafte Mannheimer Unternehmen als Premiumpartner des Existenzgründungspreises und Sponsor jeweils einer Preiskategorie gewonnen werden. Ebenfalls neu in diesem Jahr ist die Preisskulptur namens MEXI.  Sie wurde von Professor Axel Kolaschnik (Hochschule Mannheim) entworfen und von Grunert Medien & Kommunikation gemeinsam mit dem Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung gestiftet. „Wir haben den Mannheimer Existenzgründungspreis weiter entwickelt und für die nächsten Jahre gerüstet“, betonte Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch bei der Verleihung des Preises. „Die Sieger gewinnen nicht nur ein attraktives Preisgeld, sondern auch wichtige Kontakte und einen kompetenten Paten“, so Grötsch weiter. 

    Drei junge Unternehmen durften den Mannheimer Oskar für Start-ups zusammen mit dem begehrten Preisgeld heute Abend mit nach Hause nehmen:

    Die contagt GmbH in der Technologieorientierung gewann den Preis in der Kategorie Technologieorientierung, die von der Roche Diagnostics GmbH unterstützt wird. Die Geschäftsidee der contagt GmbH ist der smarte Indoorguide. Das interdisziplinäre Team rund um die Geschäftsführer Johannes Britsch und Stephan Brandt hat eine App entwickelt, bei der Navigation auch dann möglich ist, wenn kein Satellitenempfang oder keine Internetverbindung vorhanden ist. Die technische Umsetzung erfolgt mittels kleiner Schilder, sogenannter „tags“, die in den Räumen angebracht werden und über visuelle QR-Codes und über passiv funkende NFC-Chips verfügen.

    Die monomer GmbH konnte die Jury in der Sparte Kreativwirtschaft überzeugen, die die Haas New Media GmbH sponsert. Der Architekt Thomas Mrokon gründete das Unternehmen monomer und entwarf mit einer Partnerin eine erste Schmuckkollektion, hinter der eine ganz besondere Idee steckt: die Herstellung von individuellem Schmuck, dessen Gestaltung durch den Einsatz modernster CAD-Software aus der Architektur und die Fertigung erst durch ein revolutionäres Produktionsverfahren möglich wird - mittels eines sogenannten 3D-Druckers.

    Love me cakes war in der Kategorie Dienstleistungen erfolgreich, für die sich die Lieblang Service GmbH engagiert. Ende 2013 wagte Christiane Bonkat den Sprung in die Selbstständigkeit. Über ihren Internet-Shop www.lovemecakes.de vertreibt sie rund 50 verschiedene gluten- und zuckerfreie Low Carb-Backwaren, die sie selbst herstellt, und ermöglicht auf diese Weise auch Menschen mit Glutenunverträglichkeit, Diabetikern, und anderen Risikogruppen den Genuss von Kuchen und Marmeladen.

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  • 15.11.2014

    Glückstein-Quartier: Siegerentwürfe für Stadtvillen stehen fest / Architektenwettbewerb für Bilfinger-Zentrale entschieden

    Der Bieterwettbewerb für die Wohnungsbaugrundstücke am Rand des Hanns-Glückstein-Parks ist entschieden: Um die städtebauliche und architektonische Qualität zu sichern, hat die Stadt einen Investorenwettbewerb mit integrierter Planung ausgelobt. Gleichzeitig haben die Investoren ein Kaufpreisangebot für die Grundstücke abgegeben. Die neunköpfige Jury wählte aus den insgesamt zehn anonym eingereichten Architekturentwürfen die besten Planungen aus. Den ersten Rang erhielt der Entwurf des Architekturbüros Blocher Blocher Partners mit dem Investor Diringer & Scheidel. „Wir haben sehr gute Beiträge erhalten“, freut sich Baubürgermeister Lothar Quast. „Dies bestätigt, dass es sinnvoll ist, Stadtentwicklung über Wettbewerbe zu betreiben. Das von uns ausgewählte Konzept zeichnet sich durch seine weiche Kante zum Park hin aus. Die fünf vorgeschlagenen Gebäude sind unregelmäßig polygonal angelegt“, sagt Quast. Den zweiten Rang teilen sich drei Büros: ASTOC aus Köln, SSV Architekten aus Heidelberg und das Mannheimer Büro Schmucker und Partner.

    Die fünfgeschossigen Stadtvillen des ersten Preisträgers werden insgesamt etwa 97 Wohnungen haben. Die einzelnen Häuser sind individuell gestaltet und lassen doch eine gemeinsame Architektursprache erkennen. Sie sind so angeordnet, dass ein breiter öffentlicher Übergang zwischen dem Hanns-Glückstein-Park und dem denkmalgeschützten Lokschuppen-Ensemble frei bleibt. Der Baubeginn der Stadtvillen ist voraussichtlich ab Mitte 2015 möglich. Der Hanns-Glückstein-Park soll dann schließlich ab 2016 neu gestaltet und deutlich vergrößert werden. Eine endgültige Entscheidung darüber, ob der Entwurf des ersten Preisträgers realisiert wird, ist mit dem Ergebnis der Jury noch nicht getroffen. Jetzt schließt sich ein Verhandlungsverfahren an“.

    Auch beim Architektenwettbewerb für die neue Unternehmenszentrale des Bilfinger-Konzerns im Mannheimer Stadtteil Lindenhof ist eine Entscheidung gefallen. Den ersten Preis erhielt der Entwurf des Büros Turkali Architekten aus Frankfurt. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Entwürfe von hks Architekten und Gesamtplaner aus Erfurt sowie von Schmucker und Partner Planungsgesellschaft aus Mannheim. Allerdings steht noch nicht endgültig fest, ob der Mannheim Dienstleistungs- und Engineering-Konzern das Projekt tatsächlich realisiert.

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  • 13.11.2014

    Caterpillar Energy Solutions: Standortvereinbarung abgeschlossen

    Die Arbeitsplätze von Caterpillar Energy Solutions in Mannheim sind sicher. Die Arbeitnehmervertretung und die Geschäftsführung des Unternehmens unterschrieben jetzt eine entsprechende Standortvereinbarung, die für alle rund 1.200 Mitarbeiter in Deutschland gilt. 1.050 davon arbeiten in Mannheim. Sie gewährleistet eine Beschäftigungsgarantie bis Ende 2018 und eine Beibehaltung der Tarifbindung. Die Geschäfte des US-Konzerns in Mannheim laufen gut, die Zahl der Mitarbeiter steigt stetig. Noch vor wenigen Jahren firmierte das Unternehmen als Motorenwerke Mannheim (MWM). Seine Anfänge gehen auf keinen Geringeren als Carl Benz, den Erfinder des Automobils, und seinen Zwei-Takt-Gasmotor zurück. 1871 steht als Gründungsjahr in den Firmenannalen. Schon in den 1920er Jahren spezialisierte sich der Betrieb auf stationäre Gasmotoren, später auch auf Dieselmotoren. 

    Mehrfach ging das Unternehmen in neue Hände über, bevor es 2011 an den US-amerikanischen Baumaschinen-Riesen Caterpillar verkauft wurde. Die Amerikaner, die auch Bergbaumaschinen, Dieselmotoren, Industriegasturbinen sowie dieselelektrische Lokomotiven im Programm haben, integrierten MWM in ihre Electric Power Division; seit 2013 ist die Zugehörigkeit zum US-Konzern auch im Namen ablesbar. 

    Die Marke MWM gibt es aber nach wie vor. Sie steht für Gasmotoren und Stromaggregate für Erdgas, Biogas und Sondergase. Die Neckarstädter bauen heute bevorzugt Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) für die dezentrale Energieerzeugung in Blockheizkraftwerken (BHKW). 

    Caterpillar will den Mannheimer Standort zur Gasmotoren-Zentrale im Konzern weiter ausbauen. Willy Schumacher, Geschäftsführer der Caterpillar Energy Solutions GmbH in Mannheim, blickt zuversichtlich in die Zukunft: „Caterpillar gibt uns als strategischer Investor eine ausgezeichnete Perspektive. Die amerikanische Mutter hat 2012-13 viele Millionen Euro in den Betrieb investiert. Zudem will sie die Forschungsaktivitäten kontinuierlich ausbauen“, erklärt er. Auch die Vertriebs- und Servicestrukturen ergänzten sich. „Wir befinden uns in einer hervorragenden Lage in einem sehr lukrativen Geschäft.“

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  • 08.11.2014

    4. Wirtschaftsforum „Mannheim – Stadt im Quadrat“: Verleihung des Mannheimer Existenzgründungspreises MEXI

    10 Jahre Mannheimer Existenzgründungspreis – Zeit, in eine neue Dimension zu starten. Erstmals wird der Preis für Start-ups in drei Kategorien verliehen und die Siegprämie auf jeweils 10.000 Euro erhöht. Die Kategorie „Technologieorientierung“ sponsert die Roche Diagnostics GmbH, die Kategorie „Kreativwirtschaft“ unterstützt die Haas New Media GmbH und für die Kategorie „Dienstleistung“ steht die Lieblang Service GmbH. Die neue Preis-Skulptur MEXI wird von der Grunert Medien & Kommunikation GmbH gestiftet. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen des 4. Wirtschaftsforums „Mannheim – Stadt im Quadrat“ am 17. November im Florian-Waldeck-Saal im Zeughaus der Reiss-Engelhorn-Museen. Nach der Begrüßung durch den Schirmherr des Preises, Dr. Peter Kurz, wird Willy Schumacher, Geschäftsführer Caterpillar Energy Solutions (früher: MWM), zum Thema „Caterpillar – eine sichere Zukunft für MWM“ sprechen. Ein weiteres Highlight ist die Präsentation der neuen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“, dessen Schwerpunkt dieses Mal das Thema „Mannheim International“ ist.

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  • 07.11.2014

    Mannheimer Designtage: Schauen und Shoppen

    Am Freitag, den 7. November und am Samstag, den 8. November laden die Designerinnen des MADE. Textil Clubs Mannheim, ein Zusammenschluss professioneller Modeschaffender aus der Metropolregion Rhein-Neckar, Modebegeisterte und Neugierige zum Stöbern, Bummeln und Shoppen ein. In den Räumlichkeiten des gig7 Gründerinnenzentrums in G7, 22 zeigen und verkaufen die Mitglieder von MADE – darunter Maßschneiderinnen, Mode- und Accessoire-Designerinnen, Stylistinnen und Hutmacherinnen – am Freitag von 16:00 bis 21:00 Uhr und am Samstag von 13:00 bis 21:00 Uhr ihr Angebot. Die in den Vorjahren etablierte Verkaufsmesse ist Entdecken und Genießen zugleich und die größte regelmäßige Veranstaltung von MADE. Ob kuschelige Herbst- und Winteraccessoires, hochwertige Bekleidung oder Dekoration – die Designtage bieten Gelegenheit, Neues zu entdecken und auch die Designerinnen persönlich kennenzulernen. Neben den ausgestellten Kleidungsstücken, Kopfbedeckungen und Accessoires wird die Vielfalt der Themen Mode und Textilbranche aufgezeigt, außerdem werden natürlich gerne Bestellungen aufgenommen: Wer einmal maßgeschneiderte Kleidung getragen hat, kennt den Unterschied in Sitz und Qualität zur Alternative von der Stange. Anlässlich des Events werden der Öffentlichkeit auch zwei neue Mitglieder des MADE. Textil Clubs vorgestellt: Das Label tilly de lux aus Heidelberg bietet raffinierte Couture und extreMia aus Mannheim verführt im aktuellen düster-provokanten Stil.  Außerdem hat MADE nach dem Erfolg im Vorjahr wieder einen selbst befüllbaren Adventskalender im Angebot. Jedes der 24 Säckchen ist von einer anderen Designerin in Handarbeit gestaltet und somit garantiert ein Unikat. Auch für das leibliche Wohl ist im Bistro des gig7 natürlich gesorgt.

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  • 26.10.2014

    Einkaufsparadies Mannheim: Mit dem Einzug von Decathlon wird die Breite Straße aufgewertet

    „Mannheim gilt als Einkaufsparadies“ bescheinigte das renommierte Fachblatt „Lebensmittelzeitung“ kürzlich der Quadratestadt. In einem aktuellen Einkaufscity-Ranking des Immobilienberaters COMFORT zum Thema Einzelhandels-Attraktivität belegte Mannheim bei den deutschen Mittelstädten den ersten Platz. In einer Skala von 100 Prozent erreichte Mannheim 94 Prozent und schlug die gesamte Konkurrenz aus dem Feld.

    Auch die Breite Straße wird zunehmend aufgewertet. Nach dem Einrichtungshaus Mömax geht hier am 30. Oktober mit dem französischen Sportartikelhersteller Decathlon ein weiteres bedeutendes Einzelhandelsunternehmen an den Start. Im ehemaligen Prinz-Medienhaus in T1 hat Decathlon als Ankermieter vier Etagen mit einer Fläche von 4.000 Quadratmetern belegt. Es ist eines der ersten Innenstadthäuser des Unternehmens. 

    Rund 50.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt das Unternehmen, das zum einen Sportartikel selbst entwickelt und produziert, zum anderen seine Produkte in rund 600 Stores weltweit anbietet. Die Investition für das Decathlon-Projekt in Mannheim beläuft sich auf 15 Millionen Euro. 23 Decathlon-Filialen gibt es in Deutschland und auch in die Metropolregion streckt der Konzern seine Fühler aus. In Ludwigshafen ist Decathlon bereits mit einem Geschäft vertreten und im Juni 2013 wurde in Schwetzingen ein 40 Millionen teures Logistikzentrum eröffnet.

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  • 15.10.2014

    44 Jahre KAHL Büroeinrichtungen GmbH

    44 Jahre KAHL Büroeinrichtungen GmbH am 01.10.2014.

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  • 12.10.2014

    FUCHS PETROLUB: 50.000 Euro für soziale Projekte in Mannheim

    Zum 15. Mal hat der Mannheimer Schmierstoffhersteller FUCHS PETROLUB seinen sozialen FUCHS-Förderpreis „Hilfe für Menschen“ vergeben. Sowohl Projekte, die mit Kindern und Jugendliche arbeiten, als auch Initiativen, dies sich um Senioren und psychisch kranke Menschen kümmern, konnten sich über eine finanzielle Unterstützung kümmern. Mit 7.000 Euro ging die höchste Einzelsumme an das Projekt „Kinderchor und Kinderorchester". Kindern mit und ohne Migrationshintergrund wird die Möglichkeit gegeben, musikalische Grundkenntnisse sowie ein oder mehrere Musikinstrumente zu lernen. Das Wohnhaus Wallstadt wurde mit 5.200 Euro für das Projekt „Rollstuhlschaukel", eine Schaukel zur Umsetzung therapeutischer Aufgaben, ausgezeichnet. Mit weiteren 5.000 Euro erhielt die Studenteninitiative Projekt.Ausbildung einen Preis für die „Bewerbungsbox", welche den Mentoringprozess für Schüler und Schülerinnen erleichtern soll. Ebenfalls mit 5.000 Euro wurde das „Selbsthilfegruppe für Angehörige mit computer-/internetabhängigen Kindern und Jugendlichen" des Caritasverbands unterstützt. Auch Tanja Hamleh, Trägerin des Mannheimer Existenzgründungspreises 2011, konnte sich über einen Förderpreis freuen. 3.000 Euro gingen an ihre „Tourneeoper Mannheim“, die mit kindgerechten Aufführungen an Schulen und Kindergärten Mädchen und Jungen für das Thema Oper begeistert. „Der FUCHS-Förderpreis ist das Herzstück unseres gesellschaftlichen Engagements. Wir wollen nicht nur Geld geben, sondern vor allem Anerkennung für die vielen ehrenamtlich engagierten Menschen in unserer Stadt", so Stefan Fuchs, Vorstandsvorsitzender von FUCHS PETROLUB. Und der Mannheimer Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz, Schirmherr des FUCHS-Förderpreises, würdigte das gesellschaftliche Engagement von FUCHS PETROLUB.

     

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  • 28.09.2014

    Freiwilligentag 2014: Viele Firmenteams aktiv

    „Mach mal blau – für andere“ lautete das Motto des vierten Freiwilligentags der Metropolregion Rhein-Neckar am 20. September. Rund 6.000 Menschen sind diesem Aufruf gefolgt. In 67 Städten und Gemeinden in Nordbaden, Südhessen und  der Pfalz wurde bei 292 Ehrenamtsaktionen gemeinsam gestrichen, geschraubt, gebaggert, gesungen, vorgelesen und Zeit miteinander verbracht – ein neuer Rekord, der deutschlandweit seinesgleichen sucht. Der offizielle Startschuss fiel in der Albert-Schweitzer-Grundschule in Ludwigshafen. Gemeinsam mit Albrecht Hornbach, Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, und seinen Vorstandskollegen Dr. Eva Lohse  (Oberbürgermeisterin Ludwigshafen), Margret Suckale (Vorstandsmitglied BASF) und Luka Mucic (Vorstandsmitglied SAP) gingen auch zahlreiche Mitarbeiter der BASF ans Werk, um das Außengelände der Schule um einen Bewegungspark für die Schüler zu erweitern. Auch andernorts engagierten sich neben Einzelpersonen, Familien und Freundeskreisen viele Firmen-Teams – Mannheim war dabei stark vertreten. Beschäftigte des m:con Congress Center Rosengarten brachten die Terrasse der Kinderklinik in Mannheim auf Vordermann. Bombardier-Mitarbeiter erforschten mit den jungen Bewohnern des Kinderheims St. Josef naturwissenschaftliche Phänomene und im Evangelischen Kindergarten Großsachsen half eine John-Deere-Mannschaft beim Bau eines Baumhauses.  

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  • 26.09.2014

    City Airport Mannheim: Neue Hamburg-Linie hebt ab

    Die RNA Rhein-Neckar Air GmbH nimmt ab dem 14. Oktober 2014 den regelmäßigen Flugbetrieb zwischen Mannheim und Hamburg auf. Ein Flugzeug vom Typ Dornier 328 wird zunächst jeweils dienstags bis donnerstags um 7:00 und 17:30 Uhr vom City Airport Mannheim (MHG) zum internationalen Flughafen Hamburg (HAM) starten. Die Rückflüge starten jeweils um 08:45 und 19:15 Uhr in Hamburg und landen um 10:00 und um 20:30 Uhr wieder in Mannheim. Die Flugzeit beträgt ca. 65 Minuten. .

    Neben der Hauptstadt Berlin wird somit Hamburg das zweite Flugziel sein, das die RNA Rhein-Neckar Air GmbH vom City Airport Mannheim aus anbietet. Hierzu wird ein weiteres Flugzeug vom Typ Dornier 328 mit 31 Sitzplätzen in Mannheim stationiert. Der Flughafen Hamburg bietet den Fluggästen aus der Metropolregion zahlreiche Weiterflugmöglichkeiten insbesondere auch nach Skandinavien und Osteuropa. Die Tarife der Hamburg-Verbindung orientieren sich an dem bewährten Preismodell der RNA Rhein-Neckar Air. Die Preise zwischen 189,00 und 699,00 Euro für den Hin- und Rückflug beinhalten sämtliche Steuern und Gebühren und unterscheiden sich durch ihre Flexibilität. Neben den üblichen Freigepäckmengen ist auch die Bordverpflegung im Flugpreis enthalten.

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  • 31.08.2014

    Partner Support Program der IHK Rhein-Neckar: Hilfe für ausländische Fachkräfte

    Mit ihrem Partner Support Program unterstützt die IHK Rhein-Neckar Unternehmen dabei, die Rekrutierung und das Ankommen ausländischer Fach- und Führungskräfte in der Region zu erleichtern. Im Fokus steht insbesondere, die berufliche und soziale Integration der begleitenden Lebenspartner zu beschleunigen und damit den Aufenthalt für alle erfolgreich zu gestalten.  Damit ein Arbeitsplatz in der Region für ausländische Fach- und Führungskräfte interessant wird, muss das Gesamtpaket stimmen. „Die Integration der Lebenspartner internationaler Mitarbeiter ist hier entscheidend, denn ein Wirtschaftsstandort wird für Arbeitnehmer erst attraktiv, wenn das Lebensumfeld für die gesamte Familie stimmt“, weiß IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Nitschke. An diesem Punkt setzt das Partner Support Program (PSP) der IHK an. Ziel ist es, Lebenspartner ausländischer Fach- und Führungskräfte beruflich sowie sozial in der Region einzubinden. Die Leistungen des Programms bestehen aus zwei Modulen: Das erste Modul gibt Basisinformationen zur Region und dem hiesigen Arbeitsmarkt. Das zweite Modul besteht aus individuellen Gesprächen. Hier werden Möglichkeiten aufgezeigt, die die Partner in den Bereichen Beruf, Karriere, Weiterbildung und Studium sowie Ehrenamt haben. 

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  • 27.08.2014

    Produkte der Region international gefragt: Exportquote im IHK-Bezirk erreicht Rekordwert

    Die Exportquote der Industrieunternehmen aus dem Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar hat mit 58,4 Prozent im Jahr 2013 einen neuen Höchststand erreicht. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse der IHK. Der Anstieg der Exportquote ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass die Auslandsumsätze im vergangenen Jahr stärker zugenommen haben als die inländischen. Mit rund 14,4 Milliarden Euro erreichten die Auslandsumsätze den höchsten Wert der letzten fünf Jahre. Bei den inländischen Umsätzen war 2013 hingegen eine leicht rückläufige Entwicklung zu beobachten, sodass die Exportquote, die den Anteil des Auslandsumsatzes am Gesamtumsatz beschreibt, anstieg. Damit lag die Exportquote des IHK-Bezirks erneut spürbar über dem Landesdurchschnitt Baden-Württembergs von 54,6 Prozent. Einbezogen sind in der amtlichen Statistik Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes mit 50 und mehr Beschäftigten.

    Mit Blick auf die Stadt- und Landkreise im IHK-Bezirk weist die Exportquote im Jahr 2013 im Stadtkreis Mannheim den höchsten Wert auf. Hier lag sie bei 65,6 Prozent – auch dies ist ein neuer Höchstwert. „Insbesondere der Maschinenbau und der Fahrzeugbau sind traditionell stark exportorientierte Branchen. Für diese Unternehmen sind die ausländischen Märkte von immenser Bedeutung“, erklärt IHK-Hauptgeschäftsführer Axel Nitschke. Im Rhein-Neckar-Kreis betrug die Exportquote im vergangenen Jahr 53,7 Prozent, im Neckar-Odenwald-Kreis 42,0 Prozent. Im Stadtkreis Heidelberg lag sie bei 35,9 Prozent. Dies ergaben Berechnungen der IHK Rhein-Neckar auf Basis aktueller Daten des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg.

     

     

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  • 21.08.2014

    UEBERBIT eröffnet Büro in Berlin-Mitte

    Die 1996 in Mannheim gegründete UEBERBIT GmbH ist nun auch mit einer Niederlassung in Berlin-Mitte vertreten: Seit Anfang August betreibt die Digitalagentur in der Torstraße 179 ein Büro, das den Kunden in Berlin neben dem Mannheimer Hauptstandort als Anlaufstelle dient.

    Das Unternehmen wurde vor 18 Jahren von Daniel Bönisch und Dr. Boris Stepanow ins Leben gerufen, die es bis heute als Inhaber leiten. Nach mehreren verschiedenen Standorten in Mannheim siedelte sich das kontinuierlich wachsende Unternehmen im Mai 2013 auf zwei Etagen eines ehemaligen Getreidespeichers am Rheinufer an. Das Berliner Büro ist die erste Niederlassung der UEBERBIT GmbH.

    Die UEBERBIT GmbH zählt zu den großen Digitalagenturen der Rhein-Neckar-Region. Ihre Auftraggeber unterstützt die Agentur mit individuellen Lösungen für E-Business und Enterprise 2.0 bei der Realisierung digitaler Geschäftsprozesse. Die Leistungen von UEBERBIT umfassen strategische Beratung, Analyse und Konzeption, Design und Usability, Web- und Applikationsentwicklung sowie Online-Marketing für Shopsysteme, Webportale und Social Intranets, für Wissensmanagement, Ideenmanagement und Business Intelligence.

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  • 03.08.2014

    Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim: Finanzspritzen für Start-ups

    Nachdem der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim im Sommer letzten Jahres  bei der OPASCA Systems GmbH eingestiegen ist, engagiert er sich nun bei vier weiteren innovativen Start-ups: der MOSAIK GmbH, die mobile Business-Apps entwickelt, der contagt GmbH, die mit Navigations- Apps punktet, die auch ohne GPS funktionieren, beim Socken-Label von Jungfeld (Stilfaser GmbH) sowie beim Schmuckhersteller monomer. Mit weiteren Unternehmen ist man im Gespräch. 

    Das Fondsvolumen in Höhe von 1,65 Millionen Euro soll bis Mitte 2015 investiert werden. Gefördert wird der Fonds zu 50 Prozent durch EU-Mittel und zu 17,5 Prozent mit Mitteln des Landes Baden-Württemberg. Jetzt plant die Mannheimer Wirtschaftsförderung, einen weiteren Beteiligungsfonds mit einem Volumen von 2 Millionen Euro einzurichten. Das Instrument soll zukünftig über den Standort Mannheim hinaus durch den „Heidelberg   Fonds“ mit einem Fondsvolumen von 1,6 Mio. Euro ergänzt werden. Beide Unterfonds sollen unter der Dachmarke „Beteiligungsfonds Rhein-Neckar“ vermarktet und durch ein gemeinsames Fondsmanagement betrieben werden.

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  • 01.08.2014

    FRIATEC AG: Werkstoffspezialist errichtet neues Logistikzentrum

    Es dient der nachhaltigen Sicherung des Standorts Mannheim: das neue Logistikzentrum auf dem Areal der FRIATEC AG in Mannheim-Friedrichsfeld. Mit einer Fläche von 4.400 Quadratmetern und einer Höhe von 35 Metern wird das Gebäude Platz für rund 12.000 Paletten bieten – und verdoppelt damit die aktuelle Lagerkapazität. Am 31. Juli wurde der Erste Spatenstich gefeiert, im September 2015 soll es in Betrieb gehen. Rund 10,6 Millionen Euro investiert der traditionsreiche Mannheimer Werkstoffspezialist in die Optimierung seiner Logistik. „Durch diese Maßnahme können wir nicht nur unsere vier auf dem Werksgelände der FRIATEC verteilten Läger zusammenfassen, sondern auch den Wachstumskurs unserer Unternehmensgruppe unterstützen“, so Alleinvorstand Klaus Wolf. Von Mannheim aus sollen in Zukunft alle europäischen Kunden der ALIAXIS-Gruppe, zu der FRIATEC seit 2003 gehört, mit Verbindungstechnik für Rohrleitungssysteme beliefert werden. 

    Im Geschäftsjahr 2013 hat FRIATEC sein operatives Ergebnis (EBIT) um über 20 Prozent von 12,2 Millionen Euro auf 14,8 Millionen Euro gesteigert. Zu diesem Erfolg trug neben den günstigeren Rohstoffpreisen vor allem die Reorganisation des Geschäftsfelds Gebäudetechnik bei. Bei den Umsatzerlösen führte die Reduzierung des Geschäftsfelds zu einem Rückgang um 3,3 Prozent auf 166,8 Millionen Euro. Ohne diesen Sondereffekt verzeichnete FRIATEC trotz des eher schwachen Marktumfelds ein Umsatzplus von 0,8 Prozent. Für dieses Jahr rechnet das Unternehmen mit höheren Umsätzen vor allem durch ein deutliches Wachstum im Ausland – bei einem Gewinn auf gleicher Höhe. 

    Die FRIATEC AG zählt mit ihren Geschäftsfeldern Technische Kunststoffe, Keramik und Pumpen zu den international führenden Anbietern von Produkten aus korrosionsbeständigen und verschleißfesten Werkstoffen. Heute gehört das Unternehmen, das 2013 seinen 150. Geburtstag feierte, zur belgischen ALIAXIS-Gruppe. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen an drei Standorten über 1.000 Mitarbeiter, davon rund 800 am Stammsitz in Mannheim.

     

     

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  • 28.07.2014

    KAHL erweitert Sortiment mit REPUBLIC OF Fritz Hansen.

    Das Familienunternehmen KAHL Büroeinrichtungen GmbH vertritt namhafte Partner wie USM, Vitra, Sedus, Kinnarps sowie weitere klangvolle Namen der Bürobranche. Ganz aktuell freut man sich bei KAHL darüber, dass sich

     REPUBLIC OF Fritz Hansen

    für KAHL als neuen Vertriebspartner in der Metropolregion entschieden hat. Die ständige Ausstellung bei KAHL ist bereits grosszügig mit Objekten von Fritz Hansen bestückt und man freut sich über Ihren Besuch.

    Waren Sie schon auf unserer neuen Internetseite: www.kahl.de?
    Ebenfalls immer up to date auf facebook: www.facebook.com/kahlgmbh

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  • 20.07.2014

    Forum „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“: Vordenker in Sachen Familienfreundlichkeit

    Noch vor 15 Jahren wusste kaum ein Unternehmen mit dem Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ etwas anzufangen. Heute, in Zeiten des Fachkräftemangels, ist das anders. Politik und Wirtschaft haben die große Bedeutung einer familienfreundlichen Personalpolitik erkannt. In der Rhein-Neckar-Region macht bereits jeder zweite Betrieb seinen Beschäftigten umfangreiche Angebote – angefangen bei flexiblen Arbeitszeiten über Heimarbeitsplätze bis hin zur Betriebs-Kita. Dieser Bewusstseinswandel – acht von zehn Unternehmen sehen sich in der Pflicht – ist auch Verdienst des Forums „Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ der Metropolregion Rhein-Neckar.

    „Auf dem steinigen Weg zu einer besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist die Metropolregion Rhein-Neckar in den vergangenen Jahren deutlich vorangekommen“, sagte Dr. Gerhard Vogel, Präsident der IHK Rhein-Neckar und Vorstandsmitglied des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar, bei einer Feierstunde in Mannheim. Nach Anfängen unter dem Dach der IHK Rhein-Neckar ist das Forum seit 2006 bei der Metropolregion Rhein-Neckar angesiedelt. Rund 600 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik engagieren sich derzeit gemeinsam für familienfreundliche Konzepte in der Arbeitswelt.

    In den Anfangsjahren richtete das Forum seinen Fokus auf den Ausbau der Betreuungsinfrastruktur für unter dreijährige Kinder. Wegweisend war auch das Konzept „Delta Kids“, das von Beginn an vom Forum unterstützt wurde. Heute organisieren die Verantwortlichen in Eigenregie und im Auftrag von 40 Firmen eine attraktive Ferienbetreuung für 1.000 Kinder aus der Region. Auch mit der Alterung der Gesellschaft befasst sich das Forum. Die Weiterbildungsreihe „Kompetenztraining Pflege“ und den Praxisleitfaden „Pflegefall – Was nun?“ sind hier eine wertvolle Hilfestellung. Aktuell steht vor allem die nachschulische Betreuung auf der Agenda.

    „Johnny’s Kids und Kleine Stromer“ ist ein Beitrag in „Mannheim – Stadt im Quadrat“  2014“ überschrieben, der über das Engagement der Mannheimer Wirtschaft bei der Kinderbetreuung berichtet. Wenn Sie mehr wissen wollen, klicken Sie auf den folgenden Link: http://www.siq-online.de/index.php?seite=42

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  • 30.06.2014

    Mannheimer Start-up goes global

    Im Jahr 2012 gründeten Dr. Christian Thum und Dr. Stefan Seedorf die Firma Synchronite. Das Produkt des Start-ups: eine Software, die die persönliche Beratung im Internet deutlich vereinfacht. Das Alleinstellungsmerkmal der gemeinsamen Entwicklung der jungen Wirtschaftsinformatiker: Co-Browsing ohne Vorbereitungszeit, das heißt ohne den Download einer speziellen Screensharing-Software. Die ersten großen Kunden für die interaktive Online-Beratung in Echtzeit hatten die Existenzgründer bereits an Land gezogen: die führende deutsche Online-Versicherung CosmosDirekt und Vodafone Deutschland.

    Ihre Technologie überzeugte jedoch nicht nur große Kunden, sondern auch die Konkurrenz. Im Juni hat LivePerson, Inc., einer der weltweit führenden Anbieter für Online-Lösungen zur Kundenbindung mit Sitz in New York City, das Unternehmen übernommen. „Wir freuen uns darauf, die ausgezeichnete Co-Browsing Technologie von Synchronite in die LivePerson Plattform zu integrieren. Dies erlaubt es Unternehmen, einen reibungslosen und nachhaltigen Dialog mit ihren Nutzern zu schaffen”, so Robert LoCascio, CEO und Gründer von LivePerson. „Wir heißen Synchronites starkes und talentiertes Entwicklerteam bei LivePerson willkommen.“ 

    Thum und Seedorf werden unter dem Dach von LivePerson weiter an Bord bleiben, auch wenn ihre Firma mittelfristig in dem US-amerikanischen Unternehmen aufgehen wird, das weltweit rund 400 Mitarbeiter beschäftigt. „LivePerson will in Mannheim einen Entwicklungsschwerpunkt für das Thema Co-Browsing unter unserer Leitung etablieren“, so Thum. „Wir werden also hier bleiben und deutlich wachsen.“ Die Wissenschaftler, die  zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Mannheimer Existenzgründungspreis 2012, erhielten, freuen sich vor allem über eines: Durch die Integration ihrer Technologie in die LivePerson-Plattform wird ihre Erfindung nun weltweit vermarktet – und sie können sich nun in aller Ruhe mit dem Thema beschäftigten, das ihnen am meisten am Herzen liegt: der Weiterentwicklung ihres Produkts. 

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  • 29.06.2014

    Neue Ausstellung: „Ägypten – das Land der Unsterblichkeit“

    Ab dem 16. November 2014 präsentieren die Mannheimer  Reiss-Engelhorn-Museen Schätze aus ihrem neuen Sammlungsbestand altägyptischer Kunst und  und Kultur in der Sonderausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“. Spektakulärer Mittelpunkt der Ausstellung ist ein mehr als neun Meter langer Papyrus – das rund 3500 Jahre alte Totenbuch des „Kammerherrn“ Amenemhat.

    Die Mannheimer Ägypten-Ausstellung öffnet dem Besucher die Pforten zur faszinierenden Welt der antiken Hochkultur am Nil. Die bis zu 6000 Jahre alten Exponate stehen im Mittelpunkt einer Schau, die mit eindrucksvollen Inszenierungen und Themenwelten einen kulturhistorischen Überblick in die Alltagswelt im Land der Pharaonen oder in die ganz eigenen Jenseitsvorstellungen  gibt.  Anhand  hochwertiger  Originale  zeigt  die Ausstellung das Leben an den fruchtbaren Ufern des Nils in allen wichtigen Epochen des Alten Ägyptens: von den Anfängen im 4. Jahrtausend v. Chr., über das Alte Reich und  das Neue Reich, die ptolemäisch-römische Epoche bis zur koptischen Zeit im 6. und 7. Jahrhundert n. Chr. Der Ausstellungsrundgang gliedert sich in die Themenkomplexe „Leben am Nil“,

    „Jenseitsvorstellung“, „Religion im Alten Ägypten“ sowie dem „Weiterwirken bis in spätantike Zeit“. Die Exponate stammen aus den neuen Sammlungsbeständen der Reiss-Engelhorn-Museen und des Roemer- und Pelizaeus-Museums Hildesheim sowie aus ausgewählten Privatsammlungen. Insgesamt werden rund 650  Objekte auf ca. 950  Quadratmetern präsentiert. Die Ausstellung „Ägypten – Land der Unsterblichkeit“ ist im Museum Weltkulturen D5 der Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim bis zum 17.  Mai 2015 zu sehen.

    Erklärtes Ziel der Ausstellungsmacher ist es, die altägyptische Hochkultur  als erlebbare Geschichte zu vermitteln und neue Sichtweisen auf ein scheinbar bekanntes Thema zu schärfen. Die Reiss-Engelhorn-Museen greifen dabei auf Sammlungsbestände zurück, die entweder in den Sammlungen der Reiss-Engelhorn-Museen vorhanden sind, den Reiss- Engelhorn-Museen übereignet oder als Dauerleihgaben an das Haus gegeben wurden. Diese umfassen insgesamt mehr als1.600 Objekte. Ergänzt wird die Präsentation um rund 450 antike Originale aus dem  Roemer- und Pelizaeus- Museum in Hildesheim. Mit der Gründung einer eigenen Abteilung für altägyptische Kunst und Kulturgeschichte etablieren die Reiss-Engelhorn- Museen in Mannheim einen neuen Standort für das Thema Altägypten in der deutschen Museumslandschaft. Dank Schenkungen von privaten Sammlern und einem Kooperationsvertrag mit dem für seine umfassende Ägypten- Sammlung bekannten Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim ist es den Reiss-Engelhorn-Museen gelungen, einen repräsentativen Sammlungsschwerpunkt aufzubauen, der weite Bereiche der antiken Hochkultur aufgreift. Damit werden einzigartige Kulturschätze der Menschheitsgeschichte an einem Ort bewahrt, der beste Voraussetzungen für ihren Erhalt für nachfolgende Generationen bietet.

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  • 27.06.2014

    Große Fete: 10 Jahre Musikpark Mannheim

    Der Musikpark Mannheim feiert seinen 10. Geburtstag: 2004 wurde in der Hafenstraße das bundesweit erste Gründungszentrum für die Musikbranche gegründet. Inzwischen hat sich die Einrichtung zu einem der wichtigsten Pfeiler für die Musikstadt Mannheim entwickelt – und war auch ganz wesentlich an der Ansiedlung der Popakademie in der Quadratestadt beteiligt. Denn von Beginn an überzeugte die Idee, dass deren Absolventen im Anschluss an das Studium quasi „nebenan“ den Sprung in die Selbstständigkeit wagen konnten. Bereits bei der Eröffnung im April 2004 war das mit Geldern der EU, des Landes Baden-Württemberg und der Stadt Mannheim eröffnete Haus mit 38 Mietern ausgebucht, weitere 40 Interessenten standen auf der Warteliste. Im Jahr 2007 wurde der Musikpark um ein zweites Gebäude erweitert. Rund 160 Start-ups, aber auch etablierte Unternehmen musikwirtschaftlicher Ausrichtung, hatten und haben seitdem dort ihre Adresse. Derzeit sind es ca. 60 Firmen. Sie profitieren von subventionierten Mieten, individueller Beratung,  der Einbindung in Netzwerke, einer günstigen Infrastruktur und der Vermittlung von Aufträgen. Heute ist der Musikpark eine feste Größe im Bild der Stadt, nicht nur als Gründungszentrum, sondern auch als Aus- und Weiterbildungseinrichtung und als gefragte Veranstaltungslocation mit einer angesagten Gastronomie. Gefeiert wird am 2. Juli ab 18 Uhr auf der Terrasse im zweiten Obergeschoss. Der Eintritt ist frei.

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  • 11.06.2014

    ABB und Bilfinger: Mannheimer Firmen sind bei der WM in Brasilien mit am Ball

    Wenn die deutsche Nationalmannschaft bei ihrem ersten WM-Spiel am 16. Juni in der Küstenstadt Salvador de Bahia gegen Portugal antritt, dann ist auch ABB Deutschland mit am Ball. 18 kompakte Schaltanlagen wurden über den Atlantik geschickt, um den gesamten Energiefluss der Arena „Fonte Nova“ zu managen. „Moderne Arenen der heutigen Zeit sind komplexe Gebilde mit einer ebenso komplexen Energieinfrastruktur“, weiß der Elektrotechnik-Ingenieur Abdelwahab Yacoub, der für das Projekt zuständig ist. „Energie ist nötig für die Steuerung der Flutlichtanlage, der Bewässerungssysteme oder der Rasenheizung, für die Beschallung und natürlich auch für die Tribünen und VIP-Bereiche. Schließlich müssen die Bratwürste brutzeln und das Bier kühlgestellt werden, um auch für das  leibliche Wohl der Zuschauer zu sorgen.“ Die Planer haben hohe Anforderungen an die Versorgungssicherheit gestellt. Jede Schaltanlage ist für eines von 18 Feldern verantwortlich. Gibt es in einem der Felder eine Störung, übernimmt ein anderes dessen Aufgabe. „Es wäre ja auch ziemlich peinlich, wenn bei einem der wichtigsten Sportevents weltweit plötzlich die Lichter ausgehen – und die halbe Welt schaut zu“, lächelt Yacoub. Doch das werde beim Einsatz zuverlässiger ABB-Technik natürlich nicht passieren.

    Auch der Mannheimer Engineering- und Servicekonzern Bilfinger engagiert sich bei der Weltmeisterschaft. Über seine Tochter ProfiMiet hat er die Gästebereiche aller WM-Stadien mit Küchentechnik, Besteck und Geschirr zur Verpflegung von 400.000 Fußballfans ausgerüstet. Zudem zeichnet Bilfinger für das technische Equipment und die Software der Verkehrs- und Sicherheitskontrollzentren in den zwölf Austragungsorten verantwortlich. 

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  • 09.06.2014

    Von Jungfeld: Träger des Existenzgründungspreises 2014 spricht vor Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen

    Was muss ich in Zukunft bedenken, wenn ich als Start-up-Unternehmen wachsen möchte? Wie revolutioniert man den angestaubten Sockenmarkt? Die Lösung: die modische, hochwertige Socke der Mannheimer Marke von Jungfeld. Wie die Idee entstanden ist, und was der Name von Jungfeld bedeutet, darüber sprach Geschäftsführerin Maria Pentschev vor zahlreichen interessierten Zuhörern auf einer Veranstaltung am 5. Juni, zu der die Wirtschaftsjunioren Mannheim-Ludwigshafen in die Kanzlei Rittershaus eingeladen hatten. 

    Lucas Pulkert und Maria Pentschev hoben im Januar 2013 die stilfaser GmbH aus der Taufe, riefen das Modelabel „von Jungfeld“ ins Leben und begannen den Markt für Herrensocken mit extravaganten farbigen Modellen aufzumischen. Im April 2013 gingen sie mit einem eigenen Shop online. Heute machen sie rund die Hälfte ihres Umsatzes bereits im stationären Handel, sind in rund 40 Geschäften, darunter auch im engelhorn Strumpfhaus in Mannheim, mit ihren Produkten vertreten und beschäftigen ein Team von 10 bis 15 Mitarbeitern. Auch erste Kontakte ins Ausland gibt es bereits.

    Für ihr Konzept zur Vermarktung des unkonventionellen Herrensocken-Labels „von Jungfeld“ wurden die Unternehmensgründer mit dem Mannheimer Existenzgründungspreis 2014 ausgezeichnet, der vom Verleger des Magazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ Michael Grunert gestiftet wurde. Die Schirmherrschaft über den Existenzgründungspreis hat Mannheims Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz übernommen.

     

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  • 29.05.2014

    Mercedes-Benz: Neues Nutzfahrzeug-Zentrum am Start

    Am 22. Mai war es soweit: das neue Nutzfahrzeug-Zentrum von Mercedes-Benz im Industriegebiet Friedrichsfeld-West wurde eröffnet. Nach nur einem Jahr Bauzeit steht es seinen Kunden nun zur Verfügung. Die Investitionen beliefen sich auf rund 19 Millionen Euro. Das Zentrum bietet eine große Auswahl an Nutzfahrzeugen – vom Stadtlieferwagen Citan bis zum neuen Baustellen-Lkw Arocs. In dem neuen Transporter-Gebrauchtwagen-Center stehen bis zu 80 Fahrzeuge zur Auswahl. Auch das Dienstleistungsportfolio wurde deutlich erweitert – beispielsweise im Rahmen des Mietstützpunkts Mercedes-Benz CharterWay. Die Servicemarke TruckWorks gibt an dem neuen Standort ebenfalls Gas und bietet ein Rundum-Wohlfühl-Programm für Zugmaschinen, Anhänger, Auflieger und Aufbauten für die Marken Mercedes-Benz, Fuso, Freighliner und Setra. Die Öffnungszeiten wurden von Montag bis Freitag auf 7:00 bis 22:00 und am Samstag von 7:00 bis 16:00 Uhr verlängert. „Ein grandioser Tag, die Stimmung ist bombastisch“, freute sich „Hausherr“ Hans-Peter Immel, Leiter der Mercedes-Benz Niederlassung Mannheim-Heidelberg-Landau anlässlich der Eröffnung. In dem 43.500 Quadratmeter großen Betrieb arbeiten 110 Mitarbeiter.

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  • 19.05.2014

    Neue Markenstrategie: Website der Rhein-Neckar-Verkehr im Responsive Design

    Für die Rhein-Neckar-Verkehr GmbH realisierte UEBERBIT eine grundlegend überarbeitete Website im Responsive Design, die der neuen Markenstrategie des Verkehrsunternehmens Rechnung trägt.

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  • 13.05.2014

    Mannheimer Existenzgründungspreis: Mit MEXI in eine neue Dimension

    Viele junge Unternehmen wurden für ihre spannenden Geschäftsideen und mutigen Zukunftspläne bereits mit dem Mannheimer Existenzgründungspreis ausgezeichnet und haben davon profitiert. Anlässlich seiner 10. Auslobung in diesem Jahr wird der Mannheimer Existenzgründungspreis konzeptionell weiter entwickelt und erhält damit eine neue Dimension: Erstmals wird der Preis in drei Kategorien ausgeschrieben. Drei namhafte Mannheimer Unternehmen sind je Partner einer Kategorie und vergeben jeweils ein Preisgeld von 10.000 Euro, um das sich junge Start-ups bewerben können. Die Kategorie „Technologieorientierung“ sponsert die Roche Diagnostics GmbH, die Kategorie „Kreativwirtschaft“ hat die Haas New Media GmbH im Fokus und ein junges Unternehmen der Dienstleistungsbranche kann sich über 10.000 Euro von der Lieblang Service GmbH freuen.

     

    Ich freue mich, dass wir drei namhafte Mannheimer Unternehmen für den Mannheimer Existenzgründungspreis gewinnen konnten. Dank der neuen Konzeption kann das Preisgeld wesentlich erhöht werden. Dadurch und durch die Aufteilung in drei Kategorien wird der Preis für junge Mannheimer Gründungen noch attraktiver. Die drei Unternehmens-Paten zeigen durch ihr Engagement ihre Verbundenheit zum Wirtschaftsstandort Mannheim“, betont Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz.

     

    Ein weiteres Novum wird es bei der Jubiläumspreisverleihung geben: Gemeinsam mit Studenten des Instituts für Gestaltung der Hochschule Mannheim in Kooperation mit Professor Axel Kolaschnik wird im Rahmen eines Wettbewerbs eine Preisskulptur designt und produziert. Der Mannheimer „Oscar“ wird „MEXI – Mannheimer Existenzgründungspreis“ heißen. Die Gewinner erhalten ein Preisgeld des Verlags Grunert Medien & Kommunikation, der bisher den Existenzgründungspreis gestiftet hat – ein Preis, der stets an die neue Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ gekoppelt war.

    Um den Existenzgründungspreis können sich alle jungen Unternehmen bewerben, die sich nach dem 31. März 2012 gegründet haben und zum Zeitpunkt der Einreichtung der Bewerbungsunterlagen und mindestens bis zur Preisverleihung am 17. November 2014 ihren tatsächlichen und steuerlichen Unternehmenssitz in Mannheim haben.

    Bewerbungen sind bis zum 31. August 2014 per E-Mail unter folgenden Kontakt möglich: Fachbereich für Wirtschafts- und Strukturförderung, Sonja Wilkens, E-Mail: sonja.wilkens@mannheim.de, Telefon: 0621 293-3665 oder Matthias Henel, E-Mail: matthias.henel@mannheim.de, Telefon: 0621 293-2154

     

    Weitere Informationen zur Bewerbung und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen zum Download finden Sie unter: https://www.mannheim.de/wirtschaft-entwickeln/mannheimer-existenzgruendungspreis

     

     

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  • 07.05.2014

    Maimarkt-Turnier: Henrik Griese gewinnt den Großen Preis

    Es war ein toller Überraschungssieger: der 33-jährige Henrik Griese aus Borgholzhausen. Auf seiner elf Jahre alten Hannoveraner Stute Comtessa ließ er den Niederländer Leopold van Asten hinter sich und gewann zum Abschluss des 51. Maimarkt-Turniers am 6. Mai den Großen Preis von MVV Energie – Die Badenia. Für den Erfolg gab es 15.125 Euro Preisgeld und 130 Weltranglistenpunkte.

    Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie, gratulierte dem Sieger zu seinem großen Erfolg und forderte Turnier-Chef Peter Hofmann auf, dafür zu sorgen, „dass der Leuchtturm Maimarkt-Turnier weiter erstrahlt!“ Peter Hofmann seinerseits bedankte sich bei Müller und der MVV für 15 Jahre Unterstützung, „denn ohne die MVV gäbe es für dieses Turnier keine Basis“. Rundum zufrieden zeigte sich Hofmann mit der Zuschauerresonanz, die die Hürde von 50.000 deutlich nahm. Als Highlights der fünf Turniertage nannte Hofmann die Wiederholung des Sieges von Jenny Lang in der Dressur sowie den ersten Nationenpreis weltweit der Para-Equestrians.

    Auch der Maimarkt wartete mit guten Zahlen auf. Nach einem eher durchwachsenen Start konnte die größte deutsche Verbrauchermesse in der zweiten Halbzeit kräftig zulegen und an die ausgesprochen guten Werte des Jubiläums-Maimarkts im vorigen Jahr anschließen. Am Maimarktdienstag besuchten 24.000 Besucher die Ausstellung. Die Gesamtzahl beläuft sich auf 354.000 und liegt damit nur knapp unter der Zahl des Jahres 2013 mit 357.700 Gästen.

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  • 01.05.2014

    MAFINEX-Technologiezentrum: Bewerbung um Flächen ab sofort möglich

    Anfang April stand der Rohbau – ab Januar 2015 ist der zweite Bauabschnitt des MAFINEX-Technologiezentrums im Mannheimer Stadtteil Lindenhof bezugsfertig und bietet auf zusätzlichen rund 3.500 Quadratmetern in hochmodernem Umfeld und verkehrsgünstiger Lage weiteren jungen Unternehmen die perfekte Adresse für die ersten Jahre.

    In dem Neubau stehen 2.300 Quadratmeter reine Büroflächen ab 18 Quadratmetern Raumgröße zur Verfügung. Besonders profitieren die Mieter von einem flexiblen Raumkonzept, das eine kurzfristige Vergrößerung oder auch Verkleinerung zulässt – ein unschlagbarer Vorteil insbesondere für Start-ups, die sich im Wachstum befinden. Außerdem punktet das Technologiezentrum mit einer gemeinsam nutzbaren Infrastruktur, die  jeweils eine Küche für mehrere Büros, Kopiergeräte, temporär anmietbaren Besprechungs- und Konferenzräumen sowie einen großen Loungebereich bereithält. Besondere Highlights sind eine integrierte Grünfläche für die Erholung in der Mittagspause und eine Kindertagesstätte im Haus. 

    Bewerbungen sind ab sofort per E-Mail an Dr. Claudia Rabe unter rabe@mafinex.de möglich.

     

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  • 24.04.2014

    Maimarkt-Turnier: Die Reitsportwelt blickt auf Mannheim

    Das international stärkste Teilnehmerfeld seit 20 Jahren kündigt Turnierchef Peter Hofmann für das diesjährige Maimarktturnier an. Reiter aus 40 Nationen werden bei dem Event vom 2. bis zum 6. Mai dabei sein, mehr als 500 Pferde sind gemeldet. „Damit sind wir an der Schallgrenze, mehr geht nicht“, bedauert der Präsident des Mannheimer Reitervereins.  Viele Spring- und Dressurreiter nutzen den hochklassigen Wettbewerb auch, um das MVV-Reitstadion zu testen – wird hier vom 16. bis 19. Juli 2015 doch das 100. CSIO Deutschland stattfinden, eines der prestigeträchtigsten Reitsportturniere überhaupt. 

    Mit dabei bei der 51. Auflage des Maimarktturniers sind bekannte Namen wie Carsten Otto-Nagel, Janne-Friederike Meyer und Meredith Michaels-Beerbaum, drei Mitglieder des deutschen Weltmeister-Quartetts.  Zum ersten Mal möchte  außerdem der amtierende Doppel-Europameister und Olympiasieger im Vielseitigkeitsreiten Michael Jung in Mannheim sein Können unter Beweis stellen und wird sowohl in der Dressur als auch im Springen antreten. In der Dressur muss er sich ebenso wie im Springen gegen absolute Spitzensportler wie Isabell Werth, Dorothee Schneider, Helen Langehanenberg und Nathalie zu Sayn-Wittgenstein behaupten. 

    Das absolute Highlight ist der Große Preis, mit dem das Turnier am 6. Mai endet. Aber auch der Sonntag bietet viele Leckerbissen wie das Championat der Springreiter ab 16 Uhr. Neu ist der U 25-Springpokal,  bei dem 20 von den Bundestrainern ausgewählte Talente bis 25 Jahre an den Start gehen. Mannheim ist die zweite von drei Stationen auf dem Weg ins Finale. Bei der Dressur-Förderserie „Stars von morgen“ konkurrieren junge Reiter auf erfahrenen Grand-Prix-Pferden gegen etablierte Stars auf Nachwuchspferden. Der Maimarkt ist hier die erste von sieben Stationen. Hofmann ist schon  gespannt auf diesen Wettbewerb. „Das Konzept hat mir sehr gefallen.“

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  • 23.04.2014

    Maimarkt: Stadt stellt Medizin in den Mittelpunkt

    Ganz im Zeichen der Medizintechnologie, einem Kompetenzfeld ihrer wirtschaftspolitischen Strategie, steht in diesem Jahr der Auftritt der Stadt Mannheim auf dem Maimarkt  – mit einem Programm, das zahlreiche Highlights aufweist.  An jedem Messetag um 10:30 Uhr und um 14:30 Uhr werden führende Mannheimer Mediziner sowie Vertreter von Firmen der Gesundheitswirtschaft im Rahmen eines Mini-Symposiums neue Technologien und Behandlungsmethoden vorstellen und erläutern – und stehen auch darüber hinaus im Pavillon der Stadt Mannheim für Fragen zur Verfügung.

    Als Referenten konnte Dr. Elmar Bourdon, Clustermanager Medizintechnologie bei der Mannheimer Wirtschaftsförderung, unter anderem Dr. Jan Stallkamp, Leiter der Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie der Fraunhofer Gesellschaft, gewinnen. Er wird zum Auftakt des Maimarkts am 26. April zum Thema: „Schneller, schonender, sicherer: Automatisierung in der Medizin“ sprechen. Den Nachmittag bestreiten Professor Dr. Stefan Schönberg, Direktor des Instituts für Klinische Radiologie und Nuklearmedizin der Universitätsmedizin Mannheim, und sein Kollege Professor Dr. Frederik Wenz, Direktor der Klinik für Strahlentherapie und Radioonkologie. Ihr Thema: Neue minimal-invasive Behandlungen von Tumoren und Durchblutungsstörungen, die im Fokus des vom Bund geförderten Forschungscampus M2OLIE stehen. Aber auch Spitzen-Mediziner der Klinik für Urologie, der Frauenklinik, der Chirurgischen Klinik und der Bereiche Gastroenterologie, Hepatologie und Infektiologie der Universitätsmedizin Mannheim werden über neue Therapien berichten. So wird am Sonntag, den 27. April, Professor Dr. Maurice Stephan Michel, Chef der Klinik für Urologie, einen Vortrag über „Neue Behandlungschancen für alte Krankheiten“ halten, während Professor Dr. Marc Sütterlin, Direktor der Frauenklinik, das Thema „Bessere Therapie durch moderne Technik“ beleuchtet. Experten der Chirurgischen Klinik informieren am Dienstag, den 29. April, am Mittwoch, den 30. April und am Samstag, den 3. Mai, u. a. über endoskopische Operationen durch natürliche Körperöffnungen bzw. Individualisierte Lungenkrebsbehandlung durchs Schlüsselloch.

    Auch Spezialisten des Diakoniekrankenhauses beteiligen sich dem hochkarätigen Programm  im Maimarkt-Pavillon der Stadt Mannheim, der in der Nähe des Haupteingangs direkt neben dem Studio des Rhein-Neckar-Fernsehens seinen Platz hat. So referiert Professor Dr. Dieter Schillling am Donnerstag, den 1. Mai, über aktuelle Formen der Tumorbehandlung im Magen-Darm-Bereich, und Dr. Klaus Amendt befasst sich am 5. Mai u. a. mit der Prävention und Therapie von Diabetes und ihren Folgeerkrankungen. Professor Dr. Markus Haass vom Theresienkrankenhaus Mannheim erklärt am 30. April neue Technologien zur Behandlung von Herzerkrankungen.  Auch das Institut für Medizintechnologie der Universität Heidelberg und der Hochschule Mannheim lädt zu interessanten Vorträgen ein und das Technoseum wirbt in einer Vorschau für seine Sonderausstellung „Herzblut – Geschichte und Zukunft der Medizintechnik“. Traditionsreiche Unternehmen wie Roche Diagnostics und das Sanitätshaus Fuchs+Möller, aber auch junge High-Tech-Firmen wie Vitaphone und Mosaik sind ebenfalls bei dem abwechslungsreichen Programm vertreten.

     

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  • 17.04.2014

    Industriegebiet Friedrichsfeld-West: Porsche gibt Gas

    Die Zufahrt aus Heidelberg zum Mannheimer Ortseingang hat ein neues Gesicht. An der Autobahn zwischen Seckenheim und Friedrichsfeld, an der Elsa-Brandström-Straße, eröffnete am 5. April nach knapp zweijähriger Bauzeit das neue Porschezentrum der Penske Sportwagenzentrum GmbH – ein wichtiger Schritt bei der erfolgreichen Entwicklung des Gewerbegebiets Friedrichsfeld-West.

    Geschäftsführer Christian Boe dankte nicht nur Bauherr Roger Penske und Porsche Deutschland für die Investition von zwölf Millionen Euro, sondern auch der Stadt Mannheim für die unbürokratische Hilfe bei der Bearbeitung der Bebauungspläne. „Ohne diese Unterstützung hätten wir den Zeitplan nie einhalten können“. Auf einem Grundstück von rund 18.000 Quadratmetern ist ein architektonisch anspruchsvoller Bau mit einer Fläche von rund 6.000 Quadratmetern mit drei Ebenen entstanden. Für Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch stand diese Unterstützung nie in Frage: „Porsche gehört in die Stadt der Mobilität. Das war uns wichtig. Deshalb haben wir alles dafür getan, einen neuen attraktiven Standort zu finden.“ Rund 70 Arbeitsplätze bot das Porschezentrum bisher, zehn neue sollen am neuen Standort hinzukommen.

    Und das Gewerbegebiet als gelungenes Beispiel für eine Konversionsfläche entwickelt sich weiter, sagte Grötsch und verwies auf die Ansiedlung und Investitionen der Karl Berrang GmbH, der Spedition Dachser und den Neubau des Mercedes-Nutzfahrzeugzentrums durch die Daimler AG auf der rund 30 Hektar großen Gesamtfläche. „In nur drei Jahren ist es uns gelungen, hier vier Unternehmen mit rund 700 Arbeitsplätzen anzusiedeln. Aktuell sind wir bei einem Vermarktungsstand von über 80 Prozent“, so der Wirtschaftsbürgermeister. Die Daimler AG hat auf dem letzten großen Grundstück des Areals im April 2013 mit dem Bau eines Nutzfahrzeugzentrums begonnen und investiert 19 Millionen Euro in das Projekt. Weit fortgeschritten ist die Karl Berrang GmbH mit dem Bau ihrer neue Firmenzentrale. Der erste große Investor in Friedrichsfeld-West feierte bereits am 2. Juli 2011 die Eröffnung seiner neuen Mannheimer Niederlassung auf einem Gelände von 130.000 Quadratmetern für eine Summe von 40 Millionen Euro.

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  • 01.04.2014

    ABB Deutschland: Investoren in Wartestellung

    In einem schwierigen Marktumfeld hat die deutsche ABB 2013 dennoch ein solides Geschäftsjahr hinter sich gebracht. Und die Tochter des schweizerischen Elektrotechnikkonzerns mit ihren 10.000 Mitarbeitern tut alles, um fit für die Zukunft zu sein. So umschreibt Vorstandsvorsitzender Peter Terwiesch die Situation seines Unternehmens, das nach den USA und China zu den größten Landesgesellschaften des Konzerns zählt.

    Unsicherheit, wie es an den Energiemärkten weitergeht, belastet unverändert das Marktgeschehen. Die politischen Rahmenbedingungen sind vielfach unklar oder noch gar nicht gesetzt. Und das spürt auch ABB auf breiter Front. Die Energieversorger halten sich bei den Investitionen in die konventionelle Kraftwerkstechnik zurück. Auch bei den erneuerbaren Energien warten die Investoren auf klare Richtlinien. Terwiesch ist ein Befürworter der Energiewende, hält die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien für unabdingbar, sieht hier auch ein großes Marktpotenzial gerade für ABB. Doch derzeit ist eben viel Sand im Getriebe.

    Dies zeigt sich gegenwärtig besonders im Bereich der Offshore-Windparks in der Nordsee, einem Geschäft, in dem ABB stark engagiert ist. In den Jahren 2010 und 2011 gab es Mega-Aufträge für die Anbindung von Nordsee-Windparks ans Stromnetz, in den ABB-Auftragsbüchern landeten Order über fast zwei Milliarden Euro. 2012 ging es dann bergab, nur noch Großaufträge von rund 200 Millionen Euro konnten verbucht werden. Im vergangenen Jahr waren es wieder 400 Millionen Euro. Bisher ist ABB an drei großen Projekten beteiligt: Borwin 1 (400 Megawatt), Dolwin 1 (800 Megawatt) und Dolwin 2 (900 Megawatt). Terwiesch sprach von einer Pionierzeit in der Branche, einem neuen Geschäft mit besonderen Risiken und Unwägbarkeiten.

    Den Folgen der Energiewende ist auch der geplante Abbau von 150 Stellen zuzuschreiben. Betroffen sind die Standorte Mannheim, Minden und Dresden. Wie es die einzelnen Standorte treffen wird, steht noch nicht fest. Derzeit finden Verhandlungen über einen Sozialplan statt, betriebsbedingte Kündigungen solle es nicht geben. ABB beschäftigt in der Metropolregion 4.300 Menschen, davon 2.500 in Mannheim. Doch trotz des schwierigen Marktumfelds konnte die deutsche ABB im letzten Jahr den Auftragseingang leicht steigern, und zwar um rund ein Prozent auf 3,09 Milliarden Euro. Der Umsatz sank um fünf Prozent auf 3,37 Milliarden Euro. Ursache hierfür war vor allem ein gegenüber dem Vorjahr geringerer Anteil an Offshore-Windpark-Projekten in der Nordsee. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Abschreibungen (Operatives EBITDA) lag mit 332 Millionen Euro leicht über dem Vorjahr.

     

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  • 30.03.2014

    Fuchs Petrolub: Investitionen von 10 Millionen Euro am Standort Mannheim

    Trotz einer starken Internationalisierung hat der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub auch seinen Heimatmarkt Deutschland stets im Blick. Nachdem erst kürzlich 25 Millionen Euro in ein neues Technologielabor und ein Bürogebäude am Standort Mannheim flossen, sind nun Investitionen in Höhe von 10 Millionen Euro für den Bau eines neuen Prüffelds geplant, mit dem im Sommer gestartet werden soll. Aktuell werden 35 Prüfstände unterschiedlicher Größe und Komplexität in Mannheim betrieben, zwei weitere werden aktuell beschafft. „Im Rahmen unserer Investition in Mannheim sind in den nächsten Jahren acht neue Prüfstände geplant, vor allem um den Einsatz unserer Schmierstoffe in den Bereichen Metallbearbeitung und Korrosionsschutz, Schmierfette sowie Getriebe- und Industrieöle zu testen“, so Unternehmenschef Stefan Fuchs. „Diesen Service für unsere Kunden konzentrieren wir an unserem Stammsitz.“

    Nachdem 2013 bedingt vor allem durch Währungseinflüsse, der Umsatz mit einem Plus von 0,7 Prozent auf 1,83 Milliarden Euro nur leicht anstieg, hielten sich Stefan Fuchs und Finanzvorstand Dr. Alexander Selent bei der Bilanzpressekonferenz mit einer Prognose zurück. Man plane für 2014 organisches Umsatzwachstum sowie eine Gewinnsteigerung im niedrigen einstelligen Prozentbereich. Ohne die Währungseffekte, die vor allem in Brasilien, Australien und Südafrika heftige Größenordnungen erreichten, hätte Fuchs ein Umsatzplus von 4 Prozent erreicht, so Selent. Die Währungsschwankungen und der starke Euro würden sich auch noch in diesem Jahr auswirken.

    Die Umsatzhürde von 2 Milliarden Euro hat man dabei jedoch schon im Blick. Das Unternehmen setzt dabei vor allem auf Investitionen in den aufstrebenden BRIC-Staaten. Rund 24 Millionen Euro nahm man für die Errichtung des zweitgrößten Werks der Gruppe in Yingkou im Nordosten Chinas in die Hand, das Ende Oktober eröffnet wurde. Es löst die Produktion am nahe gelegenen Standort ab, der zu klein geworden war und keine Expansionsmöglichkeiten mehr bot. Ein weiterer Meilenstein war der Bau einer Fabrik im russischen Kaluga südwestlich von Moskau für 15 Millionen Euro, die jetzt hochgefahren wird. Auch angesichts der aktuellen Schwierigkeiten ist Stefan Fuchs davon überzeugt, dass Investitionen in den russischen Markt sinnvoll sind. „Da das Geschäft in Russland und der Ukraine insgesamt 2,5 Prozent unseres Umsatzes ausmacht, sind wir direkt nicht stark betroffen“, so seine Einschätzung. „Eskaliert die Situation zwischen Russland und dem Westen jedoch, wird das gravierende Folgen auf die Weltwirtschaft haben. Darüber mache ich mir ernsthafte Gedanken."

    In Brasilien wurde ein Grundstück erworben und die Planungen für ein neues Werk, mit dessen Realisierung noch in diesem Jahr begonnen wird, sind schon weit fortgeschritten. Voraussichtlich 2016 soll hier die Arbeit aufgenommen werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf rund 25 Millionen Euro. 30,6 Prozent seines Umsatzes erzielt Fuchs inzwischen im Bereich Asien-Pazifik, Afrika, 17,1 Prozent in Nord- und Südamerika. 

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  • 13.03.2014

    City Airport Mannheim: Nach Berlin in einer Stunde

    Nach mehr als zwei Jahren ist es wieder soweit: Ab dem 10. März gibt es an Werktagen wieder einen regelmäßigen Flugverkehr zwischen Mannheim und Berlin. Montags bis freitags starten und landen jeweils zwei Maschinen pro Tag. 31 Plätze stehen pro Flug zur Verfügung. „Starthilfe“ bei der jetzt gefundenen Lösung gaben mehrere Unternehmen der Region. Sie sind jedoch nicht selbst Gesellschafter der neuen Rhein-Neckar Air GmbH, unterstützen diese aber mit Buchungszusagen und Geldzahlungen. Die RNA, die in den Farben gelb, grün und blau der Metropolregion an den Start geht, führt die Flüge auch nicht selbst durch. Diesen Part übernimmt der Partner MHS Aviation GmbH mit Sitz in München. MHS ist vor allem im Chartergeschäft aktiv und verfügt über 14 Maschinen, darunter auch zwei Flugzeuge vom Typ Dornier 328, die unter anderem auf der künftigen Linie Mannheim-Berlin zum Einsatz kommen sollen. MHS stellt neben den Maschinen auch die Piloten und das Kabinenpersonal.

     

    Und so sieht der Flugplan aus: Von Montag bis Freitag hebt jeweils um 7:35 Uhr morgens und um 16:55 Uhr nachmittags in Mannheim eine Maschine nach Berlin-Tegel ab. Von Berlin startet der Flieger jeweils um 9:40 Uhr und um 18:40 Uhr in die MRN. Die reine Flugzeit beträgt jeweils rund eine Stunde. Die Preise bewegen sich abhängig von Verfügbarkeit und Buchungszeitpunkt zwischen 169 Euro und 649 Euro für den Hin- und Rückflug. Das Parken am City Airport Mannheim ist weiterhin kostenfrei. Reinhard Becker, Geschäftsführer der Rhein-Neckar Flugplatz GmbH, geht davon aus, dass sich die neue Fluglinie wirtschaftlich rechnet. Gerechnet wird mit 25.000 Passagieren im Jahr.

     

     

    www.rn-air.de

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  • 27.11.2013

    Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unterstützt Mitarbeiter der Deutschen Post E-POST Solutions in den Handlungsfeldern Ernährung und Bewegung

    Gesunde Ernährung und Bewegung in der Mittagspause standen im Mittelpunkt der Gesundheitsförderung, die von der Deutschen E-POST Solutions in Kooperation mit der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier im September und Oktober diesen Jahres durchgeführt wurde.


    “Wir möchten, dass es unseren Arbeitnehmern gut geht. Deshalb haben wir gemeinsam mit der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier Maßnahmen durchgeführt, die zwei wichtige Themen abdecken: Gesunde Ernährung und Bewegung. Das ist uns gelungen und wir freuen uns, dass unsere Arbeitnehmer so zahlreich teilgenommen haben”, so Thomas Christ, Standortleiter der Deutschen Post E- Post Solutions, zur Gesundheitsförderung.


    Maßgeblich dazu beigetragen haben der Impuls-Vortrag sowie ein Workshop zum Thema “Gesundes Essen in der Mittagspause”. Beide Veranstaltungen beschäftigen sich mit der Frage, wie man sich in der Mittagspause ein schnelles, aber dennoch ausgewogenes Essen zubereiten kann. Was im Impuls-Vortrag theoretisch behandelt wurde, konnte dann im Workshop auch praktisch umgesetzt werden.


    Auch die Bewegung kam im Rahmen der Kooperation nicht zu kurz; in den sogenannten “Bewegten Mittagspausen” wurden kurze Trainingseinheiten durchgeführt.


    Weitere Informationen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unter www.firmenfitness-pfitzenmeier.de.

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  • 09.11.2013

    "Mannheim - Stadt im Quadrat" in den Medien

    Mannheimer Morgen:
    Große Resonanz in der regionalen Presse: Der "Mannheimer Morgen" berichtete ausführlich über die Verleihung des Existenzgründungspreises 2014 im CinemaxX.
    Link...

    Rheinpfalz:
    Die Preisträger des Existenzgründungspreises 2014 kamen auch auf der linken Seite des Rheins ganz groß raus. Die "Rheinpfalz" aus Ludwigshafen widmete den "coolen" Socken von stilfaser einen großen Beitrag, der auch in der Wormser Zeitung veröffentlicht wurde.
    Link...

    Econo Rhein-Neckar:
    Auch die Wirtschaftspresse der Metropolregion Rhein-Neckar wie das Magazin Econo Rhein-Neckar räumte der Berichterstattung über den Existenzgründungspreis 2014 viel Platz ein. 
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  • 05.11.2013

    Universität Mannheim: Ranking bestätigen Exzellenz in Wirtschaftswissenschaften

    Ihre Exzellenz in den Wirtschaftswissenschaften hat die Universität Mannheim im September erneut unter Beweis gestellt. Laut einer Umfrage der „Financial Times“ bietet der „Mannheim Master in Management“ die weltweit beste Ausbildung im Fach Marketing. Auch in den Bereichen „Finanzen“ und „Volkswirtschaftslehre“ gehört der Studiengang mit dritten Plätzen zur internationalen Spitze. Das „Handelsblatt“ hat in seinem aktuellen Ranking die VWL-Abteilung der Mannheimer Universität erneut als forschungsstärkste Fakultät im deutschsprachigen Raum identifiziert. Damit hält sie den 2011 eroberten Spitzenplatz. Bewertet wurde die Publikationsleistung der an den Fakultäten beschäftigten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler seit dem Jahr 2002. Dabei werden nicht alle Veröffentlichungen gleichrangig bewertet, sondern der Wert jeder Publikation in Abhängigkeit von der Qualität und Reputation des jeweiligen Journals bestimmt.

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  • 04.11.2013

    Bildungscampus: Baubeginn für neues Goethe-Institut

    Mit dem Bildungscampus Mannheim-Neckarau geht es voran. Mitte September 2013 begannen auf dem ehemaligen Firmengelände des Baumaschinenherstellers Vögele die Arbeiten für ein neues Gebäude mit 2.500 Quadratmetern Bürofläche. Die Hälfte davon wird ab Sommer 2014 das Goethe-Institut Mannheim-Heidelberg als Hauptmieter nutzen. Die räumliche Nähe zu bereits auf dem Areal ansässigen Bildungseinrichtungen wie der Merkur-Akademie, der Hochschule der Wirtschaft für Management und der Hochschule Mannheim sei ausschlaggebend für die Standortwahl gewesen, so das Institut, an dem jährlich etwa 2.500 Studenten aus über 100 Ländern die deutsche Sprache lernen. Die Kursteilnehmer können nun die vorhandene Infrastruktur nutzen – etwa durch den Besuch der Mensen und Cafeterien. Investor und Bauherr ist die Trierer Triwo AG, der das gesamte Gelände gehört, auf dem in den kommenden Jahren insgesamt 40.000 Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen entstehen sollen.

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  • 03.11.2013

    zaubzer.de: Apple bringt iPad Air auf den Markt

    Apple iPad Air - Alles können ist ganz leicht

    Das iPad Air ist 20 % dünner¹ und wiegt weniger als 500 Gramm. Deshalb fühlt es sich in deiner Hand unglaublich leicht an. Es hat ein 9,7" Retina Display, den A7 Chip mit 64-Bit Architektur, ultraschnelle mobile Daten, leistungsstarke Apps und bis zu 10 Stunden Batterielaufzeit.² Und im App Store gibt es mehr als 475.000 Apps.³

    Das Apple iPad Air können Sie hier bestellen:
    Telefon: +49621771981
    Email: info@zaubzer.de
    Shop: hier klicken

    zaubzer.de stellt Ihnen das neue Apple iPad Air vor. Sie können es live in Mannheim erleben.

    Technische Daten:
    • 9,7" Retina Display (24,63 cm Diagonale)
    • A7 Chip mit M7 Motion Coprozessor
    • WLAN (802.11a/b/g/n) mit MIMO Unterstützung
    • Bis zu 10 Stunden Batterielaufzeit²
    • 5-Megapixel iSight Kamera mit 1080p HD Videoaufnahme FaceTime HD Kamera
    • iPhoto, iMovie,GarageBand, Pages, Numbers, Keynote Apps, inklusive
    • Über 475.000 Apps im App Store³
    • iOS 7 und iCloud Mobilfunkdatendienst bei den Wi-Fi + Cellular Modellen (separat erhältlich)
    • Erhältlich in Spacegrau oder Silber

    ¹Verglichen mit dem iPad (4. Generation). ²Die Batterielaufzeit ist abhängig von Verwendung und Konfiguration. Weitere Infos unter www.apple.com/de/batteries. ³Die Anzahl bezieht sich auf die weltweite Verfügbarkeit. Nicht alle Inhalte sind in allen Ländern verfügbar.

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  • 03.11.2013

    Daimler: Busgeschäft kommt wieder auf Touren

    Die Daimler AG beurteilt ihr Busgeschäft zum Halbjahr verhalten optimistisch: Die Nachfrage steige, so eine Mitteilung, mit Auswirkungen auch auf die europäischen Werke. In Mannheim, wo die Daimler-Tochter Evobus rund 3.500 Menschen beschäftigt, soll in der zweiten Jahreshälfte an über zehn Samstagen gearbeitet werden, um mehrere Großaufträge für den Stadtbus Citaro zu bewältigen. Im zweiten Quartal 2013 erzielte die Bussparte ein EBIT von 27 Millionen Euro, der Umsatz erreichte 1,7 Milliarden Euro.

    (Foto: Busproduktion)

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  • 17.10.2013

    KAHL Büroeinrichtungen GmbH mit neuer website.

    Rechtzeitig zum 43. Firmengeburtstag konnten wir die Domain www.kahl.de erwerben. Damit haben wir auch direkt die komplette website neu gestalten lassen. Xmedias (www.xmedias.de) hat hier ein überzeugendes Konzept präsentiert, als "Responsive Website" kann man diese ohne Probleme mit allen PSc, tablets oder smartphones "besuchen" und betrachten.

    Besuchen Sie uns doch auch mal virtuell, oder noch besser, besuchen Sie unsere ständige Ausstellung. In diesem Rahmen haben wir ganz aktuell unseren Vitra-Showroom neu gestaltet, ebenso wurde ein grosser Teil unserer Verwaltung komplett mit Möbeln von USM Möbelbausysteme neu ausgestattet und wird als "lebende Ausstellung" genutzt.

     

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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  • 09.10.2013

    Fuchs Petrolub: Neues Werk im russischen Kaluga eröffnet

    Der Mannheimer Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub hat im September 2013 ein neues modernes Werk im russischen Kaluga eröffnet. Mit dem Bau des Werks wurde im Jahr 2011 begonnen. Insgesamt wurden über 15 Millionen Euro investiert. Das neue Werk erfüllt die höchsten Standards und produziert ein breites Sortiment an Schmierstoffen für Anwendungen in den Bereichen Automobil und Industrie. Es soll lokale und internationale Kunden unterschiedlicher Branchen aus der Automobilindustrie, der Stahlindustrie, dem Bergbau, der Automobilzulieferindustrie sowie der Landwirtschaft beliefern. Der Fuchs-Konzern betreibt seine Aktivitäten in Russland über die hundertprozentige Tochtergesellschaft Fuchs Oil Russia und unterhält Büros in Moskau, St. Petersburg, Jaroslawl und Jekaterinburg. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 60 Mitarbeiter. Die Wahl für den Standort fiel auf Kaluga, eine Industriestadt, die knapp 200 Kilometer südwestlich von Moskau gelegen ist, weil sich dort ein Cluster der internationalen Automobilindustrie befindet.

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  • 07.10.2013

    Studie Blue City Mannheim: Elektromobilität in Mannheim kommt auf Touren

    Sauberer und leiser soll die Stadt werden, zukunftssichere Arbeitsplätze entstehen: Mit der Konversion der ehemaligen Militärflächen entsteht in Mannheim die Chance, wichtige Zukunftsthemen wie Neue Mobilität, Energieeffizienz oder Smart Grids intensiv aufzugreifen. Ende 2012 formulierte die Energiestudie zum Konversionsprozess erstmals  Leitideen für eine integrierte, flächenbezogene Gesamtstrategie. Sie werden unter der Marke „Blue City Mannheim“ zusammengefasst. Die aktuell vorliegende Studie „Blue City Mannheim – Innovative Konzepte für Konversion und Ingenieursmeile“ stellt nun den nächsten konsequenten Handlungsschritt dar. Sie bildet ein konzeptionelles Gerüst, indem sie die Leitideen konkretisiert und zu Projekten verdichtet.  Demnach sollen die Großprojekte „blue_village_franklin“, „Green Logistik“ sowie „Ladeinfrastruktur“ und insgesamt 21 verschiedene Projektideen aus den verschiedensten Bereichen von Mobilität und Energie – ergänzt um eine verstetigte Öffentlichkeitsarbeit und Vernetzung – sukzessive angegangen werden. Der Fachbereich Wirtschafts- und Strukturförderung als Organisator und Treiber der AG Ingenieursmeile, in der sich Firmen wie ABB, Bombardier, MVV, MWM  und RNV engagieren, hatte das Büro MVV Enamic Regioplan, das bereits die Ausgangsstudie „blue_village_mannheim“ erstellt hat, beauftragt, entsprechende Vorschläge zu erarbeiten.

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  • 02.10.2013

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2014: Auszeichnung geht an die stilfaser GmbH

    Mit seinem extravaganten Label „von Jungfeld“ will das Start-up stilfaser GmbH den Markt für Herrensocken aufmischen – ein Konzept, das die Jury des Existenzgründungspreises des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ überzeugte. Am 2. Oktober 2013 konnten die Unternehmensgründer Lucas Pulkert und Maria Pentschev im Rahmen des 3. Wirtschaftsforums „Mannheim – Stadt im Quadrat“ im CinemaxX Filmpalast den Preis aus den Händen von Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch entgegennehmen.

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  • 01.10.2013

    IHK-Umfrage: Mannheim ist Top-Wirtschaftsstandort

    Kein anderer Wirtschaftsstandort in der Region bietet Unternehmen so gute Rahmenbedingungen wie Mannheim. Dies ist das Fazit der jüngsten Standortumfrage der IHK Rhein-Neckar. Die Bewertung von 42 harten und weichen Standortfaktoren mit einer Gesamtnote von 2,3 durch insgesamt 341 Mannheimer Unternehmen ist das beste Ergebnis im Vergleich der insgesamt sieben Kommunen, die im Fokus der Untersuchung stehen, die die der IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Axel Nitschke und IHK-Präsident Dr. Gerhard Vogel Oberbürgermeister Dr. Peter Kurz und Dr. Wolfgang Miodek, dem stellvertretenden Leiter der Wirtschaftsförerung, im August 2013 vorstellte. „Die Befragung zeigt, dass unsere Schwerpunkte wie Technologieförderung, etwa in der Medizintechnologie und der Elektromobilität, richtig sind. Bürokratie und Abgaben werden kritisch bewertet, allerdings gilt das für alle Kommunen in gleicher Weise. Für uns ist hier entscheidend, wie der Trend ist, und dass wir in der Konkurrenz bestehen können“, so Kurz. Man beobachte sehr genau, wie zufrieden die Unternehmen mit der Leistung der Stadtverwaltung sind. Alle zwei Jahren werden Mannheimer Firmen befragt, um bewerten zu können, wie von der Stadt eingeleitete Maßnahmen bei der Wirtschaft ankommen. Unternehmen, die in den letzten beiden Jahren Kontakt zur Wirtschaftsförderung hatten, schätzten die gute Unterstützung, die zahlreichen Initiativen, Veranstaltungen und Fördermöglichkeiten, so Wirtschaftsbürgermeister Michael Grötsch. Die IHK-Umfrage bestätige außerdem den Kurs der Stadt, den City Airport Mannheim als wichtige Verkehrsinfrastruktureinrichtung zu sichern.

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  • 30.09.2013

    Hotelübernachtungen: Mannheim punktet mit Zuwachs von 60 Prozent

    Deutsche Reisedestinationen außerhalb der Top-Metropolen haben in den vergangenen zehn Jahren bei Hotelübernachtungen deutlich zugelegt, so eine Analyse der Unternehmensberatung Hotour. Mannheim erreichte bei der Studie mit einem Zuwachs von 60 Prozent nach Hannover den zweiten Platz und punktet als Wirtschaftsstandort vor allem bei den Geschäftsreisenden. Insgesamt verbuchten die Übernachtungen in den „Standorten der zweiten Reihe“ einen Zuwachs von über 44 Prozent. Gleichzeitig rüstet die Hotellandschaft in der Quadratestadt auf. Die Diringer & Scheidel Unternehmensgruppe hat ihren Partner für das Vier Sterne Superior Hotel in Q 6 Q 7 bekanntgegeben: Das Hotel der Spitzenklasse, das 2016 fertiggestellt werden soll, wird unter der Marke Radisson Blu segeln und ein neues Flaggschiff von Carlson Rezidor, einem der weltweit größten Hotelkonzerne, sein. Bereits seit Ende Mai 2013 empfängt das Hotel Speicher 7 im ehemaligen Rheinvorlandspeicher im Hafen seine Gäste. Auf Design und Ambiente setzen Jürgen Tekath und Thorsten Kraft mit ihrer Neueröffnung. Gleich in der Nachbarschaft stellt direkt neben dem Hafenpark in der Industriestraße das Hotel Corniche seine 31 Zimmer vor allem Monteuren und Handelsvertretern zur Verfügung. Im Juli 2013 ist das ehemals in P5 ansässige Hotel Luxa in die Breite Straße direkt neben die Abendakademie umgezogen.

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  • 29.09.2013

    SiQ: Neue Ausgabe von "Mannheim - Stadt im Quadrat 2014"

    Am 2. Oktober, um 18:00 Uhr, ist es soweit. Die neue Ausgabe von "Mannheim - Stadt im Quadrat 2014" wird im Rahmen einer großen Veranstaltung im CinemaxX der Öffentlichkeit vorgestellt

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  • 28.09.2013

    Städtischer Umweltpreis: Speicher 7 macht das Rennen

    Über den ersten Platz bei der Verleihung des städtischen Umweltpreises unter dem Motto „Bauen für die Zukunft“ konnte sich im September 2013 das Architekturbüro Schmucker + Partner freuen. Ihr Umbau des ehemaligen Rheinvorlandspeichers im Hafen zum Speicher 7, der heute ein Hotel, ein Restaurant und Büros beherbergt, sei beispielgebend für die ökologisch sinnvolle Umgestaltung eines Industriebaus, so die Jury. Der erste Platz ist mit 2.000 Euro dotiert. Zweite Preise gingen  an den Neubau des Spar- und Bauvereins in R7 sowie das vom Büro rmp sanierte Wohn- und Geschäftshaus in der Brentanostraße. Auf dem dritten Platz landeten der Gebäudekomplex Eastsite, das Punkthaus der GBG in der Lilienthalstraße sowie das energieoptimierte Stadthaus von Bernhard und Hermann Wipfler in der Lange Rötterstraße.

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  • 07.08.2013

    KAHL ab sofort Vertriebspartner für USM.

    KAHL ab sofort Vertriebspartner für USM Möbelbausysteme.

    Für die KAHL Büroeinrichtungen GmbH gilt es, die in 43 Jahren erarbeitete Marktposition in der Metropolregion Rhein-Neckar auszubauen. Als reines Familienunternehmen, gegründet 1970 von Monika und Otto Kahl, und seit 2001 von der 2. Generation geführt, arbeiten wir ständig aktiv an der Zukunft des Unternehmens und unserer Mitarbeiter sowie deren Familien. Durch den Unternehmenssitz im Herzen der Metropolregion Rhein-Neckar sind wir „auf kurzen Wegen“ erreichbar.

    Die Zukunft erfordert auch eine ständige Weiterentwicklung im Sortiment, zu dem die namhaften Marken der Bürobranche zählen. Genannt seien auszugsweise Vitra, Wilkhahn, Thonet, WalterKnoll, Kinnarps, Sedus oder König + Neurath. Mit einigen der Partner im Produktsortiment arbeitet KAHL übrigens bereits seit 1970 zusammen ! Ebenso weiterentwickelt wird die ständige Ausstellung, die bekanntermassen zu den führenden Fachausstellungen der Branche im gesamten Bundesgebiet zählt. Hier gibt es immer wieder Neuigkeiten zu besichtigen und zu bestaunen. Auch zählt für uns, dass sich alle Mitarbeiter von KAHL ständig fortbilden, schulen und auch in den aktuell sehr wichtigen Themen wie Akustik, Licht, Farbe usw. absolute Profis sind. KAHL hat aktuell insgesamt 37 Mitarbeiter, von denen jeder für sich auf seinem Gebiet Profi ist. Und im Team sind wir (fast) unschlagbar.

    Davon profitieren Sie als unser Kunde und Partner von KAHL.

    Im Zuge unserer ständigen Weiterentwicklung freuen wir uns sehr, dass wir mit USM einen Vertrag als Vertriebspartner unterzeichnet haben. Wir sind begeistert darüber, dass sich "die" Marke für KAHL als Partner entschieden hat. Zusammen und als Partner werden wir am Markt zukünftig noch mehr "bewegen", als Sie es von uns bereits gewohnt sind.
     

    Unsere umfangreiche Ausstellungsmöblierung in Form einer "lebenden Ausstellung" ist fertiggestellt, auch hier wird KAHL von sich reden machen.

    Besuchen Sie uns einfach mal wieder und lassen Sie sich überraschen.
     
    Gerne sind wir immer für Sie da von Montag bis Freitag, jeweils von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr (oder nach gesonderter Terminvereinbarung).


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  • 31.07.2013

    UEBERBIT: Etat für internationale Plattform von HeidelbergCement

    Die HeidelbergCement AG hat UEBERBIT (ehemals [di] digitale informationssysteme) als neue Digitalagentur beauftragt. In den nächsten Monaten wird das UEBERBIT-Team eine internationale Marketing- und Kommunikationsplattform auf Drupal-Basis umsetzen, die den ersten Schritt einer neuen Digitalstrategie markiert. Als Initialprojekt setzte UEBERBIT eine zweisprachige Website zum 140-jährigen Jubiläum des DAX-Unternehmens um, das an 2.500 Standorten in 40 Ländern vertreten ist.

    Gemäß dem Slogan „Building for generations“ präsentiert sich der führende Baustoffhersteller auf seiner Jubiläums-Website sowohl als traditionsreiches Unternehmen als auch als innovationsfreudiger Arbeitgeber mit vielen Entfaltungsmöglichkeiten für seine Belegschaft. Neben einem Zeitstrahl und einem Video, die die Unternehmensgeschichte veranschaulichen, kommen auch Mitarbeiter von verschiedenen Standorten zu Wort und vermitteln über ihre eigenen Erfahrungen und Perspektiven ein sehr persönliches Bild des Unternehmens.

    Auch in technischer Hinsicht schlug HeidelbergCement mit Unterstützung von UEBERBIT einen für das Unternehmen völlig neuen Weg hin zu einer einheitlichen internationalen Plattform ein. Mit Drupal als Content-Management-System werden die Redakteure aus ca. 20 Ländern ihre Webauftritte künftig nach ihren Bedürfnissen realisieren und sie damit als leistungsfähige Instrumente für die digitale Kommunikation einsetzen können.

    Projekt-URL: http://buildingforgenerations.heidelbergcement.com

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  • 10.07.2013

    Kompletter Neuanstrich: [di] digitale informationssysteme wurde zu UEBERBIT

    Gleich zwei bedeutende Veränderungen vermeldet eine der größten Digitalagenturen der Rhein-Neckar-Region: Mit der Verlegung des Firmensitzes in einen ehemaligen Getreidespeicher am Mannheimer Rheinufer gab sich die [di] digitale informationssysteme GmbH den neuen Namen UEBERBIT GmbH.

    Dr. Boris Stepanow und Daniel Bönisch gründeten das Unternehmen 1996 und leiten es bis heute gemeinsam. Mit ihrem stetig wachsenden Team hatte die Agentur für E-Business und Enterprise 2.0 schon mehrmals in jeweils größere Räumlichkeiten umziehen müssen. Nach dem Umzug in das aufwändig sanierte Speichergebäude verfügen die derzeit 32 Mitarbeiter von UEBERBIT nun über moderne Arbeitsplätze, Besprechungsräume mit Panoramafenstern zum Rhein hin, Ruhezonen und Entspannungsbereiche auf zwei Etagen.

     

    Die Umbenennung in UEBERBIT nach fast 17 Jahren Firmengeschichte ist das Ergebnis eines umfassenden Corporate-Identity-Prozesses. Passend zum aktuellen und zukünftigen Erscheinungsbild soll der Name zum Ausdruck bringen, dass die Agentur mehr bietet als Informationstechnik. Zu ihrem Portfolio gehören schwerpunktmäßig Beratung und Strategieentwicklung bei der Etablierung digitaler Prozesse. Dazu zählen Shopsysteme, Webportale und Online-Communities sowie Lösungen für Wissensmanagement, Ideenmanagement und Business Intelligence.

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  • 18.04.2013

    zaubzer.de bringt die Adobe CityTour nach Mannheim

    Erleben Sie die Adobe Creative Suite 6 live in Mannheim. Eine Veranstalltung von zaubzer.de

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  • 18.04.2013

    BAKTAT auf dem Maimarkt

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  • 19.03.2013

    Einen Ausgleich zum Arbeitsalltag schaffen.

    Bereits zum zweiten Mal führte die DB Station & Service AG Mannheim in Kooperation mit der Abteilung für Betriebliche Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier einen "FirmenFitness Tag" im Pfitzenmeier Wellness & Fitness Park am Mannheimer Flughafen durch.

    Dem erneuten Wintereinbruch zum Trotz ließen sich die Mitarbeiter der DB Station & Service AG Mannheim von Nordic Walking Trainerin Esther Duschl die korrekte Lauf-Technik und Haltung der Stöcke zeigen, bevor sie dann am nahegelegenen Neckar eine gute Stunde entlang "gewalkt" sind.

    Nach dem Nordic Walking Kurs lernten die Teilnehmer, dass ein kleines Gummiband, auch TheraBand genannt, ein ideales Trainingsgerät für den ganzen Körper ist. Sascha Dechert zeigte verschiedene Übungen, die den gesamten Muskelapparat stärken. Für das Training mit dem TheraBand zu Hause bekam jeder Teilnehmer nach dem Kurs ein Begleitheft, in dem alle Übungen nachgeschlagen werden können. Die Resonanz der DB Mitarbeiter war durchweg positiv; sowohl beim Nordic Walking als auch bei den Übungen mit dem TheraBand – alle hatten großen Spaß daran.

    "Viele unserer Kolleginnen und Kollegen sitzen den ganzen Tag. Mit dem FirmenFitness Tag möchten wir einen Ausgleich zum Arbeitsalltag schaffen und als Arbeitgeber zeigen, dass uns die Gesundheit unserer Arbeitnehmer wichtig ist", sagte Hans-Jürgen Vogt, Leiter Bahnhofsmanagement. "Ich hoffe natürlich, dass wir mit so einer Veranstaltung Lust auf mehr Bewegung machen. Das wuürde mich sehr freuen", so der passionierte Mountainbike-Fahrer aus dem Schwarzwald weiter.

    Weitere Informationen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unter www.firmenfitness-pfitzenmeier.de.

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  • 04.03.2013

    Wechsel an der Spitze des ZEW: Franz geht, Fuest kommt

    Wachwechel am renommierten Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung: Der langjährige Präsident Prof. Wolfgang Franz geht in den Ruhestand. Sein Nachfolger Prof. Clement Fuest hat sich vor allem in den Bereichen Internationale Steuerpolitik und Staatsfinanzen einen Namen gemacht.

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  • 04.03.2013

    Übernachtungszahlen 2012: Mannheim auf Platz 2

    Die Übernachtungszahlen für die Stadt Mannheim sind im Jahr 2012 deutlich gestiegen - obwohl schon 2011 alle Rekorde gebrochen wurden.

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  • 07.02.2013

    Projekt Q 6 Q 7: Diringer und Engelhorn trennen sich

    Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein.  Das Bauunternehmen Diringer & Scheidel und das Handelshaus Engelhorn gehen beim Projekt Q 6 Q 7  getrennte Wege.

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  • 31.01.2013

    Büromarkt Mannheim: Geringer Leerstand und günstige Mieten

    Der Büromarkt in Mannheim ist in einem stabilen Zustand. Der Leerstand niedrig. Neue Projekte stehen kurz vor der Fertigstellung.

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  • 07.01.2013

    Bedarf analysieren, Handlungsempfehlungen geben und geeignete Maßnahmen durchführen: Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unterstützt Arbeitgeber bei der Umsetzung einer betrieblichen Gesundheitsförderung

    Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber – würden das die Mitarbeiter begrüßen? Und welche Angebote würden sie in Anspruch nehmen?

    Diese und viele weitere Fragen kann die Unternehmensgruppe Pfitzenmeier mit einer Evaluation beantworten, daraus resultierend Handlungsempfehlungen geben und geeignete Maßnahmen durchführen.

    Die Abteilung für Betriebliche Gesundheitsförderung von Pfitzenmeier unterstützt Arbeitgeber bei der Implementierung sowie Umsetzung einer betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) im Betrieb. Entscheidend für eine erfolgreiche Umsetzung eines BGF-Programmes ist eine aussagekräftige Soll-Ist Analyse sowie eine konstante Weiterentwicklung der beschlossenen Maßnahmen.

    Die Zusammenarbeit der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier mit dem Arbeitskreis Gesundheit der Sparkasse Bensheim macht dies deutlich: Nach einer ersten Evaluation wurde eine betriebliche Gesundheitsförderung umgesetzt. Die zweite Evaluation nach einem Jahr zeigte: über 71 % der Umfrage-Teilnehmer können sich gut bis sehr gut mit der betrieblichen Gesundheitsförderung identifizieren. Zudem führten die vielfältigen Maßnahmen dazu, dass sich über 50 % der befragten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl im privaten als auch beruflichen Alltag gesundheitsbewusster verhält.

    Weitere Informationen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung der Unternehmensgruppe Pfitzenmeier unter www.firmenfitness-pfitzenmeier.de.

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  • 16.12.2012

    Unternehmensbefragung: Mannheimer Firmen fühlen sich mit der Stadt verbunden

    Bei einer Unternehmensfragung, an der 411 Führungskräfte teilnahmen, schnitt Mannheim in punkto Standortverbundenheit im Vergleich zu den Referenzkommunen der Studie überdurchschnittlich ab.

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  • 16.12.2012

    Kompetenzzentrum MATex: Fördergelder von der EU

    Für das neue Kompenzzentrum MATex für Unternehmerinnen aus der Textilwirtschaft wurden jetzt Fördermittel in Höhe von 1,34 Millionen Euro bewilligt.

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  • 13.12.2012

    Die KAHL- Öffnungszeiten über Weihnachten / Neujahr.

    Liebe Partner von KAHL !

    Wir haben über die kommenden Feiertage wie folgt geöffnet:

    Am Montag, dem 24.12.12., und Montag, dem 31.12.12, haben wir geschlossen.

    An den übrigen Arbeitstagen (27.12. und 28.12. sowie 02.01., 03.01. und 04.01.) haben wir regulär geöffnet von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

    Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

     

    KAHL wünscht allen Partnern, Freunden und Lieferanten ein frohes Weihnachtsfest und einen GUTEN RUTSCH in´s Jahr 2013 mit Gesundheit und Erfolg.

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  • 13.12.2012

    Beitragsminderung: IHK Rhein-Neckar entlastet Wirtschaft in Millionenhöhe

    Es war eine frohe Botschaft kurz vor Weihnachten. Die IHK-Beiträge sinken. Bis 2016 ist eine Entlastung der Wirtschaft in Höhe von 12 Millionen geplant.

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  • 13.12.2012

    Zehn Jahre "Klasse 2000" in Mannheim: Gesundheit macht Spaß

    Mannheim ist die Bundeshauptstadt in Sachen Gesundheitsförderung für Grundschüler. Fast alle Grundschüler in der Stadt nehmen am Programm "Klasse 2000" teil.

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  • 04.12.2012

    Glückstein-Quartier: Architekturwettbewerb für Projekt Quartier4 ist entschieden

    Das Freiburger Architekturbüro Sacker Architekten hat den Wettbewerb für das Projekt "Quartier4" im Glückstein-Quartier gewonnen.  Bis 2014/15 will die DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe hier auf einem Areal von 5.900 Quadratmetern ein Gebäude mit Büros, Wohnungen und evenutell einem Hotel errichten.

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  • 04.12.2012

    Städteranking: Mannheim im oberen Mittelfeld

    Beim neunten Städteranking, das die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft in Kooperation mit dem Magazin "Wirtschaftswoche" durchführt, schaffte es die Stadt Mannheim beim Niveau-Ranking auf Platz 15 und beim Dynamik-Ranking auf Platz 18 unter den 50 größten deutschen Städten.

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  • 04.12.2012

    Konversion: Frankfurter Architekt Tom Bock wird Ankerinvestor auf Turley

    Ankerinvestor auf dem Gelände der Turley Barracks wird die Tom Bock Group aus Frankfurt sein. Das Unternehmen erwirbt zehn von 14 der unter Denkmalschutz stehenden Kasernen auf dem 13 Hektar großen Areal. In den nächsten zehn Jahren will der Investor rund 100 Millionen Euro in die Hand nehmen, um rund 300 Wohnungen, Büros, Gewerberäume, Geschäfte, Restaurants und Ateliers zu errichten. Als wichtiger Mieter steht bereits die Firma VRmagic bereit, ein Unternehmen der Medizintechnik, das sich auf Trainingssimulatoren für die medizinische Ausbildung spezialisiert hat.

    Bekannt wurde Tom Bock bisher vor allem mit dem Projekt des Deutschherrenviertels in Frankfurt.

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  • 23.11.2012

    Karl Berrang: Neuer Firmensitz in Friedrichsfeld-West

    Die Karl Berrang GmbH, Spezialist für mechanische Verbindungstechnik, will 2013/2014  im Industriegebiet Friedrichsfeld-West einziehen. Eine Fläche von rund 52.000 Quadratmeter hat das traditionsreiche Unternehmen von der Stadt erworben, auf der eine neue Firmenzentrale errichtet wird, in der rund 170 Mitarbeiter beschäftigt werden sollen.

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  • 23.11.2012

    Engelhorn-Gruppe: Neue Shops am Frankfurter Flughafen

    Seinem Ziel, engelhorn auch als nationale Marke zu etablieren, ist das Mannheimer Traditionsunternehmen jetzt einen großen Schritt näher gekommen. Anfang Oktober hat das Modehaus gleich zwei neue Filialen am Frankfurter Flughafen eröffnet

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  • 23.11.2012

    Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim: Bewerbungen sind ab sofort möglich

    Der Beteiligungsfonds Wirtschaftsförderung Mannheim hat seine Arbeit aufgenommen. Bewerbungen sind ab sofort möglich. Die erforderlichen Unterlagen stehen unter www.mannheim.de – Wirtschaft.Entwickeln – Gründen, Fördern und Entwickeln zum Download bereit.

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  • 23.11.2012

    Personaldienstleister: Studentwork lässt sich in den Quadraten nieder

    Alles begann in einem kleinen Appartment in der finnischen Hauptstadt Helsinki im Jahr 2004. Dort gründeten zwei Studenten eine Personalvermittlungsagentur. Ihr Ziel: Studenten und Unternehmen zusammenzubringen, sei es durch die Vermittlung von Praktika, Urlaubsvertretungen oder Festanstellungen nach dem Examen.

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  • 23.11.2012

    Größte Innovationskraft: Spitzenplatz für John Deere

    John Deere ist in Europa das Landtechnikunternehmen mit der größten Innovationskraft. Dies ergab eine Untersuchung des Beratungsunternehmens Eichberg Consulting. Als Grundlage dieses Rankings dienen Auszeichnungen, die die Veranstalter der europaweit bedeutendsten neun Landtechnikmessen seit 2010 für praxisorientierte innovative Lösungen vergeben haben. In Mannheim, dem größten Standort des US-Konzerns außerhalb der USA, befindet sich die Europazentrale des Landmaschinenherstellers.

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  • 23.11.2012

    Taylor Barracks: Herberger und Naidoo planen Medienpark

    Die Musiker Michael Herberger und Xavier Naidoo von den Söhnen Mannheims möchten auf dem 46 Hektar großen Gelände der Taylor Barracks auf der Vogelstang, das Ende 2011 von den US-Streitkräften geräumt wurde, einen Medienpark errichten.

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  • 23.11.2012

    Mannheimer Existenzgründungspreis 2013: Opasca Systems macht das Rennen

    „medXguard“ ist ein Raumüberwachungssystem, das Menschen vor Verstrahlung schützt. Entwickelt wurde es von der jungen Firma Opasca Systems, die für diese Leistung mit dem Existenzgründungspreis 2013 des Wirtschaftsmagazins „Mannheim – Stadt im Quadrat“ ausgezeichnet wurde, das von der Grunert Medien & Kommunikation GmbH herausgegeben wird.

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  • 23.11.2012

    Kreativwirtschaftszentrum Jungbusch: Bauarbeiten beginnen

    Mitte November haben die Bauarbeiten am neuen Kreativwirtschaftszentrum begonnen, das Anfang 2015 im Stadtteil Jungbusch seine Pforten öffnen soll. Die Abbrucharbeiten des ehemaligen Durferrit-Gebäudes und Teilen des ehemaligen „Yaman“-Gebäudes in der Hafenstraße werden bis Anfang 2013 dauern.

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  • 23.11.2012

    Bilfinger: Gute Geschäftsentwicklung

    In den ersten neun Monaten 2012 hat Bilfinger mit 6,33 Milliarden Euro eine Leistung in Höhe des Vorjahreszeitraums erreicht. Dabei sei zu berücksichtigen, dass die Aktivitäten von Julius Berger International nicht mehr konsolidiert werden, so der Zwischenbericht des Unternehmens.

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  • 23.11.2012

    Fuchs Petrolub: Zweistelliges Wachstum

    Der Schmierstoffhersteller Fuchs Petrolub steigerte seinen Umsatz in den ersten neun Monaten um 11,3 Prozent auf 1,38 Milliarden Euro und den Bruttoertrag um 9,8 Prozent auf 503 Millionen Euro. Auch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) legte um 12,3 Prozent auf 224,2 Millionen Euro zu.

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